Gratulation zur bestandenen Prüfung!

Kurzmitteilung

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Frau Just ganz herzlich zur bestandenen Steuerfachwirtprüfung!

Damit wird unser Aplus-Team in der Außenstelle Holzkirchen um eine weitere Steuerexpertin bereichert.

Super Frau Just!!!

 

Ihre Aplus Steuerberater

Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

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Familienentlastungsgesetz 2019

der Aplus Tipp des Monats Januar:

Der Bundesrat hat im November das Familienentlastungsgesetz verabschiedet. Es sieht zum einen eine Erhöhung des Kindergelds ab Juli 2019 vor und enthält zum anderen steuerliche Entlastungen für alle Steuerpflichtigen.

Die wesentlichen Neuregelungen:

  • Das Kindergeld wird ab dem 01.07.2019 um € 10 pro Monat und Kind erhöht. Es beträgt dann € 204 für das erste und zweite Kind, € 210 für das dritte Kind und € 235 ab dem vierten Kind. (Derzeit ist das Kindergeld folgendermaßen gestaffelt: € 194 / € 200 / € 225)
  • Der steuerliche Kinderfreibetrag wird ebenfalls erhöht – und zwar von bislang € 2.394 je Elternteil um € 96 auf € 2.490 je Elternteil ab 2019 und ab 2020 um weitere € 96 auf € 2.586  je Elternteil. (Hinweis: Pro Kind beträgt damit die Erhöhung jährlich € 192, da jeder Elternteil den um € 96 höheren Kinderfreibetrag erhält. Bei einem höheren Einkommen wirkt sich der Kinderfreibetrag günstiger aus als das Kindergeld. Der Betreuungsfreibetrag bleibt unverändert bei € 1.320 je Elternteil. Gemeinsam veranlagte Eltern können somit 2019 bis zu € 7.620 pro Kind von ihrem Einkommen abziehen.)
  • Der Grundfreibetrag, bis zu dem das Einkommen nicht besteuert wird, wird von € 9.000 auf € 9.168 im Jahr 2019 und ab 2020 auf € 9.408 angehoben.
  • Außerdem wird die Progression gemindert, indem die Eckwerte der Steuertabelle, bei denen sich der Steuersatz erhöht, entsprechend der Inflationsrate um 1,84 % für 2019 und um 1,95 % für 2020 erhöht werden. Diese Verschiebung der Eckwerte dient der Bekämpfung der kalten Progression, bei der sich der Steuersatz bereits durch eine inflationsbedingte Gehaltserhöhung erhöht und die Gehaltserhöhung durch den höheren Steuersatz zum Teil aufgefressen wird.
  • Der im Rahmen der außergewöhnlichen Belastungen maßgebliche Höchstbetrag für Unterhaltszahlungen an unterhaltsberechtigte Angehörige wird von € 9.000 ab 2019 auf € 9.168 und ab 2020 auf € 9.408 angehoben. Die Höchstbeträge entsprechen den jeweiligen Grundfreibeträgen in den kommenden zwei Jahren.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Mandanteninformation zum Jahreswechsel

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten Sie noch vor den Feiertagen auf unseren aktuellen Steuer-Newsletter zum Jahreswechsel aufmerksam machen.

Sie finden diesen auf unserer Website unter dem Reiter Newsletter im Archiv 2019.

Die Login-Daten zum neuen Newsletter-Archiv 2019 erhalten Sie auf Anfrage bzw. nach Ihrer Newsletter-Anforderung über unsere Website.

Unser Newsletter zum Jahreswechsel 2018/2019 informieren Sie über wesentliche, vollzogene oder geplante Änderungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht zum Jahreswechsel 2018/2019 und bietet Ihnen Anlass, auch bestehende Sachverhalte zu überprüfen.

Inhalt

Privatbereich

  1. Kinderfreibetrag steigt in den nächsten beiden Jahren
  2. Höherer Grundfreibetrag in den Jahren 2019 und 2020
  3. Mehr Unterhaltsleistungen absetzbar
  4. Höheres Netto durch Anpassung des Steuertarifs
  5. Alle Jahre wieder: Kindergeld steigt
  6. Arbeitnehmer: Wann eine Steuererklärung abgegeben werden muss
  7. Elektroautos als Dienstwagen: Für 1 %-Regelung wird nur der halbe Listenpreis angesetzt
  8. Job-Ticket: Nutzer fahren künftig steuerfrei
  9. Betriebliches (Elektro-)Fahrrad: Private Nutzung ist steuerfrei
  10. “Grenzüberschreitende” Vorsorgeaufwendungen: Sonderausgabenabzug möglich
  11. Riester-Rente: Identifikationsnummer von Kindern muss angegeben werden
  12. Betriebsrentenstärkungsgesetz: Folgeänderungen
  13. Pflegegrad 1: Entlastungsbetrag bei Weiterleitung steuerfrei
  14. Sportliche Veranstaltungen: Wann Organisationsleistungen von Dachverbänden steuerfrei sind
  15. Rückwirkendes Ereignis: Umwandlung einer Partnerschaft in eine Ehe
  16. Umzugskostenpauschale: Rückwirkende Erhöhung
  17. Midijobs: Grenze wird angehoben, Übergangsbereich ersetzt Gleitzone
  18. Höherer Mindestlohn ab 2019 und 2020
  19. Das sind die neuen Sozialversicherungswerte für 2019
  20. So hoch sind die Sachbezugswerte für 2019
  21. Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt
  22. Beitrag zur Pflegeversicherung steigt
  23. Baukindergeld: Was lange währt

Unternehmer und Freiberufler

  1. Betriebliche Gesundheitsförderung: Steuerbefreiung nur bei Zertifizierung
  2. Elektronische Marktplätze: Aufzeichnungspflichten und Haftung
  3. Elektronische Dienstleistungen an Nichtunternehmer: Einführung eines Schwellenwerts
  4. Befristete Teilzeit ab 2019 möglich
  5. Kurzfristige Beschäftigung: 70-Tage-Regel wird verlängert
  6. E-Rechnung und X-Rechnung: Was Unternehmer jetzt beachten müssen

GmbH-Gesellschafter/-Geschäftsführer

  1. Gutscheine im europäischen Binnenmarkt: So werden sie umsatzsteuerlich behandelt
  2. Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften: Verfassungskonforme Regelung
  3. Grunderwerbsteuer: Was bei einer Veräußerung übermittelt werden muss
  4. Investmentsteuerreformgesetz 2018: Folgeänderungen
  5. Mangel an bezahlbarem Wohnraum: Neue Sonderabschreibung soll Abhilfe schaffen.

Noch Fragen? Wir beraten Sie gerne – ab dem 07. Januar sind wir wieder in der Kanzlei.

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Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtsfeiertage sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

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Mit freundlichen Grüßen

Ihre Aplus Steuerberater
Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

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Jahressteuergesetz – Neues ab 1. Januar 2019

unser Tipp des Monats Dezember:

Der Bundesrat hat ein neues Gesetz verabschiedet, welches ab 1. Januar in Kraft tritt.

Wir möchten davon nun drei wichtige Punkte herausnehmen:

1)_Förderung der Elektromobilität:

  • Verringerung der Versteuerung auf nur noch 0,5% vom Bruttolistenneupreis für Elektro- und Hybridelektrofahrzeuge, die in der Zeit ab 1.1.2019 bis 31.12.2021 angeschafft oder geleast werden. (bei Hybrid ist eine Mindestreichweite von 40 km oder eine Höchstemission von 50 g CO2 pro km nötig) 

2)_Neue Steuerbefreiungen:

  • Steuerbefreiung für die private Nutzung eines betrieblichen Fahrrads bzw. Elektrofahrrads
  • Steuerbefreiung für Job-Tickets (Anrechnung des Vorteils auf die Entfernungspauschale)

3)_Änderung der Besteuerung von Gutscheinen (Einzweck- / Mehrzweck-Gutscheine):

  • Es handelt sich dann um einen Gutschein, wenn der Inhaber berechtigt ist, diesen an Zahlung statt zur Einlösung gegen Gegenstände oder Dienstleistungen zu verwenden.
  • Unterschiedliche Zeitpunkte der Steuerentstehung bei Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheinen. Ein Einzweck-Gutschein ist ein Gutschein, bei dem bereits bei dessen Ausstellung alle Informationen zur umsatzsteuerlichen Behandlung vorliegen – die Besteuerung muss sofort bei Ausgabe des Gutscheins erfolgen. Alle anderen Gutscheine, bei denen im Zeitpunkt der Ausstellung nicht alle Informationen für die zuverlässige Bestimmung der Umsatzsteuer vorliegen, sind Mehrzweck-Gutscheine.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Beachten Sie unsere informativen Merkblätter

Kurzmitteilung

Die beliebtesten Merkblätter des letzten Monats:

1. Ordnungsgemäße Kassenführung
2. Private Veräußerungsgeschäfte
3. Verfahrensdokumentation
4. DSGVO
5. Geschenke, Beweirtungen und Betriebsveranstaltungen
Sie finden alle Merkblätter auf unserer Website unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/181/videotipps/mandanten-merkblaetter

