Mitarbeiterprämien für Betriebszugehörigkeit bei Aplus Steuerberater

Kurzmitteilung

Treue wird belohnt bei unseren Mitarbeitern!

Je nach Betriebszugehörigkeit werden verschiedene Prämien überreicht. Im Juli erhielten zwei unserer Mitarbeiterinnen nach 3 Jahren in unserer Steuerkanzlei ein aktuelles iPad.

Wir wünschen viel Freude damit und sagen danke für die gute Zusammenarbeit!

Ihre Aplus Steuerberater

Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

Unsere Blog-Beiträge werden mit größter Sorgfalt recherchiert und erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Mit einem Klick zur Aplus-Homepage

 

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Kurz-Video zur Verfahrensdokumentation

Wir möchten Sie heute noch einmal an die Erstellung einer Verfahrensdokumentation erinnern, denn alle Unternehmer sind nach GoBD verpflichtet, ihre Geschäftsprozesse schriftlich und übersichtlich gegliedert zu beschreiben. Dies ist nun ein Prüfungsschwerpunkt der Finanzämter.

Das neueste Video zu den GoBD zeigt Ihnen in nur 2,43 Minuten in einfachen Bildern und Worten, was genau zu dokumentieren ist und wie. Mit einem Klick zum Erklärvideo

Im Januar und Februar hatten wir hierzu bereits Blogbeiträge veröffentlicht.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Geschenke, Bewirtungen und Betriebsveranstaltungen

der Aplus-Tipp des Monats Juli:

Kleine Aufmerksamkeiten und gemeinsames Feiern erhalten die Freundschaft – auch im geschäftlichen Sinne. Doch was ist steuerlich zu beachten, wenn man Geschäftspartner oder Mitarbeiter mit kleinen Geschenken bzw. Einladungen zu Sommerfesten, anderen Firmenfeiern oder Geschäftsessen bedenken möchte? Unser frisch überarbeitetes Merkblatt wird Sie dazu auf den neuesten Stand bringen.

Folgende Punkte werden ausführlich erklärt:

Aufwendungen für Geschenke

  • Wann liegt steuerrechtlich ein Geschenk vor?
  • Geschenke an Geschäftspartner
  • Zuwendungen an Arbeitnehmer

Bewirtungskosten

  • Wann liegt steuerrechtlich eine Bewirtung vor?
  • Wann sind Bewirtungskosten angemessen?
  • Welche Aufzeichnungen sind vorzunehmen?
  • Bewirtung durch Arbeitnehmer

Betriebsveranstaltungen und der Freibetrag von 110 €

  • Berechnung des 110-€-Freibetrags
  • Umsatzsteuerliche Auswirkungen

Unsere Merkblätter finden Sie alle auf der Aplus-Homepage unter folgendem Link: https://www.aplus-steuerberater.de/181/videotipps/mandanten-merkblaetter.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Verfahrensdokumentation: So müssen Sie Ihre Buchführung für das Finanzamt beschreiben

Kurzmitteilung

Bei Betriebsprüfungen müssen Sie künftig eine Verfahrensdokumentation für Ihre Buchführung vorlegen. Diese soll beschreiben, wie Belege von der Eingabe bis zur Speicherung verarbeitet werden. Welche Bestandteile eine Verfahrensdokumentation haben soll und wie Sie die Dokumentation erstellen, erfahren Sie im aktuellen Erklär-Video.

Beachten Sie dazu auch unseren Blogbeitrag vom Januar 2018.

Gerne sind wir Ihnen hierzu behilflich oder lassen Ihnen Muster von Verfahrensdokumentationen zukommen.

Ihre Aplus Steuerberater

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Notwendigkeit einer Verfahrensdokumentation

der Aplus-Tipp des Monats Januar:

Alle Unternehmer sind nach GoBD verpflichtet ihre Geschäftsprozesse schriftlich übersichtlich und gegliedert zu beschreiben.

Künftig wird dies ein Prüfungsschwerpunkt der Finanzämter sein.

