Die neue Aplus-App 2017 fürs Handy ist da!

Kurzmitteilung

Holen Sie sich laufend alle wichtigen Steuerinformationen mit unserer aktualisierten Kanzlei-App auf Ihr Handy!

  1. Trendige Kurzvideos, die komplizierte Steuerthemen in maximal 4 Minuten erklären.
  2. Steuer-Rechner für viele Anlässe (z. B. Firmenwagen, Gehalt)
  3. Das Wissenswerte-ABC für die Immer-wieder-Fragen
  4. Monatliche Steuer-News zu allen relevanten Neuerungen und Entwicklungen
  5. Benachrichtigung der App-User, sobald neue Inhalte verfügbar sind

Sie finden die App sowohl im Google Play Store
(oder wenn Sie in die Such-Leiste des Google Play Store
„Aplus Steuer“ eingeben)

als auch im Apple App Store
(oder wenn Sie in die Such-Leiste des Apple App Store
„Aplus Steuer“ eingeben).

Nutzen Sie unseren Service!

Ihre Aplus Steuerberater München

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50 Jahre Mandant bei Aplus Steuerberater

Kurzmitteilung

Herzlichen Dank für Ihre Treue!

Damals waren wir noch eine sehr kleine Kanzlei in Taufkirchen.
Kanzleiinhaber war der nunmehrige Senior i. R. Herr Weskott.
50 Jahre ist schone eine Besonderheit und daher
gratulieren und danken wir sehr herzlich.

Ihre Aplus Steuerberater München

Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

Die neue Kassen-Nachschau – Das sind Ihre Rechte und Pflichten

Kurzmitteilung

DER AKTUELLE APLUS-VIDEO-TIPP

Die neue Kassen-Nachschau – Das sind Ihre Rechte und Pflichten

Ab 2018 darf das Finanzamt unangekündigt Ihre Barkasse prüfen. Vor allem die neuen Aufzeichnungspflichten werden dabei kontrolliert. Was darf der Prüfer und wo sind die Grenzen? Das erfahren Sie in nur 3 Minuten per Kurzvideo unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/123/videotipps

Geschenke, Bewirtungen und Betriebsveranstaltungen

der Aplus-Tipp des Monats November:

Weihnachtsfeiern und Geschenke erhalten die Freundschaft. Aber wann und in welchem Umfang sind sie steuerlich absetzbar? Viele Beispiele und Hinweise in unserem aktualisierten Merkblatt verschaffen Ihnen in dieser Frage den nötigen Durchblick.

Inhalt des Merkblattes:

I. Aufwendungen für Geschenke

  1. Wann liegt steuerrechtlich ein Geschenk vor?
  2. Geschenke an Geschäftspartner
  3. Zuwendungen an Arbeitnehmer

II. Bewirtungskosten

  1. Wann liegt steuerrechtlich eine Bewirtung vor?
  2. Was ist unter „geschäftlichem Anlass“ zu verstehen?
  3. Wann sind Bewirtungskosten angemessen?
  4. Welche Aufzeichnungen sind vorzunehmen?
  5. Bewirtung durch Arbeitnehmer

III. Betriebsveranstaltungen und der Freibetrag von € 110

  1. Berechnung des 110-€-Freibetrags
  2. Umsatzsteuerliche Auswirkungen

Dieses Merkblatt zeigt Ihnen, worauf Sie besonders achten sollten.

Link zum Merkblatt: https://aplussteuerberater.files.wordpress.com/2017/10/merkblatt-geschenke-bewirtungen-veranstaltungen.pdf

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Rechnung – Das muss drinstehen

der Aplus-Tipp des Monats Oktober:

Inhalt des Merkblattes zu Rechnungen allgemein:

I. Pflichtangaben in der Rechnung

  1. Name des leistenden Unternehmers
  2. Anschrift des leistenden Unternehmers
  3. Name und Anschrift des Leistungsempfängers
  4. Angabe der Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  5. Rechnungsdatum
  6. Fortlaufende Rechnungsnummer
  7. Bezeichnung der erbrachten Leistung
  8. Zeitpunkt der Leistung
  9. Entgelt
  10. Steuersatz und Steuerbetrag

II. Besonderheiten

  1. Anzahlungen
  2. Kunde als Steuerschuldner
  3. Kleinbetragsrechnungen
  4. Hinweis auf Aufbewahrungsfrist

Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung gestellt haben (sog. Vorsteuer für den Kunden). Voraussetzung hierfür ist eine Rechnung, die alle Pflichtangaben enthält. Zur Erstellung einer solchen Rechnung sind Sie aufgrund des mit Ihrem Kunden geschlossenen Vertrags verpflichtet.

