Über Aplus Steuerberater München

Aplus - die moderne Steuerkanzlei in München/Haidhausen - Beratung für den Mittelstand Persönliche und umfassende Beratung steht bei uns an erster Stelle! Wir, von Aplus Steuerberater München, verstehen uns als Strategen, Planer und Wegbegleiter für Ihr Unternehmen. Mit Ihnen gemeinsam richten wir unseren Blick in die Zukunft, die vorausschauend gestaltet werden kann. Als innovativ ausgerichtete Steuerberatungskanzlei betreuen wir überwiegend mittelständische Unternehmen und Freiberufler. Wir beraten Sie bei der rechtlichen und steueroptimierten Gestaltung von der Existenzgründung bis zur Unternehmensnachfolge sowie Privatpersonen bei der Einkommensteuererklärung oder Schenkung- /Erbschaftsteuer. Besondere Erfahrung wir in der Zusammenarbeit mit Dienstleistern, Handelsbetrieben und Handwerkern. Gute Beratung erfordert übergreifendes Denken und den Mut, sich von Ideen zu trennen, die vielleicht gut, aber nicht gut genug sind. Service ist uns sehr wichtig - besuchen Sie unsere Website (www.aplus-steuerberater.de) und informieren Sie sich über uns und unsere Angebote wie z. B. die Aplus-SteuerApp, kurze Erklärvideos zu aktuellen Steuerthemen, u.v.m.

Kasse richtig führen – unser Video-Tipp mit den neuen Pflichten seit 2020

Kurzmitteilung

Kasse richtig führen: Die neuen Pflichten seit 2020

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Neben neuen technischen Vorschriften gibt es für Sie als Betreiber von Kassen auch neue bürokratische Aufgaben, wie Belegausgabepflicht, Kassen-Meldepflicht und neue Aufzeichnungspflichten. Das kurze Erklär-Video erklärt die neuen Pflichten.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

Unsere Blog-Beiträge werden mit größter Sorgfalt recherchiert und erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Mit einem Klick zur Aplus-Homepage

 

Minijobs und Midijobs – sind Sie auf dem neuesten Stand?

Kurzmitteilung

Für die Sozialversicherung bei Minijobs auf Abruf gilt nun regelmäßig eine Arbeitszeit von 20 Wochenstunden – im Gegensatz zu bisher 10 Wochenstunden. Dieser Anspruch gilt immer dann, wenn vertraglich nichts anderes vereinbart worden ist.

Ohne weitere Anpassungen führt dies unweigerlich dazu, dass die Geringverdienstgrenze von 450 € überschritten wird.

Dann besteht plötzlich Sozialversicherungspflicht!

Das sollten Sie als Arbeitgeber unbedingt wissen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Informieren Sie sich daher jetzt mit unserem aktualisierten Merkblatt „Minijobber und Aushilfskräfte“.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Erstattung für Krankheitstage Ihrer Arbeitnehmer

unser Tipp des Monats:

Ab 2020 löst die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung den bisherigen (gelben) Krankenschein aus Papier ab. Künftig informieren die Krankenkassen den Arbeitgeber auf Abruf elektronisch über Beginn und Dauer der Arbeitsunfähigkeit der gesetzlich versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

  • Tipp:    Auch Fehlzeiten ohne Krankmeldung (z.B. 1.-3. Tag) sind regulär erstattungsfähig. Daher sind auch diese Krankheitstage für die Lohnabrechnung zu berücksichtigen.
  • Tipp:    Auch Minijobber haben Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und auch für sie sind Erstattungsanträge bei der Krankenkasse im AAG-Verfahren möglich, sowohl für Krankheitstage als auch für die Mutterschutzzeit.

Betroffen sind regelmäßig Arbeitgeber mit nicht mehr als 30 Arbeitnehmern die dadurch für ihre Mitarbeiter U1 und i. d. R. U2-Umlagebeiträge zu zahlen haben, im Gegenzug einen Teil der Gehaltskosten für die Ausfallzeiten von der Krankenkasse erstattet bekommen.

Sofern Sie betroffen sind und einen anderen als den Standard-Mittel-Satz für Beitrag und Erstattung wünschen, sprechen Sie uns bitte an.

  • Hinweis:  Der gesetzliche Mindestlohn ab 1.1.2020 steigt auf regulär 9,35/h. Prüfen Sie bitte, ob ggf. eine Erhöhung der Löhne/Gehälter nötig ist!

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Relevante Steueränderungen ab 01.01.2020

unser Tipp des Monats:

Zum Jahresanfang treten einige Verbesserungen in Kraft. Einzelne davon stellen wir kurz vor:

Bürokratieentlastungsgesetz III

  • Anhebung der lohnsteuerlichen Pauschalierungsgrenze von €62 auf €100 für Beiträge zu einer Gruppenunfallversicherung (Pauschale Lohnsteuer 20%; relevant ist Durchschnittsbeitrag ohne Versicherungssteuer pro Arbeitnehmer und Kalenderjahr. Beiträge sind kein Arbeitslohn wenn der Mitarbeiter keinen unmittelbaren Anspruch gegenüber der Versicherung hat.)
  • Anhebung der umsatzsteuerlichen Kleinunternehmergrenze von €17.500 auf €22.000 (Wirkt sich bereits auf 2019 aus, da § 19 I1UStG auf den Vorjahresumsatz abstellt.)
  • Anhebung des steuerfreien Höchstbetrags von €500 auf €600 für betriebliche Gesundheits-förderung
  • Option eines digitalen Meldescheins im Beherbergungsgewerbe
  • Zeitlich befristete Abschaffung der Verpflichtung zur monatlichen Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung für Neugründer, wenn voraussichtliche Umsatzsteuer nicht mehr als €7.500/Kalenderjahr (erst ab Jan. 2021)
  • Einführung einer elektronischen Arbeitsunfähigkeitsmeldung (erst ab Jan. 2022)

Der Bundesrat hat dem Bürokratieentlastungsgesetz III am 08.11.2019 zugestimmt. Nach einer zu erwartenden Unterschrift des Bundespräsidenten und Verkündung im Bundesgesetzblatt steht einem Inkrafttreten ab 01.01.2020 voraussichtlich nichts im Wege.

Mit dem Jahressteuergesetz 2019 sind weitere Verbesserungen geplant. Die Verabschiedung im Bundesrat ist für den 29.11.19 vorgesehen. Es geht um:

  • Anhebung der Verpflegungsmehraufwandspauschalten von €24 auf €28 und von €12 auf €14
  • 0,25% statt 1% Privatanteil für Kfz ohne CO2-Emmissionen bei Bruttolistenpreis bis €40.000
  • 50%-Sonderabschreibung für Elektronutzfahrzeuge
  • Pauschalversteuerungsmöglichkeit beim Jobticket ohne Anrechnung auf die Entfernungspauschale (Bei Nutzung der Steuerfreiheit des Jobtickets erfolgt eine Anrechnung auf die Entfernungspauschale)
  • Abgrenzung zwischen Geldleistung und Sachbezug sowie Gutschein und Geldkarte
  • neuer Pauschbetrag für Berufskraftfahrer in Höhe von €8/Tag
  • 1/3-Bewertungsabschlag vom ortsüblichen Mietwert für Mitarbeiterwohnungen

(Quelle: NWBproPlus ReformRadar)

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Kassenprüfung – Aufrüstung oder Neukauf?

Für Unternehmer mit elektronischen Kassensystemen

Die Möglichkeit der unangekündigten Kassennachschau und neue Verschärfungen durch das Kassengesetz ab dem 01.01.2020 setzen Unternehmer weiter unter Stress. In unserem aktuellen Merkblatt mit Checkliste zur Kassenprüfung erfahren Sie die wichtigsten aktuellen Infos zum Kassenkauf sowie die Anforderungen an bereits vorhandene Kassen rund um den Stichtag 01.01.2020. So bleiben Sie trotz der aktuell unklaren Lage handlungsfähig und vermeiden Bußgelder.

