Erbschaftsteuerreform 2016: Wann die Steuer greift und wie Sie Befreiungen nutzen

Der aktuelle Aplus-Videotipp zu steuergünstigen Betriebsübernahmen
Rückwirkend für Schenkungen und Erbschaften seit 1.7.2016 ist die Erbschaftsteuerreform in Kraft getreten. Vor allem Familienunternehmen können damit weitgehende Steuererleichterungen nutzen. Dafür gibt es einige neue Voraussetzungen. Informieren Sie sich mit diesem Video über die Steuererleichterungen und wie Sie davon profitieren.
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Kassenmanipulation: Wer ist betroffen und wie schütze ich mich davor?

Das aktuelle Aplus-Video erklärt die neuen verschärften Anforderungen an elektronische Kassensysteme.

Spätestens ab dem 1. Januar 2017 müssen elektronische Kassen u. a. jeden Geschäftsvorfall einzeln aufzeichnen können. Betriebsprüfer werden darauf ein besonderes Auge werfen. Was Sie jetzt tun sollten, um keine Steuernachzahlungen zu riskieren, erfahren Sie in unserem aktuellen Erklärvideo – es bringt das Thema in nur zweieinhalb Minuten auf den Punkt:
  • Das muss die Kasse können.
  • So prüfen Sie, ob Ihre Kasse die Anforderungen erfüllt.
  • Das müssen Sie tun, wenn die Kasse veraltet ist.

Das Video weist zudem auf die nächste Verschärfung hin, die voraussichtlich 2019 mit der sogenannten E-Kasse ansteht.

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Auf dieser Seite finden Sie auch weitere Erklärvideos zu häufig nachgefragten Steuerthemen.

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Belege für die Einkommensteuererklärung

Unser Merkblatt gibt einen Überblick, welche Belege für die Einkommensteuererklärung häufig benötigt werden. Sicher wird Sie nicht alles betreffen, aber das ein oder andere kann ein nützlicher Hinweis sein.

Bitte klicken Sie auf Merkblatt, um dieses zu öffnen.

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Wichtiger Hinweis zum Stichtag 31.5.:

Kurzmitteilung

Bei Investitionen (z. B. PKW, Photovoltaikanlagen oder andere gemischt genutzte Anschaffungen) muss die Zuordnung zum Unternehmensvermögen spätestens bis zum 31.5. dem Finanzamt mitgeteilt werden, da sonst der Vorsteuerabzug aus der Rechnung gestrichen werden kann.

Vor allem Mandanten welche die USt-Voranmeldungen selbst erstellen oder nur zur jährlichen Abgabe verpflichtet sind, sollten das Datum nicht verpassen und uns vorzeitig informieren, damit die Frist eingehalten wird.

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Fahrtkosten bei Vermietung und Verpachtung regelmäßig voll absetzbar

Vermieter können Ihre Fahrtkosten zu den vermieteten Objekten mit 30 Cent pro gefahrenen Kilometer als Werbungskosten steuerlich geltend machen.

Der steuerpflichtige Vermieter kann diese Fahrtkosten mehrmals im Jahr absetzen, z. B. für Besuche zu Kontrollzwecken, bei einem Mieterwechsel oder zur Ablesung von Zählerständen.

Nur in seltenen Ausnahmefällen gilt das Vermietungsobjekt als regelmäßige Tätigkeitsstätte des Vermieters, so dass dann nur die ungünstigere Entfernungspauschale – 30 Cent für jeden Entfernungskilometer einfach – anzuwenden ist.

Diese begrüßenswerte Entscheidung beruht auf dem BFH in seinem Urteil vom 1.Dezember 2015.

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Lohnsteuer | Steuerbefreiung von Präventionskursen

unser Tipp des Monats April:

Gundsätzlich gilt, dass alle zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn erbrachten Leistungen des Arbeitgebers, die zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands und der betrieblichen Gesundheitsförderung beitragen, bis zu einem Betrag von € 500 pro Kalenderjahr steuerfrei sind.

Für die Inanspruchnahme der Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 34 EStG reicht es laut dem jüngsten Urteil vom FG Bremen nun aus, wenn die vom Arbeitgeber bezuschussten Maßnahmen durch Physiotherapeuten, Heilpraktiker und qualifizierte Fitnesstrainer erbracht werden. ( FG Bremen – Urteil )

In dem Streitfall zahlte die Klägerin ihren Angestellten Zuschüsse zur Gesundheitsförderung, die das Finanzamt dann der Besteuerung unterwarf. Die hiergegen gerichtete Klage hatte zum Teil Erfolg. Folgende Punkte überzeugten die Richter:

  • Nach der Gesetzesbegründung fallen unter die Steuerbefreiung „ insbesondere die Leistungen, die im Leitfaden Prävention der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Krankenkassen aufgeführt sind.” Insbesondere bedeutet nicht ausschließlich, somit sind weitere zielgerichtete Maßnahmen steuerbefreit.
  • Ausreichend ist, wenn die vom Arbeitgeber bezuschussten Maßnahmen Mindest-anforderungen an Qualität und Zielgerichtetheiterfüllen. Diese sind jedenfalls dann erfüllt, wenn die betreffenden Maßnahmen durch Physiotherapeuten,  Heilpraktiker und qualifizierte Fitnesstrainer erbracht  Bei ihnen handelt es sich um Fachkräfte mit einer Qualifikation, die einen Bezug zu Gesundheit und Prävention aufweist.
  • Als nicht ausreichend erachteten es die Richter hingegen, wenn körperbezogene Dienstleistungen von Anbietern in Anspruch genommen werden, bei denen die Gesundheitsförderung gegenüber dem Komfortaspekt eine ganz untergeordnete Rolle spielt.

