Warnung vor betrügerischen E-Mails zur „EU-Coronahilfe“

WARNUNG: Derzeit sind E-Mails vom Absender: deutschland@eu-coronahilfe.de
unterwegs, mit welchen in Form einer PDF-Datei Anträge auf Überbrückungshilfe zum Download angeboten werden.
Wir möchten darauf hinweisen, dass es keine „EU-Coronahilfe“ gibt.
Überbrückungshilfe kann ausschließlich online und über Steuerberater beantragt werden. Die oben genannte E-Mail bitte ignorieren und den Anhang nicht öffnen!

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Top-News zum Konjunkturpaket

Zum neuen Konjunkturpaket möchten wir für Sie die wichtigsten Eckpunkte hervorheben:

Senkung der Mehrwertsteuer

Vom 01.07.2020 bis zum 31.12.2020 soll der Mehrwertsteuersatz von 19 % auf 16 % und für den ermäßigten Satz von 7 % auf 5 % gesenkt werden.

Degressive AfA

Als steuerlicher Investitionsanreiz soll eine degressive Abschreibung für Abnutzung (AfA) mit dem Faktor 2,5 gegenüber der derzeit geltenden AfA und maximal 25 % Prozent pro Jahr für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens in den Steuerjahren 2020 und 2021 eingeführt werden.

Modernisierung der Körperschaftsteuer

Um die Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen zu verbessern, soll das Körperschaftssteuerrecht modernisiert werden: u. a. durch ein Optionsmodell zur Körperschaftsteuer für Personengesellschaften und die Anhebung des Ermäßigungsfaktors bei Einkünften aus Gewerbebetrieb auf das Vierfache des Gewerbesteuer-Messbetrags.

Entlastungsbetrag für Alleinerziehende

Auf Grund des höheren Betreuungsaufwands gerade für Alleinerziehende in Zeiten von Corona und den damit verursachten Aufwendungen soll der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende von derzeit € 1.908 auf € 4.000 für die Jahre 2020 und 2021 angehoben und damit mehr als verdoppelt werden.

Förderung Ausbildung

KMU, die ihr Ausbildungsplatzangebot 2020 im Vergleich zu den 3 Vorjahren nicht verringern, sollen für jeden neu geschlossenen Ausbildungsvertrag eine einmalige Prämie in Höhe von € 2.000 erhalten, die nach Ende der Probezeit ausgezahlt wird. Unternehmen, die das Angebot erhöhen, erhalten für die zusätzlichen Ausbildungsverträge € 3.000. KMU, die ihre Ausbildungsaktivität trotz Corona-Belastungen fortsetzen und Ausbilder sowie Auszubildende nicht in Kurzarbeit bringen,
sollen eine Förderung erhalten können. Betriebe, die zusätzlich Auszubildende übernehmen, die wegen Insolvenz ihres Ausbildungsbetriebs ihre Ausbildung nicht fortsetzen können, sollen eine Übernahmeprämie erhalten.

Gerne verweisen wir auf den Newsletter von Haufe für weitere Informationen zum Konjunkturpaket – lesen Sie hier weiter.

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Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld – aktuelle Merkblätter

Das neuartige Coronavirus bereitet mit seiner schnellen Ausbreitung vielen Unternehmen finanzielle Sorgen.

Die Anordnung von Kurzarbeit und die Zahlung von Kurzarbeitergeld kann Betriebe entlasten, die sonst Kündigungen aussprechen oder komplett schließen müssten.

Der Zugang zum Kurzarbeitergeld (40 % weniger Gehalt) wurde durch das Eilgesetz vom 13.03.2020 erleichtert. Um sicher durch die Coronakrise zu kommen informieren Sie sich jetzt mit unserem hochaktuellen Merkblatt Kurzarbeitergeld, was Sie als Arbeitgeber bei der Kurzarbeit und dem Kurzarbeitergeld beachten müssen.

Unsere Mandanten-Merkblätter finden Sie jederzeit online auf unserer Website unter dem Reiter Videotipps.

Aplus-Update zu neuen Merkblättern

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Bleiben Sie gesund!

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Coronavirus: Wichtige Links

Um Ihnen jederzeit aktuelle Informationen zur Corona-Krise zur Verfügung zu stellen, was im Moment auf Grund der raschen Abfolge an Änderungen schwierig ist, finden Sie hier zusammengefasst die wichtigsten Links mit laufenden Updates.

Steuererleichterungen
Vordruck zu Beantragung von Steuererleichterungen – Direktlink auf das Dokument:
https://www.finanzamt.bayern.de?doc=104233.

Das Vordruckmuster wird auch auf der Startseite des Bayerischen Landesamt für Steuern (BayLfSt) mit weiteren Erläuterungen zur Verfügung gestellt: https://www.finanzamt.bayern.de/LfSt/default.php?f=LfSt&c=n&d=x&t=x

Auf Vollstreckungsmaßnahmen (z. B. Kontopfändungen) bzw. Säumniszuschläge werde bis zum 31.12.2020 verzichtet, solange der Schuldner einer fälligen Steuerzahlung unmittelbar von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen sei.
https://wts.com/de-de/publishing-article/20200316-bmf-bmwi-massnahmenpaket-corona~publishing-article?language=de

Um Unternehmen zu schützen, die infolge der Corona-Epidemie in finanzielle Schieflage geraten und Liquiditätshilfe in Anspruch nehmen wollen, soll die Insolvenz-Antragspflicht bis 30.09.2020 ausgesetzt werden. Eine entsprechende Regelung bereitet das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vor:
https://www.bmjv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/031620_Insolvenzantragspflicht.html

Unterstützung für betroffene Unternehmen des Bayerischen Wirtschaftsministeriums: https://www.stmwi.bayern.de/coronavirus/

Härtefallfonds Corona
Die Bayerische Staatsregierung wird ein Soforthilfeprogramm einrichten, das sich an Betriebe richtet, die von der Coronakrise besonders geschädigt wurden.

Antragsberechtigte: Anträge können von kleinen und mittleren gewerblichen Unternehmen und von Angehörigen Freier Berufe mit jeweils weniger als 250 Mitarbeitern, entweder einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro sowie mit einer Betriebsstätte in Bayern gestellt werden.
Höhe der Soforthilfe: Die Soforthilfe ist gestaffelt nach Betriebsgröße und beträgt zwischen 5.000 Euro und 30.000 Euro.

Beantragung: Weitere Informationen zur Förderung und ein Antragsformular werden in Kürze an dieser Stelle zur Verfügung stehen: https://www.stmwi.bayern.de/coronavirus/.

Zu bayerischen Härtefallfonds plant jetzt auch Finanzminister Scholz (bundesweite) Notfallfonds für KMU einzurichten:
https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-virus-scholz-kuendigt-notfallfonds-fuer-mittelstaendische-wirtschaft-an/25650954.html

„Neben der Ausweitung der Kurzarbeit und unbegrenzten Liquiditätshilfen werde die Regierung „jetzt präzise Instrumente entwickeln, mit denen wir gezielt den Branchen helfen, denen die Aufträge wegbrechen oder die durch die Schutzmaßnahmen stark beeinträchtigt werden“, sagte Scholz dem Handelsblatt in einem Interview. Er arbeite an einem Notfallfonds, der sich an kleinere und mittelständische Unternehmen richte.“

Finanzielle Unterstützungsangebote
Betroffenen Unternehmen stehen für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus die Darlehensprodukte der LfA Förderbank Bayern, die Darlehensprodukte der KfW sowie verschiedene Bürgschaftsprogramme zur Verfügung. Der Freistaat Bayern stellt mit einer Erhöhung der Rückbürgschaften sicher, dass die LfA Förderbank Bayern zusätzliche Risiken übernehmen kann.

Ziel der Finanzierungshilfen: Primäres Ziel ist die Bereitstellung zusätzlicher Liquidität, die es den Unternehmen ermöglicht, die schwierige Zeit zu überbrücken und sich zu stabilisieren.

Finanzierungsvoraussetzung: Voraussetzung für die Unterstützung der Unternehmen ist ein grundsätzlich tragfähiges Geschäftsmodell und die Bereitschaft der Hausbanken, die nachfolgenden Angebote in die Gesamtfinanzierung einzubinden.

Ihr Weg zu den Finanzierungshilfen: Erster Ansprechpartner für die finanziellen Unterstützungsangebote der LfA Förderbank Bayern, der KfW sowie der Bürgschaftsbank Bayern GmbH (BBB) ist grundsätzlich Ihre Hausbank – sie berät und beantragt die finanziellen Hilfen bei LfA und BBB. Bitte sprechen Sie daher zuerst mit Ihrer Hausbank.

Kurzarbeit
Wird in Folge des Coronavirus eine vorübergehende Reduzierung der üblichen Arbeitszeiten notwendig, können betroffene Betriebe bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit Kurzarbeitergeld beantragen.

Darüber hinaus werden – wie von Bayern gefordert – erweiterte Kurzarbeitsregelungen umgesetzt. Im Einzelnen soll es folgende Erleichterungen geben:

  • Das Erfordernis, dass mindestens ein Drittel der Belegschaft vom Arbeitsausfall betroffen ist, wird auf eine Schwelle von 10 Prozent abgesenkt.
  • Die Sozialversicherungsbeiträge werden vollständig von der Bundesagentur für Arbeit übernommen.
  • Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden wird teilweise oder vollständig verzichtet.
  • Auch Leiharbeitnehmer können Kurzarbeitergeld beziehen.
  • Wie bereits am 29. Januar 2020 von der Bundesregierung beschlossen, soll im gleichen Zug eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldbezugs von 12 auf 24 Monate ermöglicht werden.

Alle Informationen zum Kurzarbeitergeld, ihre zuständige Arbeitsagentur sowie eine Online-Anzeige- bzw. eine Antragsfunktion finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus.

Steuerstundung
Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer können gestundet sowie Vorauszahlungen der Gewerbesteuer auf null gesetzt werden.

Bis zu einer etwaigen bundeseinheitlichen Regelung gilt Folgendes: Auf die üblichen Stundungszinsen in Höhe von 0,5 Prozent pro Monat können die Finanzämter im konkreten Einzelfall teilweise oder ganz verzichten, wenn glaubhaft gemacht wird, dass für die fehlende Liquidität die Corona-Epidemie ursächlich ist. Bitte sprechen Sie zu diesen Möglichkeiten mit ihrem zuständigen Finanzamt.

Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG)
https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/IfSG.pdf

Quelle: LSWB Steuerberaterverband. Diese Informationen sowie regelmäßige Aktualisierungen dazu finden Sie auch in Kürze auf https://lswb-aktuell.bayern/news-infos/news/.

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Testen Sie unser modernes App-Service!

Kurzmitteilung

Das macht App-etit! Moderne Erklärvideos, tagesaktuelle Steuernews und Steuer-Rechner für viele Anlässe – das alles bietet unsere Aplus-App. Jetzt gleich ausprobieren!

Überzeugen Sie sich selbst von unserem modernen App-Service:

  1. Monatliche Steuer-News für GmbH-Geschäftsführer, Unternehmer, Arbeitgeber und Arbeitnehmer u.a.
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Minijobs: Neue Geringfügigkeitsrichtlinien, neue Fallstricke

Ob in der Gastronomie oder im Haushalt, ob Unternehmer oder Privatperson – viele von Ihnen beschäftigen Minijobber. Deshalb möchten wir Sie über die weitreichenden Änderungen informieren, die seit 2019 gelten bzw. im Verlauf des Jahres wirksam werden. Dies betrifft:

  • die neuen Geringfügigkeitsrichtlinien,
  • den neuen Mindestlohn sowie
  • Minijobs auf Abruf – beispielsweise in der Gastronomie.

Informieren Sie sich ganz bequem mit dem topaktuell überarbeiteten Merkblatt „Minijobber und Aushilfskräfte“. Denn es bietet Ihnen in klaren Worten alles Wichtige in kürzester Zeit.

Unsere Merkblätter finden Sie auf der Website unter: videotipps/mandanten-merkblaetter

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Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

Gratulation zur bestandenen Prüfung!

Kurzmitteilung

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Frau Just ganz herzlich zur bestandenen Steuerfachwirtprüfung!

Damit wird unser Aplus-Team in der Außenstelle Holzkirchen um eine weitere Steuerexpertin bereichert.

Super Frau Just!!!

 

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Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

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Jahressteuergesetz – Neues ab 1. Januar 2019

unser Tipp des Monats Dezember:

Der Bundesrat hat ein neues Gesetz verabschiedet, welches ab 1. Januar in Kraft tritt.

Wir möchten davon nun drei wichtige Punkte herausnehmen:

1)_Förderung der Elektromobilität:

  • Verringerung der Versteuerung auf nur noch 0,5% vom Bruttolistenneupreis für Elektro- und Hybridelektrofahrzeuge, die in der Zeit ab 1.1.2019 bis 31.12.2021 angeschafft oder geleast werden. (bei Hybrid ist eine Mindestreichweite von 40 km oder eine Höchstemission von 50 g CO2 pro km nötig) 

2)_Neue Steuerbefreiungen:

  • Steuerbefreiung für die private Nutzung eines betrieblichen Fahrrads bzw. Elektrofahrrads
  • Steuerbefreiung für Job-Tickets (Anrechnung des Vorteils auf die Entfernungspauschale)

3)_Änderung der Besteuerung von Gutscheinen (Einzweck- / Mehrzweck-Gutscheine):

  • Es handelt sich dann um einen Gutschein, wenn der Inhaber berechtigt ist, diesen an Zahlung statt zur Einlösung gegen Gegenstände oder Dienstleistungen zu verwenden.
  • Unterschiedliche Zeitpunkte der Steuerentstehung bei Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheinen. Ein Einzweck-Gutschein ist ein Gutschein, bei dem bereits bei dessen Ausstellung alle Informationen zur umsatzsteuerlichen Behandlung vorliegen – die Besteuerung muss sofort bei Ausgabe des Gutscheins erfolgen. Alle anderen Gutscheine, bei denen im Zeitpunkt der Ausstellung nicht alle Informationen für die zuverlässige Bestimmung der Umsatzsteuer vorliegen, sind Mehrzweck-Gutscheine.

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Fachberater Gesundheitswesen

Kurzmitteilung

Wir freuen uns, nun auch einen Experten im Gesundheitswesen mit im Aplus-Team zu haben. Herr Silvio Kugler hat den Lehrgang zum ‚Fachberater Gesundheitswesen‚ an der IBG/HS Bremerhaven im Sommer erfolgreich abgeschlossen und ist nun zertifizierter Fachberater Gesundheitswesen.

 

Geschenke, Bewirtungen und Betriebsveranstaltungen

der Aplus-Tipp des Monats Juli:

Kleine Aufmerksamkeiten und gemeinsames Feiern erhalten die Freundschaft – auch im geschäftlichen Sinne. Doch was ist steuerlich zu beachten, wenn man Geschäftspartner oder Mitarbeiter mit kleinen Geschenken bzw. Einladungen zu Sommerfesten, anderen Firmenfeiern oder Geschäftsessen bedenken möchte? Unser frisch überarbeitetes Merkblatt wird Sie dazu auf den neuesten Stand bringen.

Folgende Punkte werden ausführlich erklärt:

Aufwendungen für Geschenke

  • Wann liegt steuerrechtlich ein Geschenk vor?
  • Geschenke an Geschäftspartner
  • Zuwendungen an Arbeitnehmer

Bewirtungskosten

  • Wann liegt steuerrechtlich eine Bewirtung vor?
  • Wann sind Bewirtungskosten angemessen?
  • Welche Aufzeichnungen sind vorzunehmen?
  • Bewirtung durch Arbeitnehmer

Betriebsveranstaltungen und der Freibetrag von 110 €

  • Berechnung des 110-€-Freibetrags
  • Umsatzsteuerliche Auswirkungen

Unsere Merkblätter finden Sie alle auf der Aplus-Homepage unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/181/videotipps/mandanten-merkblaetter.

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