Steuersparmodell: Zuschuss zur Krankenversicherung

der Aplus Tipp des Monats November:

 a) Zuschuss des Arbeitgebers an private Zusatz-KV

Gewährung von Krankenversicherungsschutz stellt in Höhe der geleisteten Beiträge Sachlohn dar, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrags von seinem Arbeitgeber ausschließlich Versicherungsschutz und nicht auch eine Geldzahlung verlangen kann. Dies hat den Vorteil, dass die monatliche Steuerfreigrenze von € 44 angewendet werden kann. Um Nachweisprobleme zu vermeiden, empfiehlt es sich, dass die Verträge mit der Krankenversicherung in den gewünschten Fällen vom Arbeitgeber abgeschlossen werden und nicht vom Arbeitnehmer selbst.

 b) Erstattung der Eltern an Kinder

Eltern dürfen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung für ein Kind, für das die Eltern noch Kindergeld beziehen, auch dann wie eigene Sonderausgaben steuerlich absetzen, wenn das Kind diese selbst bezahlt, z. B. durch Abzug vom Ausbildungslohn, sofern die Eltern diese Beträge dem Kind erstatten. Aus Nachweisgründen empfiehlt es sich, diese per Überweisung zu erstatten.

Da der Steuersatz der Eltern meist höher ist als der des Kindes, lohnt sich dieses Modell in der Regel.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Wir stellen ein: Empfangssekretär/in mit Berufserfahrung

Kurzmitteilung

Zur Unterstützung unserer Steuerkanzlei in München suchen wir eine/n Sekretär/in für den Empfangsbereich in Teil- oder Vollzeit.

Lesen Sie dazu unsere aktuellen Stellenangebote

Spekulationen / private Veräußerungsgeschäfte

der Aplus-Tipp des Monats September:

Man muss kein Unternehmer sein, damit das Finanzamt bei Verkäufen Steuern von einem einfordern kann. Dafür gibt es das Konstrukt „private Veräußerungsgeschäfte“. Welche Verkäufe hierunter fallen und was dann bezüglich der Steuer zu beachten bzw. zu empfehlen ist, das wird im aktuellen Merkblatt erklärt.

Es  umfasst folgenden Themen:

  • Was sind private Veräußerungsgeschäfte?
    • Immobilien
    • Andere Wirtschaftsgüter (z. B. Oldtimer, Wein, Sammelobjekte)
    • Leerverkäufe (z. B. bei Rohstoffen oder Wertpapieren)
  • Freigrenze von 600 €
  • Abgrenzung vom Gewerbebetrieb
  • Verrechnung von Verlusten
    • Grundsatz
    • Zusammen veranlagte Ehe-/Lebenspartner

Unsere Merkblätter finden Sie auch alle online auf der Aplus-Homepage unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/181/videotipps/mandanten-merkblaetter

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Mitarbeiterprämien – Treue wird belohnt bei Aplus Steuerberater

Kurzmitteilung

Übergabe der Treueprämie:

Wir von Aplus Steuerberater München danken unserer Mitarbeiterin Frau Stolfi sehr für mittlerweile 10 Jahre Betriebstreue und wünschen Ihr allzeit gute Fahrt mit Ihrem neuen Firmenwagen.

Einen großen Dank geht auch an das Autohaus Ehrbar in Brunnthal für die reibungslose Abwicklung.

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Das neue Datenschutzrecht: Was es für Unternehmer bedeutet

der Aplus Tipp des Monats März:

Die zweijährige Schonfrist ist nun bald vorbei. Zum Stichtag 25.05.2018 müssen die Neuregelungen des Datenschutzrechts bereits vollständig umgesetzt sein.
Diese Neuregelungen der DSGVO bedeuten für Unternehmer aber auch z. B. für Vermieter an vielen Stellen neue Pflichten und vor allem auch verschärfte Strafen bei Verstößen.

Die DSGVO ist zwar schon zwei Jahre in Kraft und auch das Bundesdatenschutzgesetz wurde bereits novelliert, aber viele Unternehmer sind immer noch stark verunsichert und haben Fragen wie z. B.:

  • Was genau sind die neuen Regelungen?
  • Welche davon sind verpflichtend?
  • Welche Ansprüche haben Kunden?
  • Muss ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden? Wenn ja, wie?

Alle Hintergrundinformationen und was es für Unternehmer bedeutet erläutert unser aktuelles Merkblatt zum Thema mit folgender Untergliederung:

  • die Grundlagen und (neuen) Begrifflichkeiten,
  • die Schritte zur Datenerhebung, -übermittlung, -kontrolle, -sicherheit
  • die immer wichtiger werdende Position eines Datenschutzbeauftragten
  • der Umgang mit Daten, Werbung & Co
  • die Rechte Betroffener
  • die möglichen Sanktionen bzw. drohenden Bußgelder bei Verstößen.

Reagieren Sie rechtzeitig und erkundigen Sie sich, um Sanktionen zu vermeiden!

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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