Um Zuschätzungen zu vermeiden, ist eine Beschreibung der Prozesse nötig, insbesondere für:

  • das Prüfen und Bezahlen von Eingangsrechnungen
  • die Erstellung von Ausgangsrechnungen
  • die tägliche Kassenbuchführung
  • das Personalwesen
  • Buchführungsschnittstellen, elektronische Belegübernahme, -archivierung, Belegsammlung

Nutzen sie dies als Chance zur Optimierung ihrer Prozesse.

Gerne sind wir Ihnen hierzu behilflich oder lassen Ihnen Muster von Verfahrensdokumentationen zukommen.

Ihre Aplus Steuerberater

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Rechnung – Das muss drinstehen – für Handwerker

der Aplus-Tipp des Monats Oktober:

Inhalt des Merkblattes zu Rechnungen – speziell für Handwerker:

I. Pflichtangaben in der Rechnung

  1. Name des leistenden Unternehmers
  2. Anschrift des leistenden Unternehmers
  3. Name und Anschrift des Leistungsempfängers
  4. Angabe der Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  5. Rechnungsdatum
  6. Fortlaufende Rechnungsnummer
  7. Bezeichnung der erbrachten Leistung
  8. Zeitpunkt der Leistung
  9. Entgelt
  10. Steuersatz und Steuerbetrag

II. Besonderheiten

  1. Anzahlungen
  2. Kunde als Steuerschuldner
  3. Kleinbetragsrechnungen
  4. Hinweis auf Aufbewahrungsfrist

III. Rechnungen an Privatkunden

  1. Hinweis auf Steuerermäßigung
  2. Hinweis auf Aufbewahrungspflicht

Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung gestellt haben (sog. Vorsteuer für den Kunden). Voraussetzung hierfür ist eine Rechnung, die alle Pflichtangaben enthält. Zur Erstellung einer solchen Rechnung sind Sie aufgrund des mit Ihrem Kunden geschlossenen Vertrags verpflichtet.

Dieses Merkblatt zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Rechnungslegung achten sollten.

Alles auf einen Blick: Im Mandanten-Merkblatt sind den einzelnen Pflichtangaben der Rechnung Nummern zugeordnet. Diese Nummern finden Sie in der Muster-Rechnung am Ende des Merkblattes wieder. Das Merkblatt finden Sie unter folgendem Link: https://aplussteuerberater.files.wordpress.com/2017/09/2017-10-merkblatt-rechnung-dasmussdrinstehen-fc3bcrhandwerker.pdf

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Erbschaftsteuerreform 2016: Wann die Steuer greift und wie Sie Befreiungen nutzen

Der aktuelle Aplus-Videotipp zu steuergünstigen Betriebsübernahmen
Rückwirkend für Schenkungen und Erbschaften seit 1.7.2016 ist die Erbschaftsteuerreform in Kraft getreten. Vor allem Familienunternehmen können damit weitgehende Steuererleichterungen nutzen. Dafür gibt es einige neue Voraussetzungen. Informieren Sie sich mit diesem Video über die Steuererleichterungen und wie Sie davon profitieren.
Mit einem Klick zu unseren Videotipps
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Führung eines Kassenbuchs

unser Tipp des Monats Juni:

Das Thema „Kasse“ ist bei Prüfungen immer wieder relevant, daher haben wir für Sie ein übersichtliches Merkblatt zusammengestellt. Dieses gibt Antworten zu den häufigsten Fragen.

Besonders zu beachten:

  • Notwendigkeit einer täglichen Kassenbuchführung mit täglichen manuellem Kassensturz (Bargeld zählen)
  • Kassensoftware deren Eintragungen nicht abänderbar sind oder handschriftliche Kasse, keine Excel-Kasse
  • Alte Registrierkassen sind bis 31.12.16 auszutauschen, falls diese nicht nachrüstbar sind
  • Aufbewahrungspflicht aller digitalen Unterlagen, 10 Jahre lang, unveränderbar und vollständig, insbes. Gesamtkassenstreifen und Z-Bon mit lückenloser fortlaufender Nummerierung, Bedienungsanleitung der Registrierkasse
  • Keine Vermischung von Privatkonten mit Geschäftskonten, Einzelaufzeichnungen (insbesondere bei geschlossenen Veranstaltungen, bei Auslandssachverhalten oder größeren Einnahmen
  • bei Einnahmen ab 15.000 € muss nach dem GwG die Identität des Geschäftspartners festgehalten werden

Bitte klicken Sie auf Merkblatt, um dieses zu öffnen.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Lohnsteuer | Steuerbefreiung von Präventionskursen

unser Tipp des Monats April:

Gundsätzlich gilt, dass alle zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn erbrachten Leistungen des Arbeitgebers, die zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands und der betrieblichen Gesundheitsförderung beitragen, bis zu einem Betrag von € 500 pro Kalenderjahr steuerfrei sind.

Für die Inanspruchnahme der Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 34 EStG reicht es laut dem jüngsten Urteil vom FG Bremen nun aus, wenn die vom Arbeitgeber bezuschussten Maßnahmen durch Physiotherapeuten, Heilpraktiker und qualifizierte Fitnesstrainer erbracht werden. ( FG Bremen – Urteil )

In dem Streitfall zahlte die Klägerin ihren Angestellten Zuschüsse zur Gesundheitsförderung, die das Finanzamt dann der Besteuerung unterwarf. Die hiergegen gerichtete Klage hatte zum Teil Erfolg. Folgende Punkte überzeugten die Richter:

  • Nach der Gesetzesbegründung fallen unter die Steuerbefreiung „ insbesondere die Leistungen, die im Leitfaden Prävention der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Krankenkassen aufgeführt sind.” Insbesondere bedeutet nicht ausschließlich, somit sind weitere zielgerichtete Maßnahmen steuerbefreit.
  • Ausreichend ist, wenn die vom Arbeitgeber bezuschussten Maßnahmen Mindest-anforderungen an Qualität und Zielgerichtetheiterfüllen. Diese sind jedenfalls dann erfüllt, wenn die betreffenden Maßnahmen durch Physiotherapeuten,  Heilpraktiker und qualifizierte Fitnesstrainer erbracht  Bei ihnen handelt es sich um Fachkräfte mit einer Qualifikation, die einen Bezug zu Gesundheit und Prävention aufweist.
  • Als nicht ausreichend erachteten es die Richter hingegen, wenn körperbezogene Dienstleistungen von Anbietern in Anspruch genommen werden, bei denen die Gesundheitsförderung gegenüber dem Komfortaspekt eine ganz untergeordnete Rolle spielt.

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Urlaub und Elternzeit

unser Tipp des Monats Januar:

Wenn sich eine Arbeitnehmerin bei Ihnen in Elternzeit befindet (aktuell oder später einmal), sollten Sie beachten, dass sich ihr Jahresurlaub während der Elternzeit nicht automatisch kürzt.

Dazu müssten Sie, als Arbeitgeber, dieser schriftlich und mit Zugangsbestätigung vor oder spätestens während der Elternzeit mitteilen, dass sich ihr Jahresurlaub während der Elternzeit anteilig verkürzt. Die schriftliche Mitteilung reicht; Einverständnis ist nicht nötig.

Eine Kürzung nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses ist nicht mehr möglich! Sie müssten daher bei einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses direkt nach der Elternzeit den gesamten Urlaub abgelten.

Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses sollten Sie den ausscheidenden Arbeitnehmern eine Urlaubsbescheinigung (= Bestätigung wie viele Urlaubstage er/sie bei Ihnen im ausscheidenden Kalenderjahr genommen hat) erteilen.

Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses sollten Sie Arbeitnehmern, die Elternzeit genommen hatten, eine entsprechende Bestätigung erteilen, in welchem Zeitraum Elternzeit genommen wurde, die sogenannte Elternzeitbescheinigung.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

Dieser arbeitsrechtliche Tipp stammt von unserer Kooperations-Anwaltskanzlei Ziegler & Kollegen, Frau Stauder, Fachanwältin für Arbeitsrecht.

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