Mitarbeiterprämien für Betriebszugehörigkeit bei Aplus Steuerberater

Kurzmitteilung

Treue wird belohnt bei unseren Mitarbeitern!

Je nach Betriebszugehörigkeit werden verschiedene Prämien überreicht. Im Juli erhielten zwei unserer Mitarbeiterinnen nach 3 Jahren in unserer Steuerkanzlei ein aktuelles iPad.

Wir wünschen viel Freude damit und sagen danke für die gute Zusammenarbeit!

Ihre Aplus Steuerberater

Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

Unsere Blog-Beiträge werden mit größter Sorgfalt recherchiert und erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Mit einem Klick zur Aplus-Homepage

 

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Kurz-Video zur Verfahrensdokumentation

Wir möchten Sie heute noch einmal an die Erstellung einer Verfahrensdokumentation erinnern, denn alle Unternehmer sind nach GoBD verpflichtet, ihre Geschäftsprozesse schriftlich und übersichtlich gegliedert zu beschreiben. Dies ist nun ein Prüfungsschwerpunkt der Finanzämter.

Das neueste Video zu den GoBD zeigt Ihnen in nur 2,43 Minuten in einfachen Bildern und Worten, was genau zu dokumentieren ist und wie. Mit einem Klick zum Erklärvideo

Im Januar und Februar hatten wir hierzu bereits Blogbeiträge veröffentlicht.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Neuer Mitarbeiter-Feedback : )

Kurzmitteilung

Herzlichen Dank für diesen rundum positiven Mitarbeiter Feedaback!

Wir freuen uns sehr, dass sich Frau Herrmann nach Ihrem ersten Jahr bei Aplus Steuerberater so wohl fühlt bei uns in der Kanzlei.

Danke auch an das gesamte Team für die gute Zusammenarbeit!

Ihre Aplus Steuerberater

Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

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Datenschutzgrundverordnung: Der richtige Umgang mit personenbezogenen Daten

Kurzmitteilung

Der aktuelle Aplus-Video-Tipp:
Vorschaubild

 

In praktisch jedem Unternehmen fallen personenbezogene Daten zu Kunden und Mitarbeitern an. Die sind spätestens ab 25.5.2018 nach der EU-weit geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu behandeln. Die DSGVO geht weit über das bisherige Datenschutzrecht hinaus. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis 20 Mio. Euro. Das Video erklärt, wie Sie bei der Umsetzung der DSGVO richtig vorgehen.

Das neue Datenschutzrecht: Was es für Unternehmer bedeutet

der Aplus Tipp des Monats März:

Die zweijährige Schonfrist ist nun bald vorbei. Zum Stichtag 25.05.2018 müssen die Neuregelungen des Datenschutzrechts bereits vollständig umgesetzt sein.
Diese Neuregelungen der DSGVO bedeuten für Unternehmer aber auch z. B. für Vermieter an vielen Stellen neue Pflichten und vor allem auch verschärfte Strafen bei Verstößen.

Die DSGVO ist zwar schon zwei Jahre in Kraft und auch das Bundesdatenschutzgesetz wurde bereits novelliert, aber viele Unternehmer sind immer noch stark verunsichert und haben Fragen wie z. B.:

  • Was genau sind die neuen Regelungen?
  • Welche davon sind verpflichtend?
  • Welche Ansprüche haben Kunden?
  • Muss ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden? Wenn ja, wie?

Alle Hintergrundinformationen und was es für Unternehmer bedeutet erläutert unser aktuelles Merkblatt zum Thema mit folgender Untergliederung:

  • die Grundlagen und (neuen) Begrifflichkeiten,
  • die Schritte zur Datenerhebung, -übermittlung, -kontrolle, -sicherheit
  • die immer wichtiger werdende Position eines Datenschutzbeauftragten
  • der Umgang mit Daten, Werbung & Co
  • die Rechte Betroffener
  • die möglichen Sanktionen bzw. drohenden Bußgelder bei Verstößen.

Reagieren Sie rechtzeitig und erkundigen Sie sich, um Sanktionen zu vermeiden!

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Die neue Kassen-Nachschau – Das sind Ihre Rechte und Pflichten

Kurzmitteilung

DER AKTUELLE APLUS-VIDEO-TIPP

Die neue Kassen-Nachschau – Das sind Ihre Rechte und Pflichten

Ab 2018 darf das Finanzamt unangekündigt Ihre Barkasse prüfen. Vor allem die neuen Aufzeichnungspflichten werden dabei kontrolliert. Was darf der Prüfer und wo sind die Grenzen? Das erfahren Sie in nur 3 Minuten per Kurzvideo unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/123/videotipps

Erbschaftsteuerreform 2016: Wann die Steuer greift und wie Sie Befreiungen nutzen

Der aktuelle Aplus-Videotipp zu steuergünstigen Betriebsübernahmen
Rückwirkend für Schenkungen und Erbschaften seit 1.7.2016 ist die Erbschaftsteuerreform in Kraft getreten. Vor allem Familienunternehmen können damit weitgehende Steuererleichterungen nutzen. Dafür gibt es einige neue Voraussetzungen. Informieren Sie sich mit diesem Video über die Steuererleichterungen und wie Sie davon profitieren.
Mit einem Klick zu unseren Videotipps
Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Lohnsteuer | Steuerbefreiung von Präventionskursen

unser Tipp des Monats April:

Gundsätzlich gilt, dass alle zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn erbrachten Leistungen des Arbeitgebers, die zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands und der betrieblichen Gesundheitsförderung beitragen, bis zu einem Betrag von € 500 pro Kalenderjahr steuerfrei sind.

