Mandanteninformation zum Jahreswechsel

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten Sie noch vor den Feiertagen auf unseren aktuellen Steuer-Newsletter zum Jahreswechsel aufmerksam machen.

Sie finden diesen auf unserer Website unter dem Reiter Newsletter im Archiv 2019.

Die Login-Daten zum neuen Newsletter-Archiv 2019 erhalten Sie auf Anfrage bzw. nach Ihrer Newsletter-Anforderung über unsere Website.

Unser Newsletter zum Jahreswechsel 2018/2019 informieren Sie über wesentliche, vollzogene oder geplante Änderungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht zum Jahreswechsel 2018/2019 und bietet Ihnen Anlass, auch bestehende Sachverhalte zu überprüfen.

Inhalt

Privatbereich

  1. Kinderfreibetrag steigt in den nächsten beiden Jahren
  2. Höherer Grundfreibetrag in den Jahren 2019 und 2020
  3. Mehr Unterhaltsleistungen absetzbar
  4. Höheres Netto durch Anpassung des Steuertarifs
  5. Alle Jahre wieder: Kindergeld steigt
  6. Arbeitnehmer: Wann eine Steuererklärung abgegeben werden muss
  7. Elektroautos als Dienstwagen: Für 1 %-Regelung wird nur der halbe Listenpreis angesetzt
  8. Job-Ticket: Nutzer fahren künftig steuerfrei
  9. Betriebliches (Elektro-)Fahrrad: Private Nutzung ist steuerfrei
  10. “Grenzüberschreitende” Vorsorgeaufwendungen: Sonderausgabenabzug möglich
  11. Riester-Rente: Identifikationsnummer von Kindern muss angegeben werden
  12. Betriebsrentenstärkungsgesetz: Folgeänderungen
  13. Pflegegrad 1: Entlastungsbetrag bei Weiterleitung steuerfrei
  14. Sportliche Veranstaltungen: Wann Organisationsleistungen von Dachverbänden steuerfrei sind
  15. Rückwirkendes Ereignis: Umwandlung einer Partnerschaft in eine Ehe
  16. Umzugskostenpauschale: Rückwirkende Erhöhung
  17. Midijobs: Grenze wird angehoben, Übergangsbereich ersetzt Gleitzone
  18. Höherer Mindestlohn ab 2019 und 2020
  19. Das sind die neuen Sozialversicherungswerte für 2019
  20. So hoch sind die Sachbezugswerte für 2019
  21. Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt
  22. Beitrag zur Pflegeversicherung steigt
  23. Baukindergeld: Was lange währt

Unternehmer und Freiberufler

  1. Betriebliche Gesundheitsförderung: Steuerbefreiung nur bei Zertifizierung
  2. Elektronische Marktplätze: Aufzeichnungspflichten und Haftung
  3. Elektronische Dienstleistungen an Nichtunternehmer: Einführung eines Schwellenwerts
  4. Befristete Teilzeit ab 2019 möglich
  5. Kurzfristige Beschäftigung: 70-Tage-Regel wird verlängert
  6. E-Rechnung und X-Rechnung: Was Unternehmer jetzt beachten müssen

GmbH-Gesellschafter/-Geschäftsführer

  1. Gutscheine im europäischen Binnenmarkt: So werden sie umsatzsteuerlich behandelt
  2. Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften: Verfassungskonforme Regelung
  3. Grunderwerbsteuer: Was bei einer Veräußerung übermittelt werden muss
  4. Investmentsteuerreformgesetz 2018: Folgeänderungen
  5. Mangel an bezahlbarem Wohnraum: Neue Sonderabschreibung soll Abhilfe schaffen.

Noch Fragen? Wir beraten Sie gerne – ab dem 07. Januar sind wir wieder in der Kanzlei.

*******************************************************************************************

Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtsfeiertage sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

*******************************************************************************************

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Aplus Steuerberater
Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

Unsere Blog-Beiträge werden mit größter Sorgfalt recherchiert und erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Mit einem Klick zur Aplus-Homepage

Steuersparmodell: Zuschuss zur Krankenversicherung

der Aplus Tipp des Monats November:

 a) Zuschuss des Arbeitgebers an private Zusatz-KV

Gewährung von Krankenversicherungsschutz stellt in Höhe der geleisteten Beiträge Sachlohn dar, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrags von seinem Arbeitgeber ausschließlich Versicherungsschutz und nicht auch eine Geldzahlung verlangen kann. Dies hat den Vorteil, dass die monatliche Steuerfreigrenze von € 44 angewendet werden kann. Um Nachweisprobleme zu vermeiden, empfiehlt es sich, dass die Verträge mit der Krankenversicherung in den gewünschten Fällen vom Arbeitgeber abgeschlossen werden und nicht vom Arbeitnehmer selbst.

 b) Erstattung der Eltern an Kinder

Eltern dürfen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung für ein Kind, für das die Eltern noch Kindergeld beziehen, auch dann wie eigene Sonderausgaben steuerlich absetzen, wenn das Kind diese selbst bezahlt, z. B. durch Abzug vom Ausbildungslohn, sofern die Eltern diese Beträge dem Kind erstatten. Aus Nachweisgründen empfiehlt es sich, diese per Überweisung zu erstatten.

Da der Steuersatz der Eltern meist höher ist als der des Kindes, lohnt sich dieses Modell in der Regel.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

Unsere Blog-Beiträge werden mit größter Sorgfalt recherchiert und erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Mit einem Klick zur Aplus-Homepage

Dienstfahrrad für Mitarbeiter

Unser Tipp des Monats Oktober:

Als Anreiz für ihre Arbeitnehmer eignet sich besonders ein E-Bike, Pedelec oder Fahrrad, denn damit fördert man einerseits die Gesundheit und kann zudem Kosten sparen.

Bei einem Leasingvertrag durch den Arbeitgeber beträgt die Leasing-Rate hierfür meist nicht mehr als € 44,00 monatlich. Damit kann die 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge angewendet werden.

Der geldwerte Vorteil ist damit beitrags- und steuerfrei.

Die Sachbezugsfreigrenze kann alternativ auch für andere Vorteile beansprucht werden, sofern es sich nicht um Geldleistungen handelt.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater