Über Aplus Steuerberater München

Aplus - die moderne Steuerkanzlei in München/Haidhausen - Beratung für den Mittelstand Persönliche und umfassende Beratung steht bei uns an erster Stelle! Wir, von Aplus Steuerberater München, verstehen uns als Strategen, Planer und Wegbegleiter für Ihr Unternehmen. Mit Ihnen gemeinsam richten wir unseren Blick in die Zukunft, die vorausschauend gestaltet werden kann. Als innovativ ausgerichtete Steuerberatungskanzlei betreuen wir überwiegend mittelständische Unternehmen und Freiberufler. Wir beraten Sie bei der rechtlichen und steueroptimierten Gestaltung von der Existenzgründung bis zur Unternehmensnachfolge sowie Privatpersonen bei der Einkommensteuererklärung oder Schenkung- /Erbschaftsteuer. Besondere Erfahrung wir in der Zusammenarbeit mit Dienstleistern, Handelsbetrieben und Handwerkern. Gute Beratung erfordert übergreifendes Denken und den Mut, sich von Ideen zu trennen, die vielleicht gut, aber nicht gut genug sind. Service ist uns sehr wichtig - besuchen Sie unsere Website (www.aplus-steuerberater.de) und informieren Sie sich über uns und unsere Angebote wie z. B. die Aplus-SteuerApp, kurze Erklärvideos zu aktuellen Steuerthemen, u.v.m.

Meldung von Auslandsbeziehungen


der Aplus Tipp des Monats Juni:

Das BMF hat am 21.05.2019 den geänderten Vordruck zur Mitteilung von Auslandsbeziehungen bekannt gegeben (BZSt-2).

Bestimmte Auslandssachverhalte sind meldepflichtig. Ob sie oder ihre Firma betroffen sind, klären wir gerne.

Regulär sind dies:

  • Gründung/Erwerb von Betrieben/Betriebsstätten im Ausland
  • Erwerb/Aufgabe/Veränderung einer Beteiligung an einer ausländischen Personengesellschaft
  • Erwerb/Veräußerung Beteiligung an Körperschaft mit Sitz/GL im Ausland, wenn sie damit eine Beteiligung von mindestens 10 % (inkl. mittelbare Bet.) erreichen, oder die Summe aller Anschaffungskosten € 150.000 überschreitet. Eine Veräußerung ist mitteilungspflichtig, wenn die Grenzen von 10 % bzw. € 150.000 in Summe aller Veräußerungen zum Tragen kommen.
  • Bei beherrschenden/bestimmenden Einfluss auf eine Drittstaat-Gesellschaft, ggf. zusammen mit nahestehenden Personen, ist diese Tatsache anzuzeigen, ebenso die Art der wirtschaftlichen Tätigkeit der Drittstaat-Gesellschaft (außerhalb EU).

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

Unsere Blog-Beiträge werden mit größter Sorgfalt recherchiert und erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Mit einem Klick zur Aplus-Homepage

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Minijobs: Neue Geringfügigkeitsrichtlinien, neue Fallstricke

Ob in der Gastronomie oder im Haushalt, ob Unternehmer oder Privatperson – viele von Ihnen beschäftigen Minijobber. Deshalb möchten wir Sie über die weitreichenden Änderungen informieren, die seit 2019 gelten bzw. im Verlauf des Jahres wirksam werden. Dies betrifft:

  • die neuen Geringfügigkeitsrichtlinien,
  • den neuen Mindestlohn sowie
  • Minijobs auf Abruf – beispielsweise in der Gastronomie.

Informieren Sie sich ganz bequem mit dem topaktuell überarbeiteten Merkblatt „Minijobber und Aushilfskräfte“. Denn es bietet Ihnen in klaren Worten alles Wichtige in kürzester Zeit.

Unsere Merkblätter finden Sie auf der Website unter: videotipps/mandanten-merkblaetter

Ihre Aplus Steuerberater

Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

Gratulation zur bestandenen Prüfung!

Kurzmitteilung

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Frau Just ganz herzlich zur bestandenen Steuerfachwirtprüfung!

Damit wird unser Aplus-Team in der Außenstelle Holzkirchen um eine weitere Steuerexpertin bereichert.

Super Frau Just!!!

 

Ihre Aplus Steuerberater

Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

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Steuererklärung 2018: Verspätungszuschlag vermeiden durch vorzeitige Unterlageneinreichung

der Aplus Tipp des Monats Mai:

Für die Steuererklärungen 2018 ist erstmals die Verschärfung des Verspätungszuschlags anzuwenden. Denken Sie also rechtzeitig daran Ihre Unterlagen abzugeben!