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Verwaltungsanweisung für die Gewinnrealisierung von Abschlagszahlungen wurde aufgehoben!

Rolle rückwärts – die Verwaltungsanweisung für die Gewinnrealisierung von Abschlagszahlungen ist aufgehoben worden. Die Diskussion über die Gewinnrealisierung von Abschlagszahlungen ist damit beendet und für viele betroffene Bauträger, Architekten, Planer oder auch Handwerker sowie Dienstleister die mit Anzahlungen abrechnen, gilt wieder die Altregelung.

Die bisherige Neuregelung zur Gewinnrealisierung von Anzahlungen, die zu einer früheren Versteuerung des Gewinns geführt hätte, wurde nun rückwirkend aufgehoben! Die Rückkehr zur Altregelung ist meist vorteilhaft und auch praxisbewährt. Die vorzeitige Gewinnrealisierung und demnach Versteuerung tritt in den meisten Fällen daher wieder später ein, denn es wurde entschieden, dass das neue Urteil keine Anwendung auf Abschlagszahlungen gemäß § 15 der 2013 modifizierten HOAI und nach § 632a BGB findet. Dies ist sehr erfreulich.

Das BMF-Schreiben vom 14.05.2015 zur Gewinnrealisierung bei Abschlagszahlungen für Werkleistungen wurde durch das BMF mit Schreiben vom 15.3.2016 aufgehoben.

Demnach werden die Grundsätze des BFH-Urteils vom 14.5.2014 ausschließlich noch auf Abschlagszahlungen nach § 8 Abs. 2 HOAI a.F. begrenzt. Die alte Fassung der HOAI gilt für Leistungen, die bis zum 17.8.2009 vereinbart worden sind.

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Reinigung von Arbeitskleidung

unser Tipp des Monats März:

Grundsätzlich sind Aufwendungen für die Anschaffung, Instandsetzung und Reini­gung von Bekleidung nicht den Werbungskosten zuzurechnen. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz gilt jedoch, wenn es sich um typische Berufskleidung (wie z. B. Uniformen, Amtstrachten, Kittel und Schutzkleidung) handelt. In diesem Fall sind nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch sonstige Aufwendungen zur Instandhaltung oder Reinigung als Werbungskosten von der Steuer absetzbar.

Aufwendungen für die Reinigung typischer Berufskleidung können auch dann als Werbungskosten geltend gemacht werden, wenn sie im eigenen Haushalt anfallen.

Abziehbar sind sowohl die unmittelbaren Kosten des Waschvorgangs (Wasser- und Energiekosten, Wasch- und Spülmittel), als auch die Aufwendungen in Form der Abnutzung sowie Instandhaltung und Wartung der für die Reinigung eingesetzten Waschmaschine. Dies gilt auch dann, wenn die Waschmaschine sowohl für die Reinigung von Berufswäsche also auch für private Wäsche eingesetzt wird.

Die Reinigungskosten können anhand repräsentativer Daten der Verbraucherschutz-verbände oder Hersteller unter Berücksichtigung der Angaben des Steuerpflichtigen geschätzt werden.

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Elektronisches Fahrtenbuch

Anforderungen an ein elektronisches Fahrtenbuch:

Wir möchten heute unsere Mandanten darauf aufmerksam machen, dass ein elektronisches Fahrtenbuch unter Umständen vom Finanzamt nicht anerkannt wird, wenn nachträglich Veränderungen oder Ergänzungen gemacht wurden.

Ein elektronisches Fahrtenbuch wird z. B. dann nicht anerkannt, wenn zu einem späteren Zeitpunkt noch Veränderungen vorgenommen worden sind, ohne dies zu dokumentieren.

Bitte achten Sie darauf, dass alle später vorgenommenen Änderungen bei gewöhnlicher Einsichtnahme klar erkennbar sein müssen. Soweit Programme zur Führung elektronischer Fahrtenbücher durch Updates modifiziert werden, muss auch zu jedem Zeitpunkt erkennbar sein, welche Eintragungen mit welcher Programmversion erfolgt sind.

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Aplus-Videotipp zum Thema Bewirtungskosten

Video

So erkennt das Finanzamt Geschäftsessen an:

Laden Sie Geschäftspartner oder Kunden zum Essen ein, können Sie dafür Betriebsausgaben und Vorsteuer geltend machen. Allerdings prüft das Finanzamt genau, ob das Essen tatsächlich rein beruflich war. Außerdem brauchen Sie einen ordnungsgemäßen Bewirtungsbeleg. Alle wichtigen Infos zu Bewirtungskosten erfahren Sie in diesem kurzen Video.

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

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