Alle aktuellen Mandantenmerkblätter und Checklisten finden Sie auf der Aplus-Website.

Hier eine kurze Übersicht zu den zuletzt aktualisierten und beliebtesten Merkblättern.

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Sofortmaßnahmen bei der Umsatzsteuer ab 01.01.2020

unser Tipp des Monats:

Bis zur Einführung des endgültigen Mehrwertsteuersystems in der Europäischen Union, das vereinfacht und weiter harmonisiert werden soll, greifen ab dem 01.01.2020 erste Sofortmaßnahmen. Die Umsetzung der EU-Vorgaben in deutsches Recht muss bis zum Jahresende 2019 erfolgen.

Innergemeinschaftliche Lieferungen:

  1. Umsatzsteueridentifikationsnummer als materielle-rechtliche Voraussetzung für die Steuerbefreiung von innergemeinschaftlichen Lieferungen
  2. Zusammenfassende Meldung als Regelvoraussetzung

Ab 2020 wird die Verwendung einer gültigen Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) durch den Kunden und Abgabe einer korrekten Zusammenfassenden Meldung (ZM) als Voraussetzung einer innergemeinschaftlichen Lieferung definiert. Wenn eine von den beiden Voraussetzung fehlt hat dies ab 2020 die Versagung der Steuerbefreiung zur Folge. Dadurch wird die Steuerbefreiung nicht mehr gewährt, wenn die Zusammenfasende Meldung des liefernden Unternehmens unrichtig oder unvollständig ist, was eine gültige USt-IdNr., die der Abnehmer gegenüber dem Lieferer verwendet, erfordert.

  • Der Kunde muss dem Lieferer gegenüber seine USt-IdNr. aktiv für diesen Umsatz mitteilen. Fragen Sie Ihren Kunden daher bereits im Bestellvorgang schriftlich, welche seiner ID-Nr. hierfür verwendet werden soll.                       !!!Ggf. Bestellformulare ändern!!!
  • Sie müssen die mitgeteilte USt-IdNr. des Kunden auf Gültigkeit prüfen (qualifizierte Bestätigung) und dies dokumentieren. Eine Prüfung im Nachgang bei der Buchführung ist zu spät, da zu diesem Zeitpunkt die Lieferung bereits erfolgte.

Die Bestätigung ausländischer UST-ID (VAT) kann online erfolgen.

Reihengeschäfte:

Ein Reihengeschäft liegt vor, wenn mehrere Unternehmer über denselben Gegenstand Umsatzgeschäfte abschließen und dieser Gegenstand bei der Beförderung oder Versendung unmittelbar vom ersten Unternehmer an den letzten Abnehmer gelangt. Folge des Reihengeschäfts ist es, dass die Warenbewegung nur einer der Lieferungen zuzuordnen ist und nur diese Lieferung kann die steuerfreie Lieferung sein.

Der neue Art. 36a MwStSystRL schafft erstmals eine EU-einheitliche Definition für Reihengeschäfte. Die Zuordnung der Warenbewegung wurde nur für die Fälle getroffen, in denen der mittlere Unternehmer (Zwischenhändler) befördert oder versendet. Die Warenbewegung ist grundsätzlich der Lieferung an den Zwischenhändler zuzuordnen, damit ist diese Lieferung die bewegte und steuerbefreite. Abweichend hiervon gilt als bewegte Lieferung die Lieferung des Zwischenhändlers, wenn er mit der USt-IdNr. des Abgangsmitgliedstaats auftritt.

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Testen Sie unser modernes App-Service!

Kurzmitteilung

Das macht App-etit! Moderne Erklärvideos, tagesaktuelle Steuernews und Steuer-Rechner für viele Anlässe – das alles bietet unsere Aplus-App. Jetzt gleich ausprobieren!

