Unangekündigte Kassennachschau ab 2018 – So sind Sie richtig vorbereitet!

der Aplus-Tipp des Monats Dezember:

Hat Ihr Unternehmen mit Bargeld zu tun?
Beispielsweise ein Einzelhandelsgeschäft, ein gastronomischen Betrieb, ein Friseursalon, ein Taxiunternehmen oder völlig andere Branchen die mit Barzahlungen zu tun haben? Dann ist unser aktuelles Merkblatt jetzt besonders wichtig für Sie.

Um sicherzugehen, dass Ihre Kasse den strengen Formalien entspricht und der Bargeldbestand auch dem Kassenbestand auf dem Papier entspricht, kann das Finanzamt Sie nun auch noch unangemeldet besuchen – die neuen Regeln zur Kassennachschau machen es möglich!

Auf den folgenden Seiten beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen rund um die neuen Regelungen zur Kassenführung und die damit einhergehenden Risiken und geben Ihnen wichtige Tipps zu der ab 2018 drohenden unangemeldeten Kassennachschau.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Die Kassenarten – ein Kurzüberblick (Seite 2)
  2. Die beinahe unendliche Geschichte der Kassenregelungen (Seite 3)
  3. Die Neuregelungen durch das Kassengesetz (Seite 4)
  4. Kassensicherungsverordnung (Seite 6)
  5. Die Kassennachschau kommt (Seite 6)
  6. Fazit (Seite 8)

⇒ per Klick zum Merkblatt 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Die neue Aplus-App 2017 fürs Handy ist da!

Kurzmitteilung

Holen Sie sich laufend alle wichtigen Steuerinformationen mit unserer aktualisierten Kanzlei-App auf Ihr Handy!

  1. Trendige Kurzvideos, die komplizierte Steuerthemen in maximal 4 Minuten erklären.
  2. Steuer-Rechner für viele Anlässe (z. B. Firmenwagen, Gehalt)
  3. Das Wissenswerte-ABC für die Immer-wieder-Fragen
  4. Monatliche Steuer-News zu allen relevanten Neuerungen und Entwicklungen
  5. Benachrichtigung der App-User, sobald neue Inhalte verfügbar sind

Sie finden die App sowohl im Google Play Store
(oder wenn Sie in die Such-Leiste des Google Play Store
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als auch im Apple App Store
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Nutzen Sie unseren Service!

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Die neue Kassen-Nachschau – Das sind Ihre Rechte und Pflichten

Kurzmitteilung

DER AKTUELLE APLUS-VIDEO-TIPP

Die neue Kassen-Nachschau – Das sind Ihre Rechte und Pflichten

Ab 2018 darf das Finanzamt unangekündigt Ihre Barkasse prüfen. Vor allem die neuen Aufzeichnungspflichten werden dabei kontrolliert. Was darf der Prüfer und wo sind die Grenzen? Das erfahren Sie in nur 3 Minuten per Kurzvideo unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/123/videotipps

Rechnung – Das muss drinstehen

der Aplus-Tipp des Monats Oktober:

Inhalt des Merkblattes zu Rechnungen allgemein:

I. Pflichtangaben in der Rechnung

  1. Name des leistenden Unternehmers
  2. Anschrift des leistenden Unternehmers
  3. Name und Anschrift des Leistungsempfängers
  4. Angabe der Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  5. Rechnungsdatum
  6. Fortlaufende Rechnungsnummer
  7. Bezeichnung der erbrachten Leistung
  8. Zeitpunkt der Leistung
  9. Entgelt
  10. Steuersatz und Steuerbetrag

II. Besonderheiten

  1. Anzahlungen
  2. Kunde als Steuerschuldner
  3. Kleinbetragsrechnungen
  4. Hinweis auf Aufbewahrungsfrist

Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung gestellt haben (sog. Vorsteuer für den Kunden). Voraussetzung hierfür ist eine Rechnung, die alle Pflichtangaben enthält. Zur Erstellung einer solchen Rechnung sind Sie aufgrund des mit Ihrem Kunden geschlossenen Vertrags verpflichtet.

Dieses Merkblatt zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Rechnungslegung achten sollten.

