Wir freuen uns über den neuen Mitarbeiter-Feedback – DANKE!

Kurzmitteilung

Ich heiße Benjamin Bachmaier, wohne in Hohenlinden (Landkreis Ebersberg) und arbeite für Aplus Steuerberater München.

Mitte des Jahres 2016 hatte ich mich dazu entschlossen, dass ich meinen beruflichen Horizont erweitern und mein berufliches Umfeld verändern möchte.

Daher führte mich mein Weg zu Aplus Steuerberater München – eine Entscheidung, die ich bis dato nicht bereue.

Ich wurde von Beginn an herzlich im Kanzlei-Team aufgenommen und schätze es seitdem, mit diesen tollen und jederzeit hilfsbereiten Kollegen in einem super Betriebsklima zusammenarbeiten zu können.

Die Arbeit, welche mir von Beginn an eigenverantwortlich übertragen wurde, ist sehr abwechslungs- und lehrreich. Durch die vielen verschiedenen Aufgaben, die man in diesem Umfeld bearbeiten kann, habe auch ich die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln und mein Wissen auszubauen. Es wird einem zudem das Vertrauen entgegengebracht, auch mal „verzwicktere“ Fälle zu lösen bzw. selbstständig nach Lösungsansätzen zu suchen. Ganz nach dem Motto „Learning by doing“ bzw. „man wächst mit seinen Aufgaben“. Des Weiteren schätze ich in solchen Fällen vor allem auch das Gespräch mit den erfahrenen und fachlich sehr kompetenten Kanzlei-Inhabern Frau Lyssoudis und Herrn Kugler, um dabei für die Mandanten gemeinsam das optimalste Ergebnis auszuarbeiten.

Der offene und freundliche Führungsstil dieser Kanzlei ist in diesem Berufsstand nicht selbstverständlich.

Abschließend kann ich sagen, dass es im September 2016 der richtige Schritt war und ich alles in allem froh bin, mich dem Aplus-Team angeschlossen zu haben.

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Aplus Mitarbeiter-Feedback

Kurzmitteilung

Herzlichen Dank für das nette Feedback unserer Betriebspraktikantin, Frau Olga Deyerer! Wir freuen uns, dass Sie nach Abschluss Ihrer Umschulung zur Steuerfachangestellten weiter unser Team verstärken wird.
Ihre Aplus Steuerberater
Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

Neue Herausforderung gesucht?

Sie möchten sich jetzt zur neuen Jahreszeit beruflich verändern und die Kanzlei wechseln? Wenn Sie Spaß an der Arbeit haben und interessiert sind an einer neuen Herausforderung, dann suchen wir Sie:

eine/n STEUERFACHANGESTELLTE/N oder STEUERFACHWIRT/IN zur Unterstützung unses Teams.

Verstärken Sie unser Kanzleiteam und fühlen Sie sich wohl bei uns! Wir sind ein junges Team aus Steuerberatern, Steuerfachangestellten, -fachwirten und Verwaltungskräften, haben Spaß an der Arbeit und freuen uns auf Ihre Unterstützung.

Ihr Tätigkeitsbereich als Steuerfachangestellte/r umfasst alle in einer Steuerkanzlei anfallenden Tätigkeiten, insbesondere die Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen aller Art als auch die Erstellung von Finanz- und Lohnbuchführungen und ist daher sehr umfassend und abwechslungsreich. Natürlich unterstützen wir Sie immer bei anfallenden Fragen und geben Hilfestellungen; doch wichtig ist dennoch Ihre Eigeninitiative und Ihre Motivation was Neues lernen zu wollen.

Gut wären Erfahrungen in den gängigen Datev-Programmen. Sind Sie bereit, Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu erweitern und haben Interesse, in einer modernen Kanzlei im papierlosen Büro (DMS) mit Qualitätsmanagement zu arbeiten, in die Sie sich auch selbstgestaltend einbringen können?

Wenn Sie weg wollen von einem „Standard“-Steuerberater, hin zu einem mandantenorientierten Service-Berater, dann sind Sie bei uns richtig. Eine ein- bis zweijährige Praxiserfahrung nach der Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten wäre vorteilhaft. Sind Sie freundlich, dynamisch, aufgeschlossen und fachlich gut ausgebildet? Dann bieten wir Ihnen eine Festanstellung in einer modernen Kanzlei und freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Unsere großzügig ausgestatteten neuen Büroräume im Regerhof befinden sich im Münchner Stadtteil Haidhausen/Au und sind auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (S-Bahn Rosenheimerplatz, Tram Regerplatz) gut zu erreichen. Es erwartet Sie ein nettes Team, eine moderne EDV-Ausstattung in WTS-Umgebung, ein papierloses Büro mit moderner Datev-DMS-Umgebung, internes Qualtitätsmanagement, übertariflicher Urlaubsanspruch, leistungsgerechte Bezahlung, Gleitarbeitszeit, Fortbildungsmöglich-keiten etc.

Sofern wir Ihr Interesse wecken konnten, bitten wir Sie, uns Ihre vollständige, aussagefähige Bewerbung mit Gehaltsvorstellung und Lebenslauf ausschließlich per E-Mail an Steuerberater Silvio Kugler unter kugler@aplus-steuerberater.de zu senden. Wir freuen uns auf Sie!

Nähere Infos zur Kanzlei finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite oder auf unserer Homepage.

Mindestlohn – Dokumentationspflichten gelockert

unser Tipp des Monats Dezember:

Zur Erfüllung der Aufzeichnungspflichten nach dem Mindestlohngesetz sind Unternehmer verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter bestimmter Branchen, sowie von allen Minijobbern zu dokumentieren. Diese Dokumentationspflicht ist seit dem 01.08.2015 entfallen, wenn das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt mehr als € 2.000 brutto beträgt.

Bislang entfiel die Dokumentationspflicht des Arbeitgebers erst ab einer Grenze von mehr als € 2.958 verstetigtem Arbeitsentgelt. Diese Einkommensschwelle wurde mit der neuen Regelung vermindert und ergänzt. Danach entfällt die Aufzeichnungspflicht bereits dann, wenn das verstetigte regelmäßige Arbeitsentgelt der letzten tatsächlich abgerechneten zwölf Monate nachweislich über 2.000 € brutto lag. Zeiten ohne Anspruch auf Arbeitsentgelt bleiben bei der Berechnung des Zwölfmonatszeitraumes unberücksichtigt.

Eine weitere Erleichterung für Arbeitgeber ist, dass es nun keine Aufzeichnungspflicht mehr für im Betrieb arbeitende Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, Kinder und Eltern des Arbeitgebers gibt. Sollte der Arbeitgeber keine natürliche Person sein, sondern zum Beispiel eine GmbH oder eine GbR, so kommt es auf die Beziehung der Arbeitnehmer zum vertretungsberechtigten Organ bzw. Gesellschafter an.

Die Aufwände der Unternehmer werden somit verringert.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

Unsere Blog-Beiträge werden mit größter Sorgfalt recherchiert und erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen.

Mindestlohn ab 1.1.2015 und Aufzeichnungspflichten

Deutschland hat ab dem 1.1.2015 einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn für grundsätzlich alle abhängig Beschäftigten von € 8,50 brutto pro Stunde. Auch für Minijobber und Aushilfen sowie für Zeiten des Bereitschaftsdienstes gilt der Anspruch auf Zahlung des Mindestlohns.

Besonders hinzuweisen ist auf die neuen Aufzeichnungspflichten:

Der Arbeitgeber muss demnach Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit für folgende Arbeitnehmer aufzeichnen:

  • für geringfügig Beschäftigte (Minijobber z. B. € 450)
  • für Beschäftigte in besonderen Gewerbebranchen, als da wären: Baugewerbe, Gaststätten – und Beherbergungsgewerbe, Personalbeförderungsgewerbe, Speditions-, Transport- und damit verbundenes Logistikgewerbe, Schaustellergewerbe, Unternehmen der Forstwirtschaft, Gebäudereinigungsgewerbe, Unternehmen des Messeaufbaus und Fleischwirtschaft;
  • für Beschäftigte in den oben genannten Wirtschaftsbereichen müssen auch Entleiher die Arbeitszeit ihrer Leiharbeitnehmer aufzeichnen.

Details zu folgenden Fragen entnehmen Sie dem beiliegenden Merkblatt: Mandanteninformation zum Mindestlohn ab 1-1-2015.

  1. Was ist der neue Mindestlohn?
  2. Ab wann ist Mindestlohn zu zahlen?
  3. Wer erhält Mindestlohn?
  4. Was gilt für Minijobber?
  5. Mindestlohn bei Arbeitsverhältnissen zwischen nahen Angehörigen?
  6. Was gilt für Praktikanten?
  7. Ist ein höherer Lohn möglich?
  8. Was gilt für Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Sachbezüge?
  9. Besonderheiten bei variabler Vergütung?
  10. Was gilt bei Urlaub und Arbeitsunfähigkeit?
  11. Gilt der Mindestlohn beim Bereitschaftsdienst?
  12. Welche Dokumentationspflichten treffen den Arbeitgeber?

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Glückwunsch zum 10-jährigen Jubiläum für unsere Mitarbeiterin Frau Rumi

jubiläumGlückwunsch zum 10-jährigen Jubiläum unserer Mitarbeiterin Frau Rumi!

Das war heute ein schöner Grund zu feieren. Es freut uns immer sehr wenn sich auch die Mitarbeiter bei uns wohl fühlen. Danke für die Treue zu Aplus Steuerberater München

Dienstfahrrad für Mitarbeiter

Unser Tipp des Monats Oktober:

Als Anreiz für ihre Arbeitnehmer eignet sich besonders ein E-Bike, Pedelec oder Fahrrad, denn damit fördert man einerseits die Gesundheit und kann zudem Kosten sparen.

Bei einem Leasingvertrag durch den Arbeitgeber beträgt die Leasing-Rate hierfür meist nicht mehr als € 44,00 monatlich. Damit kann die 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge angewendet werden.

