Die neue Aplus-App 2017 fürs Handy ist da!

Kurzmitteilung

Holen Sie sich laufend alle wichtigen Steuerinformationen mit unserer aktualisierten Kanzlei-App auf Ihr Handy!

  1. Trendige Kurzvideos, die komplizierte Steuerthemen in maximal 4 Minuten erklären.
  2. Steuer-Rechner für viele Anlässe (z. B. Firmenwagen, Gehalt)
  3. Das Wissenswerte-ABC für die Immer-wieder-Fragen
  4. Monatliche Steuer-News zu allen relevanten Neuerungen und Entwicklungen
  5. Benachrichtigung der App-User, sobald neue Inhalte verfügbar sind

Sie finden die App sowohl im Google Play Store
(oder wenn Sie in die Such-Leiste des Google Play Store
„Aplus Steuer“ eingeben)

als auch im Apple App Store
(oder wenn Sie in die Such-Leiste des Apple App Store
„Aplus Steuer“ eingeben).

Nutzen Sie unseren Service!

Ihre Aplus Steuerberater München

Unsere Blog-Beiträge werden mit größter Sorgfalt recherchiert und erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Mit einem Klick zur Aplus-Homepage

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Die neue Kassen-Nachschau – Das sind Ihre Rechte und Pflichten

Kurzmitteilung

DER AKTUELLE APLUS-VIDEO-TIPP

Die neue Kassen-Nachschau – Das sind Ihre Rechte und Pflichten

Ab 2018 darf das Finanzamt unangekündigt Ihre Barkasse prüfen. Vor allem die neuen Aufzeichnungspflichten werden dabei kontrolliert. Was darf der Prüfer und wo sind die Grenzen? Das erfahren Sie in nur 3 Minuten per Kurzvideo unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/123/videotipps

Wir freuen uns über den neuen Mitarbeiter-Feedback – DANKE!

Kurzmitteilung

Ich heiße Benjamin Bachmaier, wohne in Hohenlinden (Landkreis Ebersberg) und arbeite für Aplus Steuerberater München.

Mitte des Jahres 2016 hatte ich mich dazu entschlossen, dass ich meinen beruflichen Horizont erweitern und mein berufliches Umfeld verändern möchte.

Daher führte mich mein Weg zu Aplus Steuerberater München – eine Entscheidung, die ich bis dato nicht bereue.

Ich wurde von Beginn an herzlich im Kanzlei-Team aufgenommen und schätze es seitdem, mit diesen tollen und jederzeit hilfsbereiten Kollegen in einem super Betriebsklima zusammenarbeiten zu können.

Die Arbeit, welche mir von Beginn an eigenverantwortlich übertragen wurde, ist sehr abwechslungs- und lehrreich. Durch die vielen verschiedenen Aufgaben, die man in diesem Umfeld bearbeiten kann, habe auch ich die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln und mein Wissen auszubauen. Es wird einem zudem das Vertrauen entgegengebracht, auch mal „verzwicktere“ Fälle zu lösen bzw. selbstständig nach Lösungsansätzen zu suchen. Ganz nach dem Motto „Learning by doing“ bzw. „man wächst mit seinen Aufgaben“. Des Weiteren schätze ich in solchen Fällen vor allem auch das Gespräch mit den erfahrenen und fachlich sehr kompetenten Kanzlei-Inhabern Frau Lyssoudis und Herrn Kugler, um dabei für die Mandanten gemeinsam das optimalste Ergebnis auszuarbeiten.

Der offene und freundliche Führungsstil dieser Kanzlei ist in diesem Berufsstand nicht selbstverständlich.

Abschließend kann ich sagen, dass es im September 2016 der richtige Schritt war und ich alles in allem froh bin, mich dem Aplus-Team angeschlossen zu haben.

Wechsel zur Fahrtenbuchmethode zum Jahresanfang / elektronisches Fahrtenbuch

der Aplus-Tipp des Monats Dezember:

Ein Wechsel von der pauschalen 1%-Methode zur Fahrtenbuchmethode ist nur bei Fahrzeugwechsel oder zum Jahreswechsel möglich.

Daher ist nun der ideale Zeitpunkt sich darüber Gedanken zu machen.

Die Fahrtenbuchmethode ist häufig vorteilhaft bei Autos mit hohem Bruttolistenneupreis, bei geringen Privatfahrten oder eignet sich auch ideal als Nachweis für Poolfahrzeuge.

Da vielen Menschen ein handschriftliches Fahrtenbuch zu aufwändig ist, werden elektronische Fahrtenbücher immer beliebter. Positive Erfahrungen haben wir hierzu z. B. mit der Software Vimcar oder dem Datev-Fahrtenbuch gemacht. Beide wurden von uns getestet. Bei Interesse bietet sich eine kostenlose 1-monatige Testphase zum Jahresende an.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Zinslose Darlehen vermeiden!

Unser Tipp des Monats August:

Achten Sie immer auf Fremdüblichkeit bei Vereinbarungen oder Darlehensverträgen unter nahen Angehörigen oder Lebensgefährten. Bei zinslosen Darlehensverträgen kann ggf. Schenkungssteuer anfallen.

Dazu ein aktueller Fall vom Finanzgericht München zur Schenkungsteuer durch zinslose Kreditgewährung an eine Lebensgefährtin:

Die Klägerin lebte mit ihrem Lebenspartner in einem ihr gehörenden Wohnhaus. Zwecks Finanzierung von Umbau- und Sanierungsmaßnahmen gewährte der Lebenspartner seiner Partnerin (Eigentümerin des Hauses) ein zinsloses, erst in späteren Jahren zu tilgendes Darlehen. In der Zinslosigkeit des gewährten Darlehens sah das Finanzgericht einen der Schenkungsteuer unterliegenden Sachverhalt. Daran änderte auch der Umstand nichts, dass der kreditgebende Lebensgefährte den Umbau mitgestalten und das Haus unentgeltlich zu eigenen Wohnzwecken mitbenutzen durfte.

Das Argument des gemeinsamen Wohnens kann demnach nicht als Gegenleistung angesehen werden, sondern ist Ausdruck des lebenspartnerschaftlichen Verhältnisses.

Häufig reicht schon eine geringfügige Verzinsung um dem Risiko entgegenzuwirken. Achten Sie daher auf sauber formulierte und durchgeführte schriftliche Vereinbarungen.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Renten und Steuerpflicht: Was Sie unbedingt wissen sollten

Der aktuelle Aplus-Videotipp – speziell für Rentner:

Zum 1. Juli sind die Renten zwischen 4,25 % und und 5,95 % gestiegen. So stark wie seit mehr als 20 Jahren nicht mehr. Das ist erfreulich. Allerdings kann es auch bedeuten, dass Rentner dadurch eine Steuererklärung abgeben und Steuern zahlen müssen. Der Grund: Das Einkommen ist nur bis zum Grundfreibetrag von 8.652 € (Alleinstehende) bzw. 17.304 € (zusammenveranlagte Partner) steuerfrei (Werte für 2016). Wer in einem Jahr mehr einnimmt, wird vom Fiskus zur Kasse gebeten.

Bisher ist zwar nicht die komplette Rente steuerpflichtig, der steuerpflichtige Anteil für Neurentner steigt allerdings. Wer dieses Jahr in Rente geht oder gegangen ist, muss bereits 72 % seiner Rente versteuern. Hinzu kommen oft weitere Einkünfte, z. B. aus vermieteten Immobilien, Zinsen und andere Kapitaleinküfte, Betriebsrenten usw., die natürlich ebenfalls steuerpflichtig sind.

Das Video zum Thema „Renten und Steuerpflicht“ informiert darüber, wer von den Änderungen betroffen ist und was Sie beachten müssen. Schauen Sie es sich gleich auf unserer Webseite an! Mit einem Klick zu unseren Videos

Auf der Seite finden Sie auch weitere Erklärvideos zu häufig nachgefragten Steuerthemen.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Fahrtkosten bei Vermietung und Verpachtung regelmäßig voll absetzbar

Vermieter können Ihre Fahrtkosten zu den vermieteten Objekten mit 30 Cent pro gefahrenen Kilometer als Werbungskosten steuerlich geltend machen.

Der steuerpflichtige Vermieter kann diese Fahrtkosten mehrmals im Jahr absetzen, z. B. für Besuche zu Kontrollzwecken, bei einem Mieterwechsel oder zur Ablesung von Zählerständen.

Nur in seltenen Ausnahmefällen gilt das Vermietungsobjekt als regelmäßige Tätigkeitsstätte des Vermieters, so dass dann nur die ungünstigere Entfernungspauschale – 30 Cent für jeden Entfernungskilometer einfach – anzuwenden ist.

Diese begrüßenswerte Entscheidung beruht auf dem BFH in seinem Urteil vom 1.Dezember 2015.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Neue Herausforderung gesucht?

Sie möchten sich jetzt zur neuen Jahreszeit beruflich verändern und die Kanzlei wechseln? Wenn Sie Spaß an der Arbeit haben und interessiert sind an einer neuen Herausforderung, dann suchen wir Sie:

eine/n STEUERFACHANGESTELLTE/N oder STEUERFACHWIRT/IN zur Unterstützung unses Teams.

Verstärken Sie unser Kanzleiteam und fühlen Sie sich wohl bei uns! Wir sind ein junges Team aus Steuerberatern, Steuerfachangestellten, -fachwirten und Verwaltungskräften, haben Spaß an der Arbeit und freuen uns auf Ihre Unterstützung.

Ihr Tätigkeitsbereich als Steuerfachangestellte/r umfasst alle in einer Steuerkanzlei anfallenden Tätigkeiten, insbesondere die Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen aller Art als auch die Erstellung von Finanz- und Lohnbuchführungen und ist daher sehr umfassend und abwechslungsreich. Natürlich unterstützen wir Sie immer bei anfallenden Fragen und geben Hilfestellungen; doch wichtig ist dennoch Ihre Eigeninitiative und Ihre Motivation was Neues lernen zu wollen.

Gut wären Erfahrungen in den gängigen Datev-Programmen. Sind Sie bereit, Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu erweitern und haben Interesse, in einer modernen Kanzlei im papierlosen Büro (DMS) mit Qualitätsmanagement zu arbeiten, in die Sie sich auch selbstgestaltend einbringen können?

Wenn Sie weg wollen von einem „Standard“-Steuerberater, hin zu einem mandantenorientierten Service-Berater, dann sind Sie bei uns richtig. Eine ein- bis zweijährige Praxiserfahrung nach der Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten wäre vorteilhaft. Sind Sie freundlich, dynamisch, aufgeschlossen und fachlich gut ausgebildet? Dann bieten wir Ihnen eine Festanstellung in einer modernen Kanzlei und freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Unsere großzügig ausgestatteten neuen Büroräume im Regerhof befinden sich im Münchner Stadtteil Haidhausen/Au und sind auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (S-Bahn Rosenheimerplatz, Tram Regerplatz) gut zu erreichen. Es erwartet Sie ein nettes Team, eine moderne EDV-Ausstattung in WTS-Umgebung, ein papierloses Büro mit moderner Datev-DMS-Umgebung, internes Qualtitätsmanagement, übertariflicher Urlaubsanspruch, leistungsgerechte Bezahlung, Gleitarbeitszeit, Fortbildungsmöglich-keiten etc.

Sofern wir Ihr Interesse wecken konnten, bitten wir Sie, uns Ihre vollständige, aussagefähige Bewerbung mit Gehaltsvorstellung und Lebenslauf ausschließlich per E-Mail an Steuerberater Silvio Kugler unter kugler@aplus-steuerberater.de zu senden. Wir freuen uns auf Sie!

Nähere Infos zur Kanzlei finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite oder auf unserer Homepage.

Anhebung der Freibeträge

unser Tipp des Monats November:

Rückwirkend zum 01.01.2015 wurde vom Bundesrat dem Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags zugestimmt.