Die Neufassung des § 152 AO besagt insbesondere, dass

  • die Festsetzung eines Verspätungszuschlags im Rahmen einer „Kann-Regelung“ Ermessenssache sein, wenn die Steuererklärung zwar verspätet aber innerhalb von 14 Monaten (vor dem 28./29.02.) abgegeben wird.
  • ein Verspätungszuschlag zwingend festgesetzt werden muss„Muss-Regelung“ (ohne Ermessensentscheidung), wenn eine Steuererklärung nicht innerhalb der o. g. Frist eingereicht wird. (19 Monate bei Land- und Forstwirten mit abw. WJ)  => daher ist keine Standard-Fristverlängerung mehr möglich!
  • Ausnahmen zur “ Muss-Regelung “ können sein:
  1. bei Steuerfestsetzung auf null Euro oder
  2. wenn die festgesetzte Steuer, die Summe der festgesetzten Vorauszahlungen und  der anzurechnenden Steuerabzugsbeträge nicht übersteigt (Erstattungsfälle)
  3. bei Fristverlängerung, allerdings nur noch in begründeten Einzelfällen möglich.

Höhe des Zuschlags:

Für jeden angefangenen Monat der Verspätung beträgt der Verspätungszuschlag 0,25 % der festgesetzten Steuer (abzüglich aller Vorauszahlungen und anzurechnender Steuerabzugsbeträge), mindestens jedoch € 25 für jeden angefangenen Monat der Verspätung. Dies kann bei hohen Nachzahlungen unnötig teuer sein und sollte daher vermieden werden.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Arbeitgeberpflichten zur betrieblichen Altersversorgung

unser Tipp des Monats April:

Auch kleine Unternehmer mit nur wenigen Mitarbeitern unterliegen der Mitwirkungs-, Fürsorge-, Aufklärungs- und Informationspflicht gegenüber seinen Mitarbeitern, auch in Bezug auf die Versorgungsansprüche.

Das bedeutet, dass der Arbeitgeber seine Mitarbeiter u. a. über die Möglichkeiten einer Entgeltumwandlung umfassend aufklären und ihnen aktiv eine betriebliche Altersversorgung anbieten muss.

Tipp: Um mögliche Schadenersatzansprüche zu vermeiden, sollten sich Arbeitgeber die stattgefundene Aufklärung und ggf. dass dieser auf die Inanspruchnahme der Vorteile der betrieblichen Altersversorgung verzichtet hat, schriftlich bestätigen lassen und als Nachweis in den Personalunterlagen aufbewahren.

Bieten Arbeitgeber keine betriebliche Altersversorgung über Pensionsfonds oder -kassen an, können deren Mitarbeiter den Abschluss einer Direktversicherung verlangen.

Dieser Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf eine betriebliche Altersversorgung besteht unabhängig von der Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer.

Der Arbeitgeber muss 15 % zusätzlich als Arbeitgeberzuschuss einzahlen, soweit er durch die Entgeltumwandlung Sozialversicherungsbeiträge einspart. Diese Regelung gilt für alle ab 2019 abgeschlossenen Entgeltumwandlungsvereinbarungen. Für vorher abgeschlossene oder bereits bestehende Entgeltumwandlungsvereinbarungen besteht die Verpflichtung zur Zahlung des 15-%-Zuschusses ab 2022.

Beachten Sie dazu unser aktualisiertes Merkblatt zur betrieblichen Altersversorgung. Es stellt die verschiedenen Versicherungsmodelle vor. Sie finden es auf unserer Website unter Videotipps/Mandanten-Merkblätter.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Aplus Steuerberater
Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

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Dienstwagen: Neue Steuersparmöglichkeiten für begrenzten Zeitraum

Kurzmitteilung

Mit dem neuen Jahr 2019 gibt es durch das „Jahressteuergesetz 2018“ neuen Gestaltungsspielraum für die steuergünstige Nutzung von Dienstwagen – sowohl für Unternehmer selbst als auch für Arbeitnehmer.

Mithilfe der beiden taufrisch überarbeiteten Merkblätter Fahrzeugnutzung durch Unternehmer und Fahrzeugnutzung durch Arbeitnehmer, die beide auch E-Bikes berücksichtigen, können Sie sich schnell informieren, denn einige der neuen steuersparenden Möglichkeiten sind zeitlich begrenzt.

All unsere Merkblätter finden Sie auf unserer Website unter Videotipps/Mandantenmerkblätter.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Aplus Steuerberater

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Sozialversicherungsfalle bei Minijobs

der Aplus Tipp des Monats März:

Beschäftigen Sie Minijobber auf Abruf? Dann sollten Sie dringend Ihre Arbeitsverträge überarbeiten, um folgende Sozialversicherungsfalle zu umgehen.

Wenn bei Minijobs mit Abrufarbeit keine konkreten Vereinbarungen über die zu leistende Arbeitszeit getroffen worden sind, kann das seit dem 01.01.2019 böse Folgen haben!

Denn seit diesem Jahr wird – ohne vertragliche Vereinbarung – generell eine Wochenarbeitszeit von 20 Stunden angenommen. (§ 12 Abs. 1 Satz 3 TzBfG)

Unter Berücksichtigung des neuen Mindestlohns von € 9,18 und einem Wochenfaktor von 4,33 ergibt sich somit ein Mindestlohn von € 796,47 pro Monat. Die Geringverdienstgrenze von € 450 ist somit erheblich überschritten und Sozialversicherungspflicht tritt ein.

Wie die vorstehenden Ausführungen deutlich machen, besteht hier ein erheblicher Handlungsbedarf bei Arbeitgebern.

(Quelle: LGP 2019, 24)

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Betriebliche Gesundheitsförderung nur noch mit Zertifizierung

der Aplus Tipp des Monats Februar:

Bei den Arbeitgeberleistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung sind vor allem folgende zwei Neuerungen zu beachten:

1) Gesundheitsfreibetrag:

Der Arbeitgeber kann jährlich für jeden Arbeitnehmer Zusatzleistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung bis zu einer Höhe von € 500 steuer- und sozial-versicherungsfrei aufwenden. Übersteigen die Gesundheitsleistungen diese Grenze, sind sie nur mit dem übersteigenden Betrag steuerpflichtig. Handelt es sich um Sachzuwendungen, die € 500 übersteigen, kann der Arbeitgeber eine pauschale Besteuerung mit 30 % wählen. Begünstigt sind alle Arbeitnehmer, also auch geringfügig Beschäftigte, angestellte Ehegatten und Gesellschafter-Geschäftsführer (GGf). Achtung: Bei GGf und Ehegatten ist eine ausdrückliche Regelung im Anstellungsvertrag oder in einer vertragsergänzenden Vereinbarung Voraussetzung.

2) Gesundheitsmaßnahmen:

Die Förderung bzw. Steuerfreiheit für begünstigte Gesundheitsmaßnahmen gilt ab 2019 nur noch für zertifizierte Kurse. Daher sollte sich jeder Arbeitgeber im Eigeninteresse darum kümmern, dass der Kursanbieter sich zertifizieren lässt. Es wurde ein einheitliches Zertifizierungsverfahren für begünstigte Maßnahmen eingeführt (http://www.zentrale-pruefstelle-praevention.de). Die Prüfung eines Kurses und Anbieters ist kostenfrei.

Diese Änderung gilt für alle Gesundheitsmaßnahmen, die seit 01.01.2019 neu starten. Für bereits laufende Gesundheitsmaßnahmen gibt es Übergangsregeln. Gesetzlicher Hintergrund in § 3 Nr. 34 EStG: Gefördert sind zusätzlich zum Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken und zur Förderung der Gesundheit in Betrieben, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung, Zielgerichtetheit und Zertifizierung den Anforderungen der §§ 20 und 20b des Fünften Buches Sozialgesetzbuch genügen.

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Aplus-Steuer-Newsletter – Februar 2019

Wir möchten Sie auf unseren aktuellen Steuer-Newsletter mit wichtigen Mandanteninformationen aufmerksam machen.

Inhaltsübersicht:

Privatbereich
1. Unfall im Homeoffice: Wann liegt ein Arbeitsunfall vor?
2. Entfernungspauschale: Auch unfallbedingte Krankheitskosten sind abgegolten
3. Wohnungseigentum: Beschluss über einheitliche Rauchwarnmelder ist zulässig
4. Muss ein Immobilienmakler auf steuerliche Folgen hinweisen?
5. Gefahr der Schimmelbildung berechtigt nicht zur Mietminderung

Unternehmer und Freiberufler
1. Vorsteuerabzug: Gezahlte Umsatzsteuer muss nachgewiesen werden
2. Was passiert bei einer irrtümlichen Annahme der Steuerschuldnerschaft des
3. Mängel in der Kassenführung: Es drohen Hinzuschätzungen

GmbH-Gesellschafter/-Geschäftsführer
1. Grunderwerbsteuer: Was gilt bei Rückgängigmachung des Erwerbsvorgangs?
2. Zur Auslagerung von Umsätzen auf Kleinunternehmer-Tochtergesellschaften

Die Logins für unseren Newsletter-Bereich erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung in unserem Newsletter-Portal.

Zögern Sie nicht, uns auf einzelne Punkte anzusprechen, wir beraten Sie gerne!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Aplus Steuerberater
Monika Lyssoudis und Silvio Kugler

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Gutscheine: Wann und in welcher Höhe Umsatzsteuer anfällt

Verkaufen Sie auch Gutscheine?

Dann beachten Sie unseren aktuellen Video-Tipp!

Vorschaubild
Wann muss für Gutscheine beim Finanzamt Umsatzsteuer angemeldet und gezahlt werden – schon nach dem Verkauf oder erst nach der Einlösung? Entscheidend ist seit der Neuregelung ab 01.01.2019, ob es sich um einen Einzweck- oder Mehrzweck-Gutschein handelt. Wie sie die unterscheiden, um bei der Umsatzsteuer alles richtig zu machen, erfahren Sie in weniger als 3 Minuten im aktuellen Video.
Alle Aplus Erklärvideos finden Sie auf unserer Website unter Videotipps.
Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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