Einheitlicher Mindestlohn von € 8,84 – jetzt branchenübergreifend verbindlich

Zum 01.01.2018 sind auch die letzten Ausnahmen vom gesetzlichen Mindestlohn ausgelaufen: Unabhängig von Branche und Tarifvertrag beträgt er nun € 8,84 pro Stunde. Mit dem frisch überarbeiteten Merkblatt auf unserer Homepage möchten wir Sie auf den neuesten Stand zu diesem Thema bringen. Es beantwortet Fragen wie z. B.: Wie berechne ich einen Stundenlohn bei Stücklohn? Wer bekommt den Mindestlohn? Welche Ausnahmen existieren? Und muss ich meine Dienstleister überwachen?

Der gesetzliche Mindestlohn – ein Überblick zum Inhalt des Merkblattes:

  1. Einführung
  2. Regelungen zum Mindestlohn
  3. Der gesetzliche Mindestlohn / Anspruchsberechtigte Personen / Vergütung  / Besonderheit: Trinkgelder /  Lohnsteuerrechtliche Grundlohnermittlung / Sozialversicherungsrechtliche Mindestlohnermittlung / Mindestlohnberechnung bei einem festen Monatsgehalt
  4. Besonderheiten bei bestimmten Arbeitnehmern / Langzeitarbeitslose / Saisonarbeiter / Zeitungszusteller / Jugendliche / Praktikanten / Strafgefangene
  5. Abdingbarkeit
  6. Fälligkeit
  7. Unternehmerhaftung
  8. Aufzeichnungspflichten
  9. Kontrolle

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Datenschutzgrundverordnung: Der richtige Umgang mit personenbezogenen Daten

Kurzmitteilung

Der aktuelle Aplus-Video-Tipp:
Vorschaubild

 

In praktisch jedem Unternehmen fallen personenbezogene Daten zu Kunden und Mitarbeitern an. Die sind spätestens ab 25.5.2018 nach der EU-weit geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu behandeln. Die DSGVO geht weit über das bisherige Datenschutzrecht hinaus. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis 20 Mio. Euro. Das Video erklärt, wie Sie bei der Umsetzung der DSGVO richtig vorgehen.

Das neue Datenschutzrecht: Was es für Unternehmer bedeutet

der Aplus Tipp des Monats März:

Die zweijährige Schonfrist ist nun bald vorbei. Zum Stichtag 25.05.2018 müssen die Neuregelungen des Datenschutzrechts bereits vollständig umgesetzt sein.
Diese Neuregelungen der DSGVO bedeuten für Unternehmer aber auch z. B. für Vermieter an vielen Stellen neue Pflichten und vor allem auch verschärfte Strafen bei Verstößen.

Die DSGVO ist zwar schon zwei Jahre in Kraft und auch das Bundesdatenschutzgesetz wurde bereits novelliert, aber viele Unternehmer sind immer noch stark verunsichert und haben Fragen wie z. B.:

  • Was genau sind die neuen Regelungen?
  • Welche davon sind verpflichtend?
  • Welche Ansprüche haben Kunden?
  • Muss ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden? Wenn ja, wie?

Alle Hintergrundinformationen und was es für Unternehmer bedeutet erläutert unser aktuelles Merkblatt zum Thema mit folgender Untergliederung:

  • die Grundlagen und (neuen) Begrifflichkeiten,
  • die Schritte zur Datenerhebung, -übermittlung, -kontrolle, -sicherheit
  • die immer wichtiger werdende Position eines Datenschutzbeauftragten
  • der Umgang mit Daten, Werbung & Co
  • die Rechte Betroffener
  • die möglichen Sanktionen bzw. drohenden Bußgelder bei Verstößen.

Reagieren Sie rechtzeitig und erkundigen Sie sich, um Sanktionen zu vermeiden!

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Verfahrensdokumentation: So müssen Sie Ihre Buchführung für das Finanzamt beschreiben

Kurzmitteilung

Bei Betriebsprüfungen müssen Sie künftig eine Verfahrensdokumentation für Ihre Buchführung vorlegen. Diese soll beschreiben, wie Belege von der Eingabe bis zur Speicherung verarbeitet werden. Welche Bestandteile eine Verfahrensdokumentation haben soll und wie Sie die Dokumentation erstellen, erfahren Sie im aktuellen Erklär-Video.

Beachten Sie dazu auch unseren Blogbeitrag vom Januar 2018.

Gerne sind wir Ihnen hierzu behilflich oder lassen Ihnen Muster von Verfahrensdokumentationen zukommen.

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Muster-Verfahrensdokumentation für die ordnungsgemäße Kassenführung

der Aplus-Tipp des Monats Februar:

Die Finanzbehörde kann inzwischen die Vorlage einer Verfahrensdokumentation auch für die Kassenführung fordern (Verpflichtung nach GoBD). Sofern sich die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung nicht aus einer entsprechenden Dokumentation ersehen lässt, ist sogar die Beweislastumkehr vorgesehen.

Die Verfahrensdokumentationen zur Kasse müssen insbesondere umfassen:

  • genaue Beschreibung der eingesetzten Kassen und Kassensysteme,
  • Bedienungsanleitung/Benutzerhandbuch (Betriebsanleitungen sind vorzulegen),
  • Programmieranleitungen (lückenlosen Dokumentation zur Kassenprogrammierung),
  • Einrichtungsprotokolle,
  • Arbeitsanweisungen (auch tägliche Protokolle bzgl.Auszählen einer offenen Ladenkasse)
  • Beschreibung der Kontrollmechanismen,
  • Beschreibung der Archivierungsfunktionen,
  • Protokolle über Einsatzorte und Einsatzzeiträume der Registrierkassen.

Sofern wir Ihnen eine Muster-Verfahrensdokumentation zur Kasse zukommen lassen sollen, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis.

Dennoch ersetzt ein Muster niemals eine individuelle auf ihr Unternehmen zugeschnittene Ausarbeitung.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Transparenzregister und Geldwäscheprävention – Merkblatt

Kurzmitteilung

Die Verschärfungen des Geldwäschegesetzes bedeuten neue Pflichten für Unternehmer – darunter die Meldepflicht zum Transparenzregister. Außerdem sind nun noch mehr Unternehmer von den bereits wirksamen Neuregelungen betroffen.  Über Ihre Pflichten und drohende Sanktionen informiert Sie unser topaktuelles Merkblatt. 

All unsere Mandantenmerkblätter finden Sie auf der Aplus-Homepage unter dem Reiter Videotipps.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

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Doppelte Haushaltsführung: So machen Sie Kosten für einen zweiten Wohnsitz steuerlich geltend

Kurzmitteilung

Wenn Wohnort und Arbeitsplatz so weit auseinander liegen, dass tägliches Pendeln nicht möglich ist, wird häufig eine zweite Wohnung am Arbeitsplatz angemietet. Die Kosten können steuerlich geltend gemacht werden. Die Voraussetzungen dafür erläutert unser aktueller Video-Tipp zur doppelten Haushaltsführung.

In nur 3 Minuten erfahren Sie, welche Kosten geltend gemacht werden können und welche Kriterien das Finanzamt für die Anerkennung ansetzt.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Notwendigkeit einer Verfahrensdokumentation

der Aplus-Tipp des Monats Januar:

Alle Unternehmer sind nach GoBD verpflichtet ihre Geschäftsprozesse schriftlich übersichtlich und gegliedert zu beschreiben.

Künftig wird dies ein Prüfungsschwerpunkt der Finanzämter sein.

Um Zuschätzungen zu vermeiden, ist eine Beschreibung der Prozesse nötig, insbesondere für:

  • das Prüfen und Bezahlen von Eingangsrechnungen
  • die Erstellung von Ausgangsrechnungen
  • die tägliche Kassenbuchführung
  • das Personalwesen
  • Buchführungsschnittstellen, elektronische Belegübernahme, -archivierung, Belegsammlung

Nutzen sie dies als Chance zur Optimierung ihrer Prozesse.

Gerne sind wir Ihnen hierzu behilflich oder lassen Ihnen Muster von Verfahrensdokumentationen zukommen.

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160 tolle Bewertungen – 5 Sterne!!!

Kurzmitteilung

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Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

mit dem Aplus-Team