Der geldwerte Vorteil ist damit beitrags- und steuerfrei.

Die Sachbezugsfreigrenze kann alternativ auch für andere Vorteile beansprucht werden, sofern es sich nicht um Geldleistungen handelt.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

Steuerfachangestellte/r gesucht

Wir suchen ab sofort eine/n Steuerfachangestellte/n und eine/n Steuerfachwirt/in zur Unterstützung unseres Teams und Bearbeitung von Abschlüssen, StE, Fibu/Lohn etc. Sie sollten Spaß an Steuerthemen haben und aufgeschlossen für Neues sein. Als mandantenorientierer Service-Berater freuen wir uns über engagierte Bewerbungen an kugler@aplus-steuerberatung.de
Alle Details zum Jobangebot finden Sie auf unserer Homepage in der Jobbörse unter http://www.aplus-steuerberater.de/jobs

Falls Sie jemanden kennen, der gut in unser Team passen würde, freuen wir uns über Ihre Empfehlung per Mail, Facebook, Google+ oder Twitter!

Ihre
Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

Übrigens: Im Herbst 2016 planen wir wieder eine/n neuen Azubi in unser Team aufzunehmen!

Umwandlung von freiwilligen Zahlungen – Minderung der Abgabenlast

Tipp des Monats September:

Von einer freiwilligen Zahlung wie z. B. Weihnachtsgeld verbleibt dem Normalverdiener in der Regel nur etwas mehr als die Hälfte. Die andere Hälfte behält der Gesetzgeber für Steuern und Sozialabgaben ein.

An Stelle dieser – zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährten – freiwilligen Zahlung kann der Arbeitgeber bestimmte steuerbegünstigte Leistungen gewähren. Diese kommen dem Arbeitnehmer in voller Höhe zu Gute. Der Arbeitgeber entrichtet ggf. eine Pauschalsteuer. Der Arbeitnehmer erhält einen lohnsteuer- und sozialversicherungsfreien Zuschuss beispielsweise in Form von:

  • Fahrtkostenzuschuss für Fahrten Wohnung/Arbeitsstätte (pauschalversteuert 15%)
  • Kindergartenzuschuss
  • Leistungen zu betrieblicher Gesundheitsförderung
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Fortbildungskosten

Damit kann der Arbeitgeber z. B. einen Fahrtkostenzuschuss in Höhe der Entfernungs-pauschale für das ganze Jahr bezahlen.

Ein Beispiel dazu: Bei einer Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte von 20 Kilometern und 200 Arbeitstagen im Jahr ergeben sich dabei maximal  € 1.200,00.

(20 km/Arbeitstag * € 0,30/km * 200 Arbeitstage/Jahr = € 1.200,–/Jahr)

Dieser Zuschuss kann auf das Weihnachtsgeld angerechnet werden (= Umwandlung) und kann somit vom Arbeitgeber pauschal mit 15% versteuert werden. Die Pauschalierung der Lohnsteuer löst Beitragsfreiheit in der Sozialversicherung aus.

Bitte beachten Sie, dass diese Aufzählung nicht vollständig ist, sondern nur das aus unserer Sicht Wichtigste enthält.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

Neues zum Arbeitszimmer

Die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer sind bei Kombination Homeoffice/Firmenoffice unter folgenden Voraussetzungen unbeschränkt als Werbungskosten von der Einkommenssteuer abziehbar:

  1. Die ausgeübten Tätigkeiten am Heimarbeitsplatz müssen qualitativ gleichwertig sein zu denen am Firmenarbeitsplatz.
  2. Der Tätigkeitsmittelpunkt des Arbeitnehmers muss am Heimarbeitsplatz liegen. Dies trifft zu, sobald mehr als 50 % der beruflichen Tätigkeit dort verrichtet wird. (z. B. 3 Tage Home-Office und 2 Tage Firmen-Office). Diese Aufteilung spielt daher eine große Rolle.

Achtung! Falls aber nur 2 Tage im Home-Office und 3 Tage am Firmenarbeitsplatz gearbeitet wird, liegt der Tätigkeitsmittelpunkt im Firmen-Office und die Arbeitszimmerkosten sind gar nicht mehr abziehbar. Gar nicht mehr deswegen, weil einerseits der Mittelpunkt dann nicht im Homeoffice ist und andererseits im Firmenoffice ein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht.

Steht für die betriebliche Tätigkeit prinzipiell kein anderer Arbeitsplatz als das Homeoffice zur Verfügung, dürfen die Raumkosten begrenzt bis maximal € 1.250,- pro Jahr abgezogen werden.

Nur wenn das häusliche Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit bildet, können die Raumkosten in voller Höhe als Werbungskosten abgezogen werde.

Wichtig ist auch, vorab zu prüfen, ob das Arbeitszimmer in die Abzugsbegrenzung „häuslich“ fällt. Ein öffentlicher Flur als Zugang kann beispielsweise schon zur Nichtanwendbarkeit der Beschränkung führen. Verschenken Sie daher keinen Vorteil! 

Ihre Aplus Steuerberater