Die Freibeträge werden erstmals mit dem Lohnsteuerabzug im Dezember d. J. berücksichtigt. Die nachträgliche Erhöhung und Zahlung des Kindergeldes soll rückwirkend keine Auswirkungen bei der Anrechnung von Sozialleistungen haben.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Der Grundfreibetrag für jeden Steuerpflichtigen erhöht sich rückwirkend ab dem 01.01.2015 auf 8.472 € (+118 €) und ab 2016 auf 8.652 € (+180 €).
  • Der Kinderfreibetrag (einschl. Freibetrag f. Betreuung u. Erziehung o. Ausbildung) erhöht sich ab dem 01.01.2015 auf 7.152 € (+144€) und ab 2016 auf 7.248 € (+96€).
  • Das monatliche Kindergeld erhöht sich ab dem 01.01.2015 um 4 € auf 188 € (für das 1. und 2. Kind), auf 194 € für das 3. Kind und auf 219 € für weitere Kinder. Ab 2016 erfolgt eine weitere Erhöhung um 2 € pro Kind.
  • Für Alleinerziehende ist die beschlossene Erhöhung des Entlastungsbetrages besonders positiv. Ab dem 01.01.2015 wird dieser Freibetrag um 600 € auf 1.908 € angehoben. Jedes weitere Kind wird noch einmal mit 240 € berücksichtigt. Für die weiteren Kinder wird künftig auch die Erfassung im Lohnsteuerabzugsverfahren ermöglicht.
  • Durch eine Änderung der Steuerberechnungsformel soll es auch zum Abbau der sogenannten kalten Progression kommen. Es soll also künftig kaum mehr vorkommen, dass sich trotz einer Gehaltserhöhung der überwiesene Nettolohn aufgrund einer Steuermehrbelastung nicht erhöht.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Umsatzsteuer- und Lohnsteuer-Nachschau

unser Tipp des Monats Oktober:

Seit einiger Zeit stehen den Finanzbehörden neue Prüfungsinstrumente zur Verfügung:
Die Umsatzsteuer-, sowie die Lohnsteuer-Nachschau.

Bei beiden Kontrollen können Finanzbeamte unangekündigt zu üblichen Geschäftszeiten Grundstücke und Räume Ihres Unternehmens betreten. Meist geschieht dies in Verdachtsfällen. Sobald sich der Prüfer ausgewiesen hat, kann er sich Aufzeichnungen und Geschäftspapiere, die die Umsatzsteuer- bzw. Lohnsteuer betreffen, vorlegen lassen. Allerdings darf der Finanzbeamte weder Ihre privaten Räume betreten, noch Auskünfte verlangen, welche sich auf andere Steuerarten beziehen.

Zur Umsatzsteuer-Nachschau

Die Umsatzsteuer-Nachschau wird besonders in den Fällen einer Existenzprüfung von neu gegründeten Unternehmen und regelmäßig hohen Vorsteuererstattungen durchgeführt. Falls die bei der Umsatzsteuer-Nachschau getroffenen Feststellungen dazu Anlass geben, kann der Prüfer direkt zu einer Außenprüfung, nach vorherigem schriftlichem Hinweis übergehen.

Zur Lohnsteuer-Nachschau

Bei der Lohnsteuer-Nachschau wird überprüft, ob die buchhalterischen Abläufe genauso stattgefunden haben wie sie gegenüber dem Finanzamt angegeben wurden. Auch hier kann der Prüfer sofort zu einer Außenprüfung übergehen falls er verdächtige Sachverhalte findet. Für eine Selbstanzeige ist es bereits zu spät, sobald der Finanzbeamte vor Ort ist.

Das sollten Sie beachten:

  • der Finanzbeamte muss sich ausweisen können
  • informieren Sie sich genau über Anlass und Umfang der Nachschau
  • verweigern Sie dem Prüfer nicht den Zutritt, denn dies kann zu einer Außenprüfung führen
  • geben Sie keine zusätzlichen Unterlagen heraus, die nicht für die Nachschau relevant sind
  • Kontaktieren Sie uns falls sie betroffen sind, denn häufig sind die Prüfungen unproblematisch

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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