Dieses Merkblatt zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Rechnungslegung achten sollten.

Alles auf einen Blick: Im Mandanten-Merkblatt sind den einzelnen Pflichtangaben der Rechnung Nummern zugeordnet. Diese Nummern finden Sie in der Muster-Rechnung am Ende des Merkblattes wieder. Link zum Merkblatt: https://aplussteuerberater.files.wordpress.com/2017/09/2017-10-merkblatt-rechnung-dasmussdrinstehen.pdf

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Rechnung – Das muss drinstehen – für Handwerker

der Aplus-Tipp des Monats Oktober:

Inhalt des Merkblattes zu Rechnungen – speziell für Handwerker:

I. Pflichtangaben in der Rechnung

  1. Name des leistenden Unternehmers
  2. Anschrift des leistenden Unternehmers
  3. Name und Anschrift des Leistungsempfängers
  4. Angabe der Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  5. Rechnungsdatum
  6. Fortlaufende Rechnungsnummer
  7. Bezeichnung der erbrachten Leistung
  8. Zeitpunkt der Leistung
  9. Entgelt
  10. Steuersatz und Steuerbetrag

II. Besonderheiten

  1. Anzahlungen
  2. Kunde als Steuerschuldner
  3. Kleinbetragsrechnungen
  4. Hinweis auf Aufbewahrungsfrist

III. Rechnungen an Privatkunden

  1. Hinweis auf Steuerermäßigung
  2. Hinweis auf Aufbewahrungspflicht

Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung gestellt haben (sog. Vorsteuer für den Kunden). Voraussetzung hierfür ist eine Rechnung, die alle Pflichtangaben enthält. Zur Erstellung einer solchen Rechnung sind Sie aufgrund des mit Ihrem Kunden geschlossenen Vertrags verpflichtet.

Dieses Merkblatt zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Rechnungslegung achten sollten.

Alles auf einen Blick: Im Mandanten-Merkblatt sind den einzelnen Pflichtangaben der Rechnung Nummern zugeordnet. Diese Nummern finden Sie in der Muster-Rechnung am Ende des Merkblattes wieder. Das Merkblatt finden Sie unter folgendem Link: https://aplussteuerberater.files.wordpress.com/2017/09/2017-10-merkblatt-rechnung-dasmussdrinstehen-fc3bcrhandwerker.pdf

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Auslagenersatz richtig abrechnen

der Aplus-Tipp des Monats September:

Viele Fälle der Auslagenabrechnung mit Freiberuflern bereiten in der Praxis große Schwierigkeiten. Die Unternehmen stehen immer wieder vor der Frage, wer die Originalbelege aus umsatzsteuerrechtlichen Gründen aufzubewahren hat.

Wir werden dieses Thema mit einem Fallbeispiel erklären:

Der freiberufliche Referent und der Seminarveranstalter treffen folgende Honorarvereinbarung:

Für den Vortrag erhält R ein Honorar von € 1.000. Daneben übernimmt S alle durch die Veranstaltung verursachten Auslagen des R.

Folgende Auslagen sollen zum Honorar abgerechnet werden:

  1. Taxikosten von € 128 – Rechnung läuft auf R „im eigenen Namen“ (Fallgruppe 1)
  2. Kosten von € 360 zzgl. € 68,40 USt für die Auslagen im Copyshop. Die Kopien der Handouts im Copyshop werden von R „im Namen und für Rechnung“ des S beauftragt. Somit wird die Rechnung auf den Namen von S ausgestellt, jedoch sofort von R bezahlt. (Fallgruppe 2)

Fallgruppe 1 (=unechter Auslagenersatz) ist der Regelfall. Der Rechnungsempfänger S benötigt für den Vorsteuerabzug lediglich die Rechnung von R. Originale der Eingangsrechnungen von R sind nicht erforderlich. R muss die Weitergabe der Rechnungsoriginale ablehnen, um selbst den Vorsteuerabzug geltend machen zu können. R hat nur Nettobeträge abzurechen.

(im Bsp. 7 % USt für Taxikosten: € 128 : 1,07 = € 119,63)

Fallgruppe 2 (=echter Auslagenersatz) kommt eher selten vor und greift nur bei Abrechnungen von Leistungen „im Namen und für Rechnung“ des Rechnungsempfängers. In diesen Fällen müssen die Originalbelege an S zur Aufbewahrung übergeben werden. R benötigt für diesen durchlaufenden Posten die Originale nicht. Eine Kopie als Nachweis reicht aus.

Korrekte Rechnung:

Honorar € 1.000,00
Taxi (€ 128 : 1,07 = Nettorechnungsbetrag Taxi) €    119,63
Zwischensumme € 1.119,63
USt (19 % auf Gessamtsumme € 1.119,63 / keine Aufteilung) €    212,73
zzgl. verauslagter Kopierkosten (=Bruttorechnungsbetrag CopyShop) €    428,40
Endsumme (von S an R zu zahlen): € 1.760,76

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Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)

der Aplus-Tipp des Monats August:

Für geringwertige Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.17 angeschafft, hergestellt oder in das Betriebsvermögen eingelegt werden, wurde nun im Zuge des Zweiten Bürokratieentlastungsgesetzes die Grenze von € 410 auf € 800 (netto) angehoben.

Werden GWG (= abnutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die selbstständig nutzungsfähig sind) sofort als Betriebsausgaben abgezogen, gelten jedoch besondere Aufzeichnungspflichten.

Alternativ zum Sofortabzug (bei GWG mit einem Netto-Anschaffungswert bis zu € 800) können diese auch in einen Sammelposten eingestellt und über 5 Jahre abgeschrieben werden (Poolabschreibung). Die Wertuntergrenze für die Poolabschreibung von GWG wurde nun von € 150 auf € 250 angehoben und die Obergrenze bleibt bei € 1.000.

Zusammengefasst ergeben sich nun also folgende Möglichkeiten der Abschreibung:

Grundsatz: Abschreibung der Wirtschaftsgüter über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern gilt wahlweise:

  • GWG bis € 250: Sofortabzug ohne besondere Aufzeichnungspflicht
  • GWG ab € 250,01 bis € 800: Sofortabzug oder Poolabschreibung
  • GWG ab € 800,01 bis € 1.000: Poolabschreibung

Beachten Sie: Soll ein Sammelposten gebildet werden, sind hierin alle in einem Wirtschaftsjahr angeschafften, hergestellten oder eingelegten Wirtschaftsgüter mit Aufwendungen von € 250,01 bis € 1.000 zu erfassen.

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Fragebogen zur Berufswahl – Eignen Sie sich als Steuerfachangestellte/r

Wir sind auf der Suche nach einem idealen Azubi, entweder Beginn 9/2017 oder 9/2018 und haben dazu für die Zielgruppe – Schüler von Wirtschaftsschulen – einen Fragebogen Berufswahl – Steuerfachangestellte zusammengestellt.

Viel Spaß beim Ausfüllen – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Ihre Aplus Steuerberater München

 

Wer muss bis wann eine Rechnung ausstellen?

der Aplus-Tipp des Monats Juli:

Umsatzsteuerrechtlich müssen Unternehmer, wenn sie Leistungen an andere Unternehmer (für deren Unternehmen) ausführen, eine Rechnung ausstellen. Dafür haben sie ‑ ab Ausführung der Leistung ‑ 6 Monate Zeit.

Kürzer sind die Fristen bei innergemeinschaftlichen Sachverhalten (innergemeinschaftliche Lieferungen oder sonstige Leistungen nach § 3a Abs. 2 UStG, für die der Leistungsempfänger die Steuer schuldet). Hier müssen die Rechnungen bis zum 15. des Folgemonats der Umsatzausführung ausgestellt werden.

Bei Werklieferungen und sonstigen Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück hat der Unternehmer für die Rechnung ebenfalls 6 Monate Zeit. Das gilt auch, wenn Leistungen an Privatpersonen ausgeführt werden. Hier muss die Rechnung zudem einen Hinweis auf die 2-jährige Aufbewahrungspflicht des Leistungsempfängers enthalten, wenn dieser kein Unternehmer ist (oder zwar Unternehmer ist, die Leistung aber nicht für sein Unternehmen bezieht).

Darüber hinaus sieht das Umsatzsteuerrecht aber keine Verpflichtung vor, bei Leistungen an Privatpersonen eine Rechnung zu stellen. Dennoch ist dies in den meisten Fällen allein schon aus Nachweisgründen zu empfehlen.

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