Überzeugen Sie sich selbst von unserem modernen App-Service:

  1. Monatliche Steuer-News für GmbH-Geschäftsführer, Unternehmer, Arbeitgeber und Arbeitnehmer u.a.
  2. Trendige Kurzvideos, die auch komplizierte Steuerthemen leicht verständlich machen.
  3. Das Wissenswerte-ABC für die „Immer-wieder-Fragen“ zum Nachschlagen!
  4. Hilfreiche Steuer-Rechner zu Firmenwagen, Gehalt Brutto Netto, Steuerklassenwahl u.a.!
  5. Steuerterminkalender, mit dem Ihre Mandanten wichtige Termine immer im Blick haben!
  6. Mit Erinnerungsfunktion, sobald neue Inhalte verfügbar sind – so bleiben Sie in regelmäßigem Kontakt!

=> zur Aplus-App für iOS (iPhone) und Android-Smartphones!

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Häufige Fehlerquellen bei elektronischen Kassen

der Aplus Tipp des Monats:

Unternehmen mit bargeldintensiven Geschäften, die ihre Einnahmen mit elektronischen Kassensystemen erfassen, werden aufgrund des „Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ strenger geprüft. Besonders das Kassensystem und die damit verbundenen Aufzeichnungspflichten erfordern besondere Achtsamkeit.

Deshalb muss ein Kassensystem folgende Dinge abspeichern:

  1. Ausgabe von „Z-Bons“ über Tagessumme
  2. Stornobuchungen
  3. Retouren
  4. Zahlungsmethoden: Bar, Scheck und Kreditkarte
  5. Auflistung von Einzelpositionen
  6. Entnahmen
  7. alle Tagesabschlussauswertungen

Zusätzlich ist dem Prüfer folgendes vorzulegen:

  1. Bedienungsanleitung der Kasse
  2. Programmieranleitung der Kasse
  3. Einrichtungsprotokolle über Kellner/Verkäufer/Trainingsspeicher etc.
  4. Aufzeichnung der Programmabrufe nach jeder Programmänderung
  5. ggf. weiteren Anweisungen zur Programmierung des Kassensystems

Daneben ist auf die Einzelaufzeichnungspflicht ein besonderes Merkmal zu setzen. Das bedeutet, dass jeder Geschäftsvorfall laufend (täglich) zu erfassen und jeweils einzeln aufzuschreiben ist. Bei jedem einzelnen Vorgang ist die Höhe der Gegenleistung, der Inhalt des Geschäfts sowie der Name/Firma des Vertragspartners aufzuzeichnen.

Werden Eintragungen geändert, muss der ursprüngliche Inhalt feststellbar bleiben und es muss erkennbar sein, ob die Veränderungen ursprünglich oder erst später gemacht worden sind.

Beachten Sie auch unsere „BEISPIELE für häufige Kassen-Fehler

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Zeitlicher Aufschub für Unternehmen mit elektronischen Registrierkassen bzw. Kassensystemen

Kurzmitteilung

Unsere aktualisierten Merkblätter und Checklisten im September:

  • Minijobber und Aushilfskräfte (09/2019)
  • Familienförderung (09/2019)
  • Existenzgründung (09/2019)
  • Checkliste zum Kassenkauf (06/2019)

Hierzu noch eine brandaktuelle Sonderinformation:

Es wurde nun ein zeitlicher Aufschub für Unternehmen mit elektronischen Registrierkassen bzw. Kassensystemen beschlossen.

Unternehmen mit Kassensystemen wurden verpflichtet, Ihre Kassensysteme ab dem 01.01.2020 mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (tSE) auszurüsten. Bund und Länderfinanzverwaltungen haben nun eine Nichtaufgriffsregelung hinsichtlich der Implementierung von technischen Sicherheitseinrichtungen bei elektronischen Kassen(systemen) bis zum 30.09.2020 beschlossen.

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Neue Mandanten-Merkblätter

Kurzmitteilung

Unsere neuen Merkblätter für September mit interessanten Tipps zu Themen wie:

  • Minijobber & Aushilfskräfte,
  • Familienförderung,
  • Existenzgründung oder
  • Kassenkauf
stehen auf unserer Website zum Download bereit => klicken Sie hier

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