Kurz-Video zur Verfahrensdokumentation

Wir möchten Sie heute noch einmal an die Erstellung einer Verfahrensdokumentation erinnern, denn alle Unternehmer sind nach GoBD verpflichtet, ihre Geschäftsprozesse schriftlich und übersichtlich gegliedert zu beschreiben. Dies ist nun ein Prüfungsschwerpunkt der Finanzämter.

Das neueste Video zu den GoBD zeigt Ihnen in nur 2,43 Minuten in einfachen Bildern und Worten, was genau zu dokumentieren ist und wie. Mit einem Klick zum Erklärvideo

Im Januar und Februar hatten wir hierzu bereits Blogbeiträge veröffentlicht.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

Unsere Blog-Beiträge werden mit größter Sorgfalt recherchiert und erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Mit einem Klick zur Aplus-Homepage

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Geschenke, Bewirtungen und Betriebsveranstaltungen

der Aplus-Tipp des Monats Juli:

Kleine Aufmerksamkeiten und gemeinsames Feiern erhalten die Freundschaft – auch im geschäftlichen Sinne. Doch was ist steuerlich zu beachten, wenn man Geschäftspartner oder Mitarbeiter mit kleinen Geschenken bzw. Einladungen zu Sommerfesten, anderen Firmenfeiern oder Geschäftsessen bedenken möchte? Unser frisch überarbeitetes Merkblatt wird Sie dazu auf den neuesten Stand bringen.

Folgende Punkte werden ausführlich erklärt:

Aufwendungen für Geschenke

  • Wann liegt steuerrechtlich ein Geschenk vor?
  • Geschenke an Geschäftspartner
  • Zuwendungen an Arbeitnehmer

Bewirtungskosten

  • Wann liegt steuerrechtlich eine Bewirtung vor?
  • Wann sind Bewirtungskosten angemessen?
  • Welche Aufzeichnungen sind vorzunehmen?
  • Bewirtung durch Arbeitnehmer

Betriebsveranstaltungen und der Freibetrag von 110 €

  • Berechnung des 110-€-Freibetrags
  • Umsatzsteuerliche Auswirkungen

Unsere Merkblätter finden Sie alle auf der Aplus-Homepage unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/181/videotipps/mandanten-merkblaetter.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Vermietung an Angehörige zur Steueroptimierung

Kurzmitteilung

Aktueller Aplus-Video-Tipp:

Vermietung an Angehörige: So erkennt das Finanzamt günstige Gestaltungen von Mietverträgen an.

Vermietung an Angehörige ist ein beliebtes Modell zur Steueroptimierung. Praktische Beispiele dafür sowie Hinweise, welche Anforderungen das Finanzamt stellt, damit Kosten für die Immobilie optimal geltend gemacht werden können, erfahren Sie in unserem kurzen Erklär-Video.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Rechte und Pflichten eines GmbH-Geschäftsführers

der Aplus-Tipp des Monats Mai:

Der GmbH-Geschäftsführer wird in einer Doppelstellung tätig:

  • Er ist einerseits das Organ der Gesellschaft, welches die Gesellschaft nach außen wie nach innen vertritt sowie die Geschäfte der Gesellschaft führt,
  • andererseits ist er aber auch Angestellter der Gesellschaft.

Diese Macht- und Aufgabenstellung gewährt dem Geschäftsführer erhebliche Rechte, bringt aber auch Pflichten mit sich.

Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie als Geschäftsführer haften können wenn Sie…

  • bei der Ausübung Ihrer Geschäftsführertätigkeit Pflichten verletzen, etwa durch eigenmächtige verlustreiche Spekulationsgeschäfte oder wenn Sie gegen satzungsmäßige oder arbeitsvertragliche Beschränkungen verstoßen.
  • die übrigen Gesellschafter nicht unverzüglich davon unterrichten, dass mehr als 50 % des Stammkapitals verloren sind.
  • nicht binnen drei Wochen nach Eintritt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der GmbH keinen Insolvenzantrag stellen (besondere Vorsicht in Kristenzeiten).
  • bei nicht ausreichenden Finanzmitteln nicht alle Gläubiger gleichmäßig befriedigen, auch das Finanzamt hat kein Recht auf eine bevorzugte Behandlung.
  • die für die ausbezahlten Mitarbeitergehälter treuhänderisch einbehaltene Lohnsteuer nicht abführen.

Einen Überblick möglicher Haftungsrisiken gibt das beiliegende Merkblatt.

Unsere Merkblätter finden Sie auch alle online auf der Aplus-Homepage unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/181/videotipps/mandanten-merkblaetter.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Einheitlicher Mindestlohn von € 8,84 – jetzt branchenübergreifend verbindlich

Zum 01.01.2018 sind auch die letzten Ausnahmen vom gesetzlichen Mindestlohn ausgelaufen: Unabhängig von Branche und Tarifvertrag beträgt er nun € 8,84 pro Stunde. Mit dem frisch überarbeiteten Merkblatt auf unserer Homepage möchten wir Sie auf den neuesten Stand zu diesem Thema bringen. Es beantwortet Fragen wie z. B.: Wie berechne ich einen Stundenlohn bei Stücklohn? Wer bekommt den Mindestlohn? Welche Ausnahmen existieren? Und muss ich meine Dienstleister überwachen?

Der gesetzliche Mindestlohn – ein Überblick zum Inhalt des Merkblattes:

  1. Einführung
  2. Regelungen zum Mindestlohn
  3. Der gesetzliche Mindestlohn / Anspruchsberechtigte Personen / Vergütung  / Besonderheit: Trinkgelder /  Lohnsteuerrechtliche Grundlohnermittlung / Sozialversicherungsrechtliche Mindestlohnermittlung / Mindestlohnberechnung bei einem festen Monatsgehalt
  4. Besonderheiten bei bestimmten Arbeitnehmern / Langzeitarbeitslose / Saisonarbeiter / Zeitungszusteller / Jugendliche / Praktikanten / Strafgefangene
  5. Abdingbarkeit
  6. Fälligkeit
  7. Unternehmerhaftung
  8. Aufzeichnungspflichten
  9. Kontrolle

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Datenschutzgrundverordnung: Der richtige Umgang mit personenbezogenen Daten

Kurzmitteilung

Der aktuelle Aplus-Video-Tipp:
Vorschaubild

 

In praktisch jedem Unternehmen fallen personenbezogene Daten zu Kunden und Mitarbeitern an. Die sind spätestens ab 25.5.2018 nach der EU-weit geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu behandeln. Die DSGVO geht weit über das bisherige Datenschutzrecht hinaus. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis 20 Mio. Euro. Das Video erklärt, wie Sie bei der Umsetzung der DSGVO richtig vorgehen.

Das neue Datenschutzrecht: Was es für Unternehmer bedeutet

der Aplus Tipp des Monats März:

Die zweijährige Schonfrist ist nun bald vorbei. Zum Stichtag 25.05.2018 müssen die Neuregelungen des Datenschutzrechts bereits vollständig umgesetzt sein.
Diese Neuregelungen der DSGVO bedeuten für Unternehmer aber auch z. B. für Vermieter an vielen Stellen neue Pflichten und vor allem auch verschärfte Strafen bei Verstößen.

Die DSGVO ist zwar schon zwei Jahre in Kraft und auch das Bundesdatenschutzgesetz wurde bereits novelliert, aber viele Unternehmer sind immer noch stark verunsichert und haben Fragen wie z. B.:

  • Was genau sind die neuen Regelungen?
  • Welche davon sind verpflichtend?
  • Welche Ansprüche haben Kunden?
  • Muss ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden? Wenn ja, wie?

Alle Hintergrundinformationen und was es für Unternehmer bedeutet erläutert unser aktuelles Merkblatt zum Thema mit folgender Untergliederung:

  • die Grundlagen und (neuen) Begrifflichkeiten,
  • die Schritte zur Datenerhebung, -übermittlung, -kontrolle, -sicherheit
  • die immer wichtiger werdende Position eines Datenschutzbeauftragten
  • der Umgang mit Daten, Werbung & Co
  • die Rechte Betroffener
  • die möglichen Sanktionen bzw. drohenden Bußgelder bei Verstößen.

Reagieren Sie rechtzeitig und erkundigen Sie sich, um Sanktionen zu vermeiden!

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Verfahrensdokumentation: So müssen Sie Ihre Buchführung für das Finanzamt beschreiben

Kurzmitteilung

Bei Betriebsprüfungen müssen Sie künftig eine Verfahrensdokumentation für Ihre Buchführung vorlegen. Diese soll beschreiben, wie Belege von der Eingabe bis zur Speicherung verarbeitet werden. Welche Bestandteile eine Verfahrensdokumentation haben soll und wie Sie die Dokumentation erstellen, erfahren Sie im aktuellen Erklär-Video.

Beachten Sie dazu auch unseren Blogbeitrag vom Januar 2018.

Gerne sind wir Ihnen hierzu behilflich oder lassen Ihnen Muster von Verfahrensdokumentationen zukommen.

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Muster-Verfahrensdokumentation für die ordnungsgemäße Kassenführung

der Aplus-Tipp des Monats Februar:

Die Finanzbehörde kann inzwischen die Vorlage einer Verfahrensdokumentation auch für die Kassenführung fordern (Verpflichtung nach GoBD). Sofern sich die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung nicht aus einer entsprechenden Dokumentation ersehen lässt, ist sogar die Beweislastumkehr vorgesehen.

Die Verfahrensdokumentationen zur Kasse müssen insbesondere umfassen:

  • genaue Beschreibung der eingesetzten Kassen und Kassensysteme,
  • Bedienungsanleitung/Benutzerhandbuch (Betriebsanleitungen sind vorzulegen),
  • Programmieranleitungen (lückenlosen Dokumentation zur Kassenprogrammierung),
  • Einrichtungsprotokolle,
  • Arbeitsanweisungen (auch tägliche Protokolle bzgl.Auszählen einer offenen Ladenkasse)
  • Beschreibung der Kontrollmechanismen,
  • Beschreibung der Archivierungsfunktionen,
  • Protokolle über Einsatzorte und Einsatzzeiträume der Registrierkassen.

Sofern wir Ihnen eine Muster-Verfahrensdokumentation zur Kasse zukommen lassen sollen, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis.

Dennoch ersetzt ein Muster niemals eine individuelle auf ihr Unternehmen zugeschnittene Ausarbeitung.

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Transparenzregister und Geldwäscheprävention – Merkblatt

Kurzmitteilung

Die Verschärfungen des Geldwäschegesetzes bedeuten neue Pflichten für Unternehmer – darunter die Meldepflicht zum Transparenzregister. Außerdem sind nun noch mehr Unternehmer von den bereits wirksamen Neuregelungen betroffen.  Über Ihre Pflichten und drohende Sanktionen informiert Sie unser topaktuelles Merkblatt. 

All unsere Mandantenmerkblätter finden Sie auf der Aplus-Homepage unter dem Reiter Videotipps.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

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