Für die Inanspruchnahme der Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 34 EStG reicht es laut dem jüngsten Urteil vom FG Bremen nun aus, wenn die vom Arbeitgeber bezuschussten Maßnahmen durch Physiotherapeuten, Heilpraktiker und qualifizierte Fitnesstrainer erbracht werden. ( FG Bremen – Urteil )

In dem Streitfall zahlte die Klägerin ihren Angestellten Zuschüsse zur Gesundheitsförderung, die das Finanzamt dann der Besteuerung unterwarf. Die hiergegen gerichtete Klage hatte zum Teil Erfolg. Folgende Punkte überzeugten die Richter:

  • Nach der Gesetzesbegründung fallen unter die Steuerbefreiung „ insbesondere die Leistungen, die im Leitfaden Prävention der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Krankenkassen aufgeführt sind.” Insbesondere bedeutet nicht ausschließlich, somit sind weitere zielgerichtete Maßnahmen steuerbefreit.
  • Ausreichend ist, wenn die vom Arbeitgeber bezuschussten Maßnahmen Mindest-anforderungen an Qualität und Zielgerichtetheiterfüllen. Diese sind jedenfalls dann erfüllt, wenn die betreffenden Maßnahmen durch Physiotherapeuten,  Heilpraktiker und qualifizierte Fitnesstrainer erbracht  Bei ihnen handelt es sich um Fachkräfte mit einer Qualifikation, die einen Bezug zu Gesundheit und Prävention aufweist.
  • Als nicht ausreichend erachteten es die Richter hingegen, wenn körperbezogene Dienstleistungen von Anbietern in Anspruch genommen werden, bei denen die Gesundheitsförderung gegenüber dem Komfortaspekt eine ganz untergeordnete Rolle spielt.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Mini-One-Stop-Shop – Sonderregelung für elektronische Dienstleistungen in der EU

Elektronische Dienstleistungen die an Privatpersonen in der EU erbracht werden (Kunde = Privatperson) unterliegen ab dem 1.1.2015 im Wohnsitzstaat des Kunden der Umsatzsteuer und nicht mehr im Heimatland des Verkäufers. Es gelten auch die MWSt-%-Sätze des Verbrauchslandes, so dass der Unternehmer in jedem EU-Staat mit einem anderen Steuersatz abrechnen muss und auch wissen muss, wo der jeweilige Privatkunde wohnt.

Dies gilt ab 1.1.2015 für alle auf elektronischem Weg erbrachte Dienstleistungen sowie für Telekommunikations-, Rundfunk-, Fernsehleistungen, sofern diese an Privatperso-nen (keine Unternehmer) innerhalb der EU erbracht werden (= Verbrauchslandprinzip).

Betroffen sind z. B. Webhosting, Fernwartung von Programmen, Softwarebereitstellung oder –Aktualisierung, Bereitstellung von Texten, Informationen, Datenbanken,
Herunterladen von Musik auf PC, Handys usw.
Nicht unter die Neuregelung fällt die Lieferung von Gegenständen, die im Internet bestellt werden, z. B. Bücher oder Musik-CDs.

Auch Anbieter für Musik, Apps oder Filme zum Download im Internet müssen sich daher ab 2015 grundsätzlich in verschiedenen Staaten umsatzsteuerlich erfassen lassen.

Als Verfahrenserleichterung wird alternativ zur Einzelstaatenregistrierung die neue Sonderregelung ‚Mini-One-Stop-Shop‘ angeboten (kleine einzige Anlaufstelle). Deutsche Unternehmen können dann zentral über das Bundeszentralamt für Steuern auf elektronischem Weg alle Umsätze innerhalb der EU erklären und die Steuer insgesamt entrichten. Ab dem 1. Oktober kann dies mit Wirkung zum 1. Januar 2015 beim Bundeszentralamt für Steuern elektronisch über ein Online-Portal beantragt werden und gilt einheitlich für alle Umsätze in den EU-Staaten.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Dienstfahrrad für Mitarbeiter

Unser Tipp des Monats Oktober:

Als Anreiz für ihre Arbeitnehmer eignet sich besonders ein E-Bike, Pedelec oder Fahrrad, denn damit fördert man einerseits die Gesundheit und kann zudem Kosten sparen.

Bei einem Leasingvertrag durch den Arbeitgeber beträgt die Leasing-Rate hierfür meist nicht mehr als € 44,00 monatlich. Damit kann die 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge angewendet werden.

Der geldwerte Vorteil ist damit beitrags- und steuerfrei.

Die Sachbezugsfreigrenze kann alternativ auch für andere Vorteile beansprucht werden, sofern es sich nicht um Geldleistungen handelt.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater