Testen Sie unser modernes App-Service!

Kurzmitteilung

Das macht App-etit! Moderne Erklärvideos, tagesaktuelle Steuernews und Steuer-Rechner für viele Anlässe – das alles bietet unsere Aplus-App. Jetzt gleich ausprobieren!

Überzeugen Sie sich selbst von unserem modernen App-Service:

  1. Monatliche Steuer-News für GmbH-Geschäftsführer, Unternehmer, Arbeitgeber und Arbeitnehmer u.a.
  2. Trendige Kurzvideos, die auch komplizierte Steuerthemen leicht verständlich machen.
  3. Das Wissenswerte-ABC für die „Immer-wieder-Fragen“ zum Nachschlagen!
  4. Hilfreiche Steuer-Rechner zu Firmenwagen, Gehalt Brutto Netto, Steuerklassenwahl u.a.!
  5. Steuerterminkalender, mit dem Ihre Mandanten wichtige Termine immer im Blick haben!
  6. Mit Erinnerungsfunktion, sobald neue Inhalte verfügbar sind – so bleiben Sie in regelmäßigem Kontakt!

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Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

Unsere Blog-Beiträge werden mit größter Sorgfalt recherchiert und erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Mit einem Klick zur Aplus-Homepage

 

 

Neue Mandanten-Merkblätter

Kurzmitteilung

Unsere neuen Merkblätter für September mit interessanten Tipps zu Themen wie:

  • Minijobber & Aushilfskräfte,
  • Familienförderung,
  • Existenzgründung oder
  • Kassenkauf
stehen auf unserer Website zum Download bereit => klicken Sie hier

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Arbeiten im EU-Ausland: Die A1-Bescheinigung nicht vergessen!  

der Aplus Tipp des Monats:

Arbeitnehmer, Beamte und Selbständige brauchen regelmäßig eine A1-Bescheinigung, wenn sie grenzüberschreitend innerhalb der EU oder in Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz arbeiten.

Auch eine solche nur vorübergehende Erwerbstätigkeit erfordert eine A1-Bescheinigung, als Nachweis für die Freistellung von den ausländischen Sozialversicherungsbestimmungen.

Bei kurzzeitigen (bis zu 7 Tagen) oder kurzfristigen Einsätzen im Ausland kann notfalls eine nachträgliche Beantragung hilfreich sein, doch dies gilt nicht für Frankreich und Österreich.

Diese beiden Länder ist ein Antrag im Voraus verpflichtend, um Sanktionen zu vermeiden. Sofern die Bescheinigung bei Reiseantritt noch nicht vorliegt, ist hilfsweise das Antragsdokument zusammen mit einem Nachweis über die Anmeldung bei der deutschen Sozialversicherung mitzuführen.

Für Personen die regelmäßig in mehreren EU-Ländern tätig sind, kann eine A1-Bescheinigung für die Dauer von bis zu 5 Jahren für alle Erwerbstätigkeitsstaaten ausgestellt werden.

Ab 01.07.2019 ist ein elektronische Antrags- und Bescheinigungsverfahren verpflichtend. Bei SV-pflichtigen Arbeitnehmern geschieht dies über die Lohnabrechnungssoftware, bei nicht sozialversicherungspflichtigen Personen oder Unternehmern ist regulär ein Papierantrag nötig.

Informieren Sie uns daher bitte immer rechtzeitig vor Auslandsdienstreisen.

Mehr hierzu erfahren Sie in unserem aktuellen Merkblatt sowie auf der Webseite der DRV

=> zu den Aplus-Merkblättern

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Steuererklärung 2018: Verspätungszuschlag vermeiden durch vorzeitige Unterlageneinreichung

der Aplus Tipp des Monats Mai:

Für die Steuererklärungen 2018 ist erstmals die Verschärfung des Verspätungszuschlags anzuwenden. Denken Sie also rechtzeitig daran Ihre Unterlagen abzugeben!

Die Neufassung des § 152 AO besagt insbesondere, dass

  • die Festsetzung eines Verspätungszuschlags im Rahmen einer „Kann-Regelung“ Ermessenssache sein, wenn die Steuererklärung zwar verspätet aber innerhalb von 14 Monaten (vor dem 28./29.02.) abgegeben wird.
  • ein Verspätungszuschlag zwingend festgesetzt werden muss„Muss-Regelung“ (ohne Ermessensentscheidung), wenn eine Steuererklärung nicht innerhalb der o. g. Frist eingereicht wird. (19 Monate bei Land- und Forstwirten mit abw. WJ)  => daher ist keine Standard-Fristverlängerung mehr möglich!
  • Ausnahmen zur “ Muss-Regelung “ können sein:
  1. bei Steuerfestsetzung auf null Euro oder
  2. wenn die festgesetzte Steuer, die Summe der festgesetzten Vorauszahlungen und  der anzurechnenden Steuerabzugsbeträge nicht übersteigt (Erstattungsfälle)
  3. bei Fristverlängerung, allerdings nur noch in begründeten Einzelfällen möglich.

Höhe des Zuschlags:

Für jeden angefangenen Monat der Verspätung beträgt der Verspätungszuschlag 0,25 % der festgesetzten Steuer (abzüglich aller Vorauszahlungen und anzurechnender Steuerabzugsbeträge), mindestens jedoch € 25 für jeden angefangenen Monat der Verspätung. Dies kann bei hohen Nachzahlungen unnötig teuer sein und sollte daher vermieden werden.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Familienentlastungsgesetz 2019

der Aplus Tipp des Monats Januar:

Der Bundesrat hat im November das Familienentlastungsgesetz verabschiedet. Es sieht zum einen eine Erhöhung des Kindergelds ab Juli 2019 vor und enthält zum anderen steuerliche Entlastungen für alle Steuerpflichtigen.

Die wesentlichen Neuregelungen:

  • Das Kindergeld wird ab dem 01.07.2019 um € 10 pro Monat und Kind erhöht. Es beträgt dann € 204 für das erste und zweite Kind, € 210 für das dritte Kind und € 235 ab dem vierten Kind. (Derzeit ist das Kindergeld folgendermaßen gestaffelt: € 194 / € 200 / € 225)
  • Der steuerliche Kinderfreibetrag wird ebenfalls erhöht – und zwar von bislang € 2.394 je Elternteil um € 96 auf € 2.490 je Elternteil ab 2019 und ab 2020 um weitere € 96 auf € 2.586  je Elternteil. (Hinweis: Pro Kind beträgt damit die Erhöhung jährlich € 192, da jeder Elternteil den um € 96 höheren Kinderfreibetrag erhält. Bei einem höheren Einkommen wirkt sich der Kinderfreibetrag günstiger aus als das Kindergeld. Der Betreuungsfreibetrag bleibt unverändert bei € 1.320 je Elternteil. Gemeinsam veranlagte Eltern können somit 2019 bis zu € 7.620 pro Kind von ihrem Einkommen abziehen.)
  • Der Grundfreibetrag, bis zu dem das Einkommen nicht besteuert wird, wird von € 9.000 auf € 9.168 im Jahr 2019 und ab 2020 auf € 9.408 angehoben.
  • Außerdem wird die Progression gemindert, indem die Eckwerte der Steuertabelle, bei denen sich der Steuersatz erhöht, entsprechend der Inflationsrate um 1,84 % für 2019 und um 1,95 % für 2020 erhöht werden. Diese Verschiebung der Eckwerte dient der Bekämpfung der kalten Progression, bei der sich der Steuersatz bereits durch eine inflationsbedingte Gehaltserhöhung erhöht und die Gehaltserhöhung durch den höheren Steuersatz zum Teil aufgefressen wird.
  • Der im Rahmen der außergewöhnlichen Belastungen maßgebliche Höchstbetrag für Unterhaltszahlungen an unterhaltsberechtigte Angehörige wird von € 9.000 ab 2019 auf € 9.168 und ab 2020 auf € 9.408 angehoben. Die Höchstbeträge entsprechen den jeweiligen Grundfreibeträgen in den kommenden zwei Jahren.

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10-jähriges Mitarbeiter-Jubiläum

Kurzmitteilung

Ein guter Grund zum Feiern:

Frau Stolfi ist schon 10 Jahre bei Aplus und hat sich vom einstigen Azubi bis jetzt super entwickelt. Sie ist eine gute Steuerfachkraft und wir sind froh, dass sie unser Team seit Jahren unterstützt!

Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

Gutschriften für Kleinunternehmer

unser Tipp des Monats Juni:

Kleinunternehmer aufgepasst: Bei Erteilung einer Gutschrift lauern Gefahren!

Insbesondere Kleinunternehmer, die keine Umsatzsteuer ausweisen dürfen, sollten ihre Gutschriften genau überprüfen und sofort widersprechen, falls in Gutschriften eine Umsatzsteuer ausgewiesen ist.

Normalerweise stellt der leistende Unternehmer gegenüber dem Leistungsempfänger eine Rechnung aus. Das Umsatzsteuerrecht lässt es aber auch zu, dass der Leistungsempfänger eine Gutschrift erteilt. Diese Gutschrift ersetzt dann die Rechnung im Sinne des Umsatzsteuerrechts, denn sie wirkt – solange der leistende Unternehmer diesem Dokument nicht widerspricht – wie eine Rechnung, die er selbst ausgestellt hat.

Wenn nun der Leistende ein Kleinunternehmer ist, der keine Umsatzsteuer ausweisen darf, und der Leistungsempfänger dies bei der Gutschrift nicht beachtet, muss der Leistende aktiv werden und diesen Gutschriften unverzüglich widersprechen. Die Zusendung des Widerspruchs an den Leistungsempfänger muss nachweisbar sein – also immer den Versandnachweis aufbewahren! Andernfalls schuldet der Kleinunternehmer dem Finanzamt die Umsatzsteuer obwohl der Leistungsempfänger den Fehler bei der Ausstellung der Gutschrift gemacht hat.

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bAV Informationspflicht des Arbeitgebers

Tipp des Monats November:

Der Arbeitgeber hat gegenüber seinen Arbeitnehmern gewisse Hinweis- und Aufklärungspflichten als arbeitsvertragliche Nebenpflicht zu erfüllen.

!!! WICHTIG !!!  Information über die Absenkung des Garantiezinses

Das ‚Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte‘ enthält auch eine Absenkung des Garantiezinses für Lebensversicherungen zum 01.01.2015 von 1,75 % auf 1,25 % p.a.

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Arbeitnehmer rechtzeitig vor Jahresende darüber zu informieren, damit der Arbeitnehmer noch Zeit hat, eine Entscheidung für seine persönliche Altersversorgung treffen zu können und er eventuell vor Jahresende noch eine betriebliche Altersvorsorge über den Arbeitgeber abschließen kann.

Konkrete Beispiele für die Informationsverpflichtung des Arbeitgebers zur betrieblichen Altersvorsorge (bAV) sind unter anderem die folgenden Themen:

  • Der im Unternehmen bisher gewählte Durchführungsweg
  • Seine Bereitschaft, Pensionsfonds oder Pensionskasse zu wählen
  • Die Identität des konkreten Versorgungsträgers
  • Die Zusageart
  • Versorgungs- und Versicherungsbedingungen des externen Versorgungsträgers.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Änderungen bezüglich Betriebsveranstaltungen!

Kurz vor den Weihnachtsfeiern nun aktuelle Informationen zu den „Betriebsveranstaltungen“:

Regulär sind 2 Betriebsveranstaltungen pro Jahr absetzbar.

Zu beachten ist, dass die Kosten pro Person und Veranstaltung die Freigrenze von € 110 nicht überschreiten dürfen.

Neu ist hierbei die Kostenzurechnung und Kostenverteilung, denn nach einem neuen BFH-Urteil sind Kosten für die Ausgestaltung der Veranstaltung, wie etwa Saalmieten oder Kosten für Eventagenturen, nicht einzubeziehen.

Lediglich solche Leistungen, die von den teilnehmenden Arbeitnehmern unmittelbar konsumiert werden können, also vor allem Speisen, Getränke und Musikdarbietungen, sind zu gleichen Teilen sämtlichen Teilnehmern zuzurechnen.

Neu ist ferner, dass die anteiligen Kosten für Begleitpersonen nicht den Arbeitnehmern als eigener Vorteil zuzurechnen sind.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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