Minijobs und Midijobs – sind Sie auf dem neuesten Stand?

Kurzmitteilung

Für die Sozialversicherung bei Minijobs auf Abruf gilt nun regelmäßig eine Arbeitszeit von 20 Wochenstunden – im Gegensatz zu bisher 10 Wochenstunden. Dieser Anspruch gilt immer dann, wenn vertraglich nichts anderes vereinbart worden ist.

Ohne weitere Anpassungen führt dies unweigerlich dazu, dass die Geringverdienstgrenze von 450 € überschritten wird.

Dann besteht plötzlich Sozialversicherungspflicht!

Das sollten Sie als Arbeitgeber unbedingt wissen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Informieren Sie sich daher jetzt mit unserem aktualisierten Merkblatt „Minijobber und Aushilfskräfte“.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Kassenprüfung – Aufrüstung oder Neukauf?

Für Unternehmer mit elektronischen Kassensystemen

Die Möglichkeit der unangekündigten Kassennachschau und neue Verschärfungen durch das Kassengesetz ab dem 01.01.2020 setzen Unternehmer weiter unter Stress. In unserem aktuellen Merkblatt mit Checkliste zur Kassenprüfung erfahren Sie die wichtigsten aktuellen Infos zum Kassenkauf sowie die Anforderungen an bereits vorhandene Kassen rund um den Stichtag 01.01.2020. So bleiben Sie trotz der aktuell unklaren Lage handlungsfähig und vermeiden Bußgelder.

Alle aktuellen Mandantenmerkblätter und Checklisten finden Sie auf der Aplus-Website.

Hier eine kurze Übersicht zu den zuletzt aktualisierten und beliebtesten Merkblättern.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Neue Mandanten-Merkblätter

Kurzmitteilung

Unsere neuen Merkblätter für September mit interessanten Tipps zu Themen wie:

  • Minijobber & Aushilfskräfte,
  • Familienförderung,
  • Existenzgründung oder
  • Kassenkauf
stehen auf unserer Website zum Download bereit => klicken Sie hier

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Minijobs: Neue Geringfügigkeitsrichtlinien, neue Fallstricke

Ob in der Gastronomie oder im Haushalt, ob Unternehmer oder Privatperson – viele von Ihnen beschäftigen Minijobber. Deshalb möchten wir Sie über die weitreichenden Änderungen informieren, die seit 2019 gelten bzw. im Verlauf des Jahres wirksam werden. Dies betrifft:

  • die neuen Geringfügigkeitsrichtlinien,
  • den neuen Mindestlohn sowie
  • Minijobs auf Abruf – beispielsweise in der Gastronomie.

Informieren Sie sich ganz bequem mit dem topaktuell überarbeiteten Merkblatt „Minijobber und Aushilfskräfte“. Denn es bietet Ihnen in klaren Worten alles Wichtige in kürzester Zeit.

Unsere Merkblätter finden Sie auf der Website unter: videotipps/mandanten-merkblaetter

Ihre Aplus Steuerberater

Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

Arbeitgeberpflichten zur betrieblichen Altersversorgung

unser Tipp des Monats April:

Auch kleine Unternehmer mit nur wenigen Mitarbeitern unterliegen der Mitwirkungs-, Fürsorge-, Aufklärungs- und Informationspflicht gegenüber seinen Mitarbeitern, auch in Bezug auf die Versorgungsansprüche.

Das bedeutet, dass der Arbeitgeber seine Mitarbeiter u. a. über die Möglichkeiten einer Entgeltumwandlung umfassend aufklären und ihnen aktiv eine betriebliche Altersversorgung anbieten muss.

Tipp: Um mögliche Schadenersatzansprüche zu vermeiden, sollten sich Arbeitgeber die stattgefundene Aufklärung und ggf. dass dieser auf die Inanspruchnahme der Vorteile der betrieblichen Altersversorgung verzichtet hat, schriftlich bestätigen lassen und als Nachweis in den Personalunterlagen aufbewahren.

Bieten Arbeitgeber keine betriebliche Altersversorgung über Pensionsfonds oder -kassen an, können deren Mitarbeiter den Abschluss einer Direktversicherung verlangen.

Dieser Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf eine betriebliche Altersversorgung besteht unabhängig von der Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer.

Der Arbeitgeber muss 15 % zusätzlich als Arbeitgeberzuschuss einzahlen, soweit er durch die Entgeltumwandlung Sozialversicherungsbeiträge einspart. Diese Regelung gilt für alle ab 2019 abgeschlossenen Entgeltumwandlungsvereinbarungen. Für vorher abgeschlossene oder bereits bestehende Entgeltumwandlungsvereinbarungen besteht die Verpflichtung zur Zahlung des 15-%-Zuschusses ab 2022.

Beachten Sie dazu unser aktualisiertes Merkblatt zur betrieblichen Altersversorgung. Es stellt die verschiedenen Versicherungsmodelle vor. Sie finden es auf unserer Website unter Videotipps/Mandanten-Merkblätter.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Aplus Steuerberater
Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

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Beachten Sie unsere informativen Merkblätter

Kurzmitteilung

Die beliebtesten Merkblätter des letzten Monats:

1. Ordnungsgemäße Kassenführung
2. Private Veräußerungsgeschäfte
3. Verfahrensdokumentation
4. DSGVO
5. Geschenke, Beweirtungen und Betriebsveranstaltungen
Sie finden alle Merkblätter auf unserer Website unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/181/videotipps/mandanten-merkblaetter

Spekulationen / private Veräußerungsgeschäfte

der Aplus-Tipp des Monats September:

Man muss kein Unternehmer sein, damit das Finanzamt bei Verkäufen Steuern von einem einfordern kann. Dafür gibt es das Konstrukt „private Veräußerungsgeschäfte“. Welche Verkäufe hierunter fallen und was dann bezüglich der Steuer zu beachten bzw. zu empfehlen ist, das wird im aktuellen Merkblatt erklärt.

Es  umfasst folgenden Themen:

  • Was sind private Veräußerungsgeschäfte?
    • Immobilien
    • Andere Wirtschaftsgüter (z. B. Oldtimer, Wein, Sammelobjekte)
    • Leerverkäufe (z. B. bei Rohstoffen oder Wertpapieren)
  • Freigrenze von 600 €
  • Abgrenzung vom Gewerbebetrieb
  • Verrechnung von Verlusten
    • Grundsatz
    • Zusammen veranlagte Ehe-/Lebenspartner

Unsere Merkblätter finden Sie auch alle online auf der Aplus-Homepage unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/181/videotipps/mandanten-merkblaetter

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Geschenke, Bewirtungen und Betriebsveranstaltungen

der Aplus-Tipp des Monats Juli:

Kleine Aufmerksamkeiten und gemeinsames Feiern erhalten die Freundschaft – auch im geschäftlichen Sinne. Doch was ist steuerlich zu beachten, wenn man Geschäftspartner oder Mitarbeiter mit kleinen Geschenken bzw. Einladungen zu Sommerfesten, anderen Firmenfeiern oder Geschäftsessen bedenken möchte? Unser frisch überarbeitetes Merkblatt wird Sie dazu auf den neuesten Stand bringen.

Folgende Punkte werden ausführlich erklärt:

Aufwendungen für Geschenke

  • Wann liegt steuerrechtlich ein Geschenk vor?
  • Geschenke an Geschäftspartner
  • Zuwendungen an Arbeitnehmer

Bewirtungskosten

  • Wann liegt steuerrechtlich eine Bewirtung vor?
  • Wann sind Bewirtungskosten angemessen?
  • Welche Aufzeichnungen sind vorzunehmen?
  • Bewirtung durch Arbeitnehmer

Betriebsveranstaltungen und der Freibetrag von 110 €

  • Berechnung des 110-€-Freibetrags
  • Umsatzsteuerliche Auswirkungen

Unsere Merkblätter finden Sie alle auf der Aplus-Homepage unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/181/videotipps/mandanten-merkblaetter.

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Rechte und Pflichten eines GmbH-Geschäftsführers

der Aplus-Tipp des Monats Mai:

Der GmbH-Geschäftsführer wird in einer Doppelstellung tätig:

  • Er ist einerseits das Organ der Gesellschaft, welches die Gesellschaft nach außen wie nach innen vertritt sowie die Geschäfte der Gesellschaft führt,
  • andererseits ist er aber auch Angestellter der Gesellschaft.

Diese Macht- und Aufgabenstellung gewährt dem Geschäftsführer erhebliche Rechte, bringt aber auch Pflichten mit sich.

Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie als Geschäftsführer haften können wenn Sie…

  • bei der Ausübung Ihrer Geschäftsführertätigkeit Pflichten verletzen, etwa durch eigenmächtige verlustreiche Spekulationsgeschäfte oder wenn Sie gegen satzungsmäßige oder arbeitsvertragliche Beschränkungen verstoßen.
  • die übrigen Gesellschafter nicht unverzüglich davon unterrichten, dass mehr als 50 % des Stammkapitals verloren sind.
  • nicht binnen drei Wochen nach Eintritt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der GmbH keinen Insolvenzantrag stellen (besondere Vorsicht in Kristenzeiten).
  • bei nicht ausreichenden Finanzmitteln nicht alle Gläubiger gleichmäßig befriedigen, auch das Finanzamt hat kein Recht auf eine bevorzugte Behandlung.
  • die für die ausbezahlten Mitarbeitergehälter treuhänderisch einbehaltene Lohnsteuer nicht abführen.

Einen Überblick möglicher Haftungsrisiken gibt das beiliegende Merkblatt.

Unsere Merkblätter finden Sie auch alle online auf der Aplus-Homepage unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/181/videotipps/mandanten-merkblaetter.

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Einheitlicher Mindestlohn von € 8,84 – jetzt branchenübergreifend verbindlich

Zum 01.01.2018 sind auch die letzten Ausnahmen vom gesetzlichen Mindestlohn ausgelaufen: Unabhängig von Branche und Tarifvertrag beträgt er nun € 8,84 pro Stunde. Mit dem frisch überarbeiteten Merkblatt auf unserer Homepage möchten wir Sie auf den neuesten Stand zu diesem Thema bringen. Es beantwortet Fragen wie z. B.: Wie berechne ich einen Stundenlohn bei Stücklohn? Wer bekommt den Mindestlohn? Welche Ausnahmen existieren? Und muss ich meine Dienstleister überwachen?

Der gesetzliche Mindestlohn – ein Überblick zum Inhalt des Merkblattes:

  1. Einführung
  2. Regelungen zum Mindestlohn
  3. Der gesetzliche Mindestlohn / Anspruchsberechtigte Personen / Vergütung  / Besonderheit: Trinkgelder /  Lohnsteuerrechtliche Grundlohnermittlung / Sozialversicherungsrechtliche Mindestlohnermittlung / Mindestlohnberechnung bei einem festen Monatsgehalt
  4. Besonderheiten bei bestimmten Arbeitnehmern / Langzeitarbeitslose / Saisonarbeiter / Zeitungszusteller / Jugendliche / Praktikanten / Strafgefangene
  5. Abdingbarkeit
  6. Fälligkeit
  7. Unternehmerhaftung
  8. Aufzeichnungspflichten
  9. Kontrolle

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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