Alles auf einen Blick: Im Mandanten-Merkblatt sind den einzelnen Pflichtangaben der Rechnung Nummern zugeordnet. Diese Nummern finden Sie in der Muster-Rechnung am Ende des Merkblattes wieder. Link zum Merkblatt: https://aplussteuerberater.files.wordpress.com/2017/09/2017-10-merkblatt-rechnung-dasmussdrinstehen.pdf

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Rechnung – Das muss drinstehen – für Handwerker

der Aplus-Tipp des Monats Oktober:

Inhalt des Merkblattes zu Rechnungen – speziell für Handwerker:

I. Pflichtangaben in der Rechnung

  1. Name des leistenden Unternehmers
  2. Anschrift des leistenden Unternehmers
  3. Name und Anschrift des Leistungsempfängers
  4. Angabe der Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  5. Rechnungsdatum
  6. Fortlaufende Rechnungsnummer
  7. Bezeichnung der erbrachten Leistung
  8. Zeitpunkt der Leistung
  9. Entgelt
  10. Steuersatz und Steuerbetrag

II. Besonderheiten

  1. Anzahlungen
  2. Kunde als Steuerschuldner
  3. Kleinbetragsrechnungen
  4. Hinweis auf Aufbewahrungsfrist

III. Rechnungen an Privatkunden

  1. Hinweis auf Steuerermäßigung
  2. Hinweis auf Aufbewahrungspflicht

Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung gestellt haben (sog. Vorsteuer für den Kunden). Voraussetzung hierfür ist eine Rechnung, die alle Pflichtangaben enthält. Zur Erstellung einer solchen Rechnung sind Sie aufgrund des mit Ihrem Kunden geschlossenen Vertrags verpflichtet.

Dieses Merkblatt zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Rechnungslegung achten sollten.

Alles auf einen Blick: Im Mandanten-Merkblatt sind den einzelnen Pflichtangaben der Rechnung Nummern zugeordnet. Diese Nummern finden Sie in der Muster-Rechnung am Ende des Merkblattes wieder. Das Merkblatt finden Sie unter folgendem Link: https://aplussteuerberater.files.wordpress.com/2017/09/2017-10-merkblatt-rechnung-dasmussdrinstehen-fc3bcrhandwerker.pdf

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Auslagenersatz richtig abrechnen

der Aplus-Tipp des Monats September:

Viele Fälle der Auslagenabrechnung mit Freiberuflern bereiten in der Praxis große Schwierigkeiten. Die Unternehmen stehen immer wieder vor der Frage, wer die Originalbelege aus umsatzsteuerrechtlichen Gründen aufzubewahren hat.

Wir werden dieses Thema mit einem Fallbeispiel erklären:

Der freiberufliche Referent und der Seminarveranstalter treffen folgende Honorarvereinbarung:

Für den Vortrag erhält R ein Honorar von € 1.000. Daneben übernimmt S alle durch die Veranstaltung verursachten Auslagen des R.

Folgende Auslagen sollen zum Honorar abgerechnet werden:

  1. Taxikosten von € 128 – Rechnung läuft auf R „im eigenen Namen“ (Fallgruppe 1)
  2. Kosten von € 360 zzgl. € 68,40 USt für die Auslagen im Copyshop. Die Kopien der Handouts im Copyshop werden von R „im Namen und für Rechnung“ des S beauftragt. Somit wird die Rechnung auf den Namen von S ausgestellt, jedoch sofort von R bezahlt. (Fallgruppe 2)

Fallgruppe 1 (=unechter Auslagenersatz) ist der Regelfall. Der Rechnungsempfänger S benötigt für den Vorsteuerabzug lediglich die Rechnung von R. Originale der Eingangsrechnungen von R sind nicht erforderlich. R muss die Weitergabe der Rechnungsoriginale ablehnen, um selbst den Vorsteuerabzug geltend machen zu können. R hat nur Nettobeträge abzurechen.

(im Bsp. 7 % USt für Taxikosten: € 128 : 1,07 = € 119,63)

Fallgruppe 2 (=echter Auslagenersatz) kommt eher selten vor und greift nur bei Abrechnungen von Leistungen „im Namen und für Rechnung“ des Rechnungsempfängers. In diesen Fällen müssen die Originalbelege an S zur Aufbewahrung übergeben werden. R benötigt für diesen durchlaufenden Posten die Originale nicht. Eine Kopie als Nachweis reicht aus.

Korrekte Rechnung:

Honorar € 1.000,00
Taxi (€ 128 : 1,07 = Nettorechnungsbetrag Taxi) €    119,63
Zwischensumme € 1.119,63
USt (19 % auf Gessamtsumme € 1.119,63 / keine Aufteilung) €    212,73
zzgl. verauslagter Kopierkosten (=Bruttorechnungsbetrag CopyShop) €    428,40
Endsumme (von S an R zu zahlen): € 1.760,76

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Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)

der Aplus-Tipp des Monats August:

Für geringwertige Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.17 angeschafft, hergestellt oder in das Betriebsvermögen eingelegt werden, wurde nun im Zuge des Zweiten Bürokratieentlastungsgesetzes die Grenze von € 410 auf € 800 (netto) angehoben.

Werden GWG (= abnutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die selbstständig nutzungsfähig sind) sofort als Betriebsausgaben abgezogen, gelten jedoch besondere Aufzeichnungspflichten.

Alternativ zum Sofortabzug (bei GWG mit einem Netto-Anschaffungswert bis zu € 800) können diese auch in einen Sammelposten eingestellt und über 5 Jahre abgeschrieben werden (Poolabschreibung). Die Wertuntergrenze für die Poolabschreibung von GWG wurde nun von € 150 auf € 250 angehoben und die Obergrenze bleibt bei € 1.000.

Zusammengefasst ergeben sich nun also folgende Möglichkeiten der Abschreibung:

Grundsatz: Abschreibung der Wirtschaftsgüter über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern gilt wahlweise:

  • GWG bis € 250: Sofortabzug ohne besondere Aufzeichnungspflicht
  • GWG ab € 250,01 bis € 800: Sofortabzug oder Poolabschreibung
  • GWG ab € 800,01 bis € 1.000: Poolabschreibung

Beachten Sie: Soll ein Sammelposten gebildet werden, sind hierin alle in einem Wirtschaftsjahr angeschafften, hergestellten oder eingelegten Wirtschaftsgüter mit Aufwendungen von € 250,01 bis € 1.000 zu erfassen.

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Fragebogen zur Berufswahl – Eignen Sie sich als Steuerfachangestellte/r

Wir sind auf der Suche nach einem idealen Azubi, entweder Beginn 9/2017 oder 9/2018 und haben dazu für die Zielgruppe – Schüler von Wirtschaftsschulen – einen Fragebogen Berufswahl – Steuerfachangestellte zusammengestellt.

Viel Spaß beim Ausfüllen – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Ihre Aplus Steuerberater München

 

Telekommunikationskosten steuerfrei erstatten

der Aplus-Tipp des Monats April:

Wenn Arbeitnehmer ihren privaten Telefonanschluss für berufliche Gespräche nutzen, kann der Arbeitgeber alle Aufwendungen, die auf die beruflichen Gespräche entfallen, steuerfrei erstatten, sofern die beruflichen Gespräche im Einzelnen nachgewiesen werden.

Steuerfrei können in diesem Fall auch die anteiligen Aufwendungen für die Grundgebühr erstattet werden. Wenn die Kosten pauschal über eine Flatrate ausgewiesen werden, muss anhand geeigneter Aufzeichnungen ein Nachweis über den beruflichen Nutzungsumfang erfolgen. Dazu gibt es folgende Vereinfachungsregelungen:

  • Ohne Prüfung des beruflichen Anteils kann der Arbeitgeber bis zu 20 % des Rechnungsbetrages (max. 20 € pro Monat) steuerfrei ersetzen.
  • Der Anteil der beruflichen Nutzung kann auch über einen repräsentativen Zeitraum von drei Monaten dokumentiert werden, um dann  den Durchschnittswert für den pauschalen Auslagenersatz zu verwenden.

In beiden Fällen sind die Rechnungen des Anbieters als Nachweis zu erbringen und die entsprechenden Nachweise müssen immer dem Lohnkonto des Arbeitnehmers beigefügt werden.

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Wir freuen uns über den neuen Mitarbeiter-Feedback – DANKE!

Kurzmitteilung

Ich heiße Benjamin Bachmaier, wohne in Hohenlinden (Landkreis Ebersberg) und arbeite für Aplus Steuerberater München.

Mitte des Jahres 2016 hatte ich mich dazu entschlossen, dass ich meinen beruflichen Horizont erweitern und mein berufliches Umfeld verändern möchte.

Daher führte mich mein Weg zu Aplus Steuerberater München – eine Entscheidung, die ich bis dato nicht bereue.

Ich wurde von Beginn an herzlich im Kanzlei-Team aufgenommen und schätze es seitdem, mit diesen tollen und jederzeit hilfsbereiten Kollegen in einem super Betriebsklima zusammenarbeiten zu können.

Die Arbeit, welche mir von Beginn an eigenverantwortlich übertragen wurde, ist sehr abwechslungs- und lehrreich. Durch die vielen verschiedenen Aufgaben, die man in diesem Umfeld bearbeiten kann, habe auch ich die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln und mein Wissen auszubauen. Es wird einem zudem das Vertrauen entgegengebracht, auch mal „verzwicktere“ Fälle zu lösen bzw. selbstständig nach Lösungsansätzen zu suchen. Ganz nach dem Motto „Learning by doing“ bzw. „man wächst mit seinen Aufgaben“. Des Weiteren schätze ich in solchen Fällen vor allem auch das Gespräch mit den erfahrenen und fachlich sehr kompetenten Kanzlei-Inhabern Frau Lyssoudis und Herrn Kugler, um dabei für die Mandanten gemeinsam das optimalste Ergebnis auszuarbeiten.

Der offene und freundliche Führungsstil dieser Kanzlei ist in diesem Berufsstand nicht selbstverständlich.

Abschließend kann ich sagen, dass es im September 2016 der richtige Schritt war und ich alles in allem froh bin, mich dem Aplus-Team angeschlossen zu haben.