Spekulationen / private Veräußerungsgeschäfte

der Aplus-Tipp des Monats September:

Man muss kein Unternehmer sein, damit das Finanzamt bei Verkäufen Steuern von einem einfordern kann. Dafür gibt es das Konstrukt „private Veräußerungsgeschäfte“. Welche Verkäufe hierunter fallen und was dann bezüglich der Steuer zu beachten bzw. zu empfehlen ist, das wird im aktuellen Merkblatt erklärt.

Es  umfasst folgenden Themen:

  • Was sind private Veräußerungsgeschäfte?
    • Immobilien
    • Andere Wirtschaftsgüter (z. B. Oldtimer, Wein, Sammelobjekte)
    • Leerverkäufe (z. B. bei Rohstoffen oder Wertpapieren)
  • Freigrenze von 600 €
  • Abgrenzung vom Gewerbebetrieb
  • Verrechnung von Verlusten
    • Grundsatz
    • Zusammen veranlagte Ehe-/Lebenspartner

Unsere Merkblätter finden Sie auch alle online auf der Aplus-Homepage unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/181/videotipps/mandanten-merkblaetter

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Verfahrensdokumentation in der Praxis – Merkblatt

der Aplus-Tipp des Monats August:

Die Verfahrensdokumentation als wichtiger Bestandteil der GoBD rückt immer stärker in den Fokus der Finanzbehörden. Bei Betriebsprüfungen reicht es nicht (mehr), auf die Schnelle noch etwas zusammenzustellen, sondern es gilt unbedingt, gut vorbereitet zu sein. Sonst drohen Sanktionen!

Dazu empfehlen wir unser top-aktuelles Merkblatt mit folgendem Inhalt:

1.Hintergrund

2.So gehen Sie die Verfahrensdokumentation an

2.1. Grundlagen

2.2. Wesentliche Bestandteile

2.3. Äußere Form

3.Drohende Sanktionen


Unsere Merkblätter finden Sie auch alle online auf der Aplus-Homepage unter folgendem Link: 
https://www.aplus-steuerberater.de/181/videotipps/mandanten-merkblaetter

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Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

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Das neue Datenschutzrecht: Was es für Unternehmer bedeutet

der Aplus Tipp des Monats März:

Die zweijährige Schonfrist ist nun bald vorbei. Zum Stichtag 25.05.2018 müssen die Neuregelungen des Datenschutzrechts bereits vollständig umgesetzt sein.
Diese Neuregelungen der DSGVO bedeuten für Unternehmer aber auch z. B. für Vermieter an vielen Stellen neue Pflichten und vor allem auch verschärfte Strafen bei Verstößen.

Die DSGVO ist zwar schon zwei Jahre in Kraft und auch das Bundesdatenschutzgesetz wurde bereits novelliert, aber viele Unternehmer sind immer noch stark verunsichert und haben Fragen wie z. B.:

  • Was genau sind die neuen Regelungen?
  • Welche davon sind verpflichtend?
  • Welche Ansprüche haben Kunden?
  • Muss ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden? Wenn ja, wie?

Alle Hintergrundinformationen und was es für Unternehmer bedeutet erläutert unser aktuelles Merkblatt zum Thema mit folgender Untergliederung:

  • die Grundlagen und (neuen) Begrifflichkeiten,
  • die Schritte zur Datenerhebung, -übermittlung, -kontrolle, -sicherheit
  • die immer wichtiger werdende Position eines Datenschutzbeauftragten
  • der Umgang mit Daten, Werbung & Co
  • die Rechte Betroffener
  • die möglichen Sanktionen bzw. drohenden Bußgelder bei Verstößen.

Reagieren Sie rechtzeitig und erkundigen Sie sich, um Sanktionen zu vermeiden!

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Muster-Verfahrensdokumentation für die ordnungsgemäße Kassenführung

der Aplus-Tipp des Monats Februar:

Die Finanzbehörde kann inzwischen die Vorlage einer Verfahrensdokumentation auch für die Kassenführung fordern (Verpflichtung nach GoBD). Sofern sich die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung nicht aus einer entsprechenden Dokumentation ersehen lässt, ist sogar die Beweislastumkehr vorgesehen.

Die Verfahrensdokumentationen zur Kasse müssen insbesondere umfassen:

  • genaue Beschreibung der eingesetzten Kassen und Kassensysteme,
  • Bedienungsanleitung/Benutzerhandbuch (Betriebsanleitungen sind vorzulegen),
  • Programmieranleitungen (lückenlosen Dokumentation zur Kassenprogrammierung),
  • Einrichtungsprotokolle,
  • Arbeitsanweisungen (auch tägliche Protokolle bzgl.Auszählen einer offenen Ladenkasse)
  • Beschreibung der Kontrollmechanismen,
  • Beschreibung der Archivierungsfunktionen,
  • Protokolle über Einsatzorte und Einsatzzeiträume der Registrierkassen.

Sofern wir Ihnen eine Muster-Verfahrensdokumentation zur Kasse zukommen lassen sollen, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis.

Dennoch ersetzt ein Muster niemals eine individuelle auf ihr Unternehmen zugeschnittene Ausarbeitung.

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Notwendigkeit einer Verfahrensdokumentation

der Aplus-Tipp des Monats Januar:

Alle Unternehmer sind nach GoBD verpflichtet ihre Geschäftsprozesse schriftlich übersichtlich und gegliedert zu beschreiben.

Künftig wird dies ein Prüfungsschwerpunkt der Finanzämter sein.

Um Zuschätzungen zu vermeiden, ist eine Beschreibung der Prozesse nötig, insbesondere für:

  • das Prüfen und Bezahlen von Eingangsrechnungen
  • die Erstellung von Ausgangsrechnungen
  • die tägliche Kassenbuchführung
  • das Personalwesen
  • Buchführungsschnittstellen, elektronische Belegübernahme, -archivierung, Belegsammlung

Nutzen sie dies als Chance zur Optimierung ihrer Prozesse.

Gerne sind wir Ihnen hierzu behilflich oder lassen Ihnen Muster von Verfahrensdokumentationen zukommen.

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Geschenke, Bewirtungen und Betriebsveranstaltungen

der Aplus-Tipp des Monats November:

Weihnachtsfeiern und Geschenke erhalten die Freundschaft. Aber wann und in welchem Umfang sind sie steuerlich absetzbar? Viele Beispiele und Hinweise in unserem aktualisierten Merkblatt verschaffen Ihnen in dieser Frage den nötigen Durchblick.

Inhalt des Merkblattes:

I. Aufwendungen für Geschenke

  1. Wann liegt steuerrechtlich ein Geschenk vor?
  2. Geschenke an Geschäftspartner
  3. Zuwendungen an Arbeitnehmer

II. Bewirtungskosten

  1. Wann liegt steuerrechtlich eine Bewirtung vor?
  2. Was ist unter „geschäftlichem Anlass“ zu verstehen?
  3. Wann sind Bewirtungskosten angemessen?
  4. Welche Aufzeichnungen sind vorzunehmen?
  5. Bewirtung durch Arbeitnehmer

III. Betriebsveranstaltungen und der Freibetrag von € 110

  1. Berechnung des 110-€-Freibetrags
  2. Umsatzsteuerliche Auswirkungen

Dieses Merkblatt zeigt Ihnen, worauf Sie besonders achten sollten.

Link zum Merkblatt: https://aplussteuerberater.files.wordpress.com/2017/10/merkblatt-geschenke-bewirtungen-veranstaltungen.pdf

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Rechnung – Das muss drinstehen

der Aplus-Tipp des Monats Oktober:

Inhalt des Merkblattes zu Rechnungen allgemein:

I. Pflichtangaben in der Rechnung

  1. Name des leistenden Unternehmers
  2. Anschrift des leistenden Unternehmers
  3. Name und Anschrift des Leistungsempfängers
  4. Angabe der Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  5. Rechnungsdatum
  6. Fortlaufende Rechnungsnummer
  7. Bezeichnung der erbrachten Leistung
  8. Zeitpunkt der Leistung
  9. Entgelt
  10. Steuersatz und Steuerbetrag

II. Besonderheiten

  1. Anzahlungen
  2. Kunde als Steuerschuldner
  3. Kleinbetragsrechnungen
  4. Hinweis auf Aufbewahrungsfrist

Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung gestellt haben (sog. Vorsteuer für den Kunden). Voraussetzung hierfür ist eine Rechnung, die alle Pflichtangaben enthält. Zur Erstellung einer solchen Rechnung sind Sie aufgrund des mit Ihrem Kunden geschlossenen Vertrags verpflichtet.

Dieses Merkblatt zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Rechnungslegung achten sollten.

Alles auf einen Blick: Im Mandanten-Merkblatt sind den einzelnen Pflichtangaben der Rechnung Nummern zugeordnet. Diese Nummern finden Sie in der Muster-Rechnung am Ende des Merkblattes wieder. Link zum Merkblatt: https://aplussteuerberater.files.wordpress.com/2017/09/2017-10-merkblatt-rechnung-dasmussdrinstehen.pdf

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Rechnung – Das muss drinstehen – für Handwerker

der Aplus-Tipp des Monats Oktober:

Inhalt des Merkblattes zu Rechnungen – speziell für Handwerker:

I. Pflichtangaben in der Rechnung

  1. Name des leistenden Unternehmers
  2. Anschrift des leistenden Unternehmers
  3. Name und Anschrift des Leistungsempfängers
  4. Angabe der Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  5. Rechnungsdatum
  6. Fortlaufende Rechnungsnummer
  7. Bezeichnung der erbrachten Leistung
  8. Zeitpunkt der Leistung
  9. Entgelt
  10. Steuersatz und Steuerbetrag

II. Besonderheiten

  1. Anzahlungen
  2. Kunde als Steuerschuldner
  3. Kleinbetragsrechnungen
  4. Hinweis auf Aufbewahrungsfrist

III. Rechnungen an Privatkunden

  1. Hinweis auf Steuerermäßigung
  2. Hinweis auf Aufbewahrungspflicht

Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung gestellt haben (sog. Vorsteuer für den Kunden). Voraussetzung hierfür ist eine Rechnung, die alle Pflichtangaben enthält. Zur Erstellung einer solchen Rechnung sind Sie aufgrund des mit Ihrem Kunden geschlossenen Vertrags verpflichtet.

Dieses Merkblatt zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Rechnungslegung achten sollten.

Alles auf einen Blick: Im Mandanten-Merkblatt sind den einzelnen Pflichtangaben der Rechnung Nummern zugeordnet. Diese Nummern finden Sie in der Muster-Rechnung am Ende des Merkblattes wieder. Das Merkblatt finden Sie unter folgendem Link: https://aplussteuerberater.files.wordpress.com/2017/09/2017-10-merkblatt-rechnung-dasmussdrinstehen-fc3bcrhandwerker.pdf

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Auslagenersatz richtig abrechnen

der Aplus-Tipp des Monats September:

Viele Fälle der Auslagenabrechnung mit Freiberuflern bereiten in der Praxis große Schwierigkeiten. Die Unternehmen stehen immer wieder vor der Frage, wer die Originalbelege aus umsatzsteuerrechtlichen Gründen aufzubewahren hat.

Wir werden dieses Thema mit einem Fallbeispiel erklären:

Der freiberufliche Referent und der Seminarveranstalter treffen folgende Honorarvereinbarung:

Für den Vortrag erhält R ein Honorar von € 1.000. Daneben übernimmt S alle durch die Veranstaltung verursachten Auslagen des R.

Folgende Auslagen sollen zum Honorar abgerechnet werden:

  1. Taxikosten von € 128 – Rechnung läuft auf R „im eigenen Namen“ (Fallgruppe 1)
  2. Kosten von € 360 zzgl. € 68,40 USt für die Auslagen im Copyshop. Die Kopien der Handouts im Copyshop werden von R „im Namen und für Rechnung“ des S beauftragt. Somit wird die Rechnung auf den Namen von S ausgestellt, jedoch sofort von R bezahlt. (Fallgruppe 2)

Fallgruppe 1 (=unechter Auslagenersatz) ist der Regelfall. Der Rechnungsempfänger S benötigt für den Vorsteuerabzug lediglich die Rechnung von R. Originale der Eingangsrechnungen von R sind nicht erforderlich. R muss die Weitergabe der Rechnungsoriginale ablehnen, um selbst den Vorsteuerabzug geltend machen zu können. R hat nur Nettobeträge abzurechen.

(im Bsp. 7 % USt für Taxikosten: € 128 : 1,07 = € 119,63)

Fallgruppe 2 (=echter Auslagenersatz) kommt eher selten vor und greift nur bei Abrechnungen von Leistungen „im Namen und für Rechnung“ des Rechnungsempfängers. In diesen Fällen müssen die Originalbelege an S zur Aufbewahrung übergeben werden. R benötigt für diesen durchlaufenden Posten die Originale nicht. Eine Kopie als Nachweis reicht aus.

Korrekte Rechnung:

Honorar € 1.000,00
Taxi (€ 128 : 1,07 = Nettorechnungsbetrag Taxi) €    119,63
Zwischensumme € 1.119,63
USt (19 % auf Gessamtsumme € 1.119,63 / keine Aufteilung) €    212,73
zzgl. verauslagter Kopierkosten (=Bruttorechnungsbetrag CopyShop) €    428,40
Endsumme (von S an R zu zahlen): € 1.760,76

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Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)

der Aplus-Tipp des Monats August:

Für geringwertige Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.17 angeschafft, hergestellt oder in das Betriebsvermögen eingelegt werden, wurde nun im Zuge des Zweiten Bürokratieentlastungsgesetzes die Grenze von € 410 auf € 800 (netto) angehoben.

Werden GWG (= abnutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die selbstständig nutzungsfähig sind) sofort als Betriebsausgaben abgezogen, gelten jedoch besondere Aufzeichnungspflichten.

Alternativ zum Sofortabzug (bei GWG mit einem Netto-Anschaffungswert bis zu € 800) können diese auch in einen Sammelposten eingestellt und über 5 Jahre abgeschrieben werden (Poolabschreibung). Die Wertuntergrenze für die Poolabschreibung von GWG wurde nun von € 150 auf € 250 angehoben und die Obergrenze bleibt bei € 1.000.

Zusammengefasst ergeben sich nun also folgende Möglichkeiten der Abschreibung:

Grundsatz: Abschreibung der Wirtschaftsgüter über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern gilt wahlweise:

  • GWG bis € 250: Sofortabzug ohne besondere Aufzeichnungspflicht
  • GWG ab € 250,01 bis € 800: Sofortabzug oder Poolabschreibung
  • GWG ab € 800,01 bis € 1.000: Poolabschreibung

Beachten Sie: Soll ein Sammelposten gebildet werden, sind hierin alle in einem Wirtschaftsjahr angeschafften, hergestellten oder eingelegten Wirtschaftsgüter mit Aufwendungen von € 250,01 bis € 1.000 